Hallo Sportsfreunde :drink:,
einige von euch wissen ja (eher aus Facebook, als von hier), dass ich in letzter Zeit viel Sport mache
und auch meine Essgewohnheiten etwas umgestellt habe.
Somit fallen Grillen und solche Leckerbissen wie das Steak hier eher in die Kategorie "selten",
was mir allerdings schon 10 Kilo Gewichtsverlust gebracht hat.
Aber ganz ohne soll es ja auch nicht sein, also habe ich mir gestern mal ein Stück Roastbeef bei meinem Metzger geholt.
Da ich nicht im Garten war, leider nur Kochecke und Grillpfanne.
Da in letzter Zeit immer mal wieder gefragt wird, wie man denn Steak eigentlich "richtig" zubereitet, hier mal meine Variante (eine von vielen richtigen).
Ja, ich salze das Fleisch vor dem Grillen/Braten, aber halt nicht einen Abend davor, sondern kurz vor dem Auflegen.
Das Fleisch wird ca. 60 Sekunden scharf angegrillt, um 90° gedreht und 60 Sekunden weitergegrillt,
dann gewendet und das Selbe wird noch einmal gemacht (Auf dem Grill wird ebenso vorgegangen).
Danach kommt es ohne Jehova (in meinem Fall hier in das Backrohr O/U-Hitze, 120°) in die indirekte Zone im Grill und der Deckel drauf.
Bei Verwendung eines Gussrostes das Steak nicht auf dem Gussrost, sondern auf einem normalen Rost gar ziehen lassen,
oder vom Gussrost "entkoppeln" sonst gart es durch die gespeicherte Hitze im Gusseisen weiter.
Nach ca. 15 Minuten hat das Fleisch eine, mir angenehme, KT von zwischen 54° bis 56° und kommt auf den Teller, der zum Vorwärmen im Rohr unter dem Steak war.
(Auf dem Teller war nicht ein Tropfen von ausgetretenem Fleischsaft)
Jetzt wird noch ordentlich frischer, schwarzer Pfeffer darüber gemahlen und das war es auch schon.
Dieses Mal habe ich mal das Topping nach Dodgemann versucht, ganz OK, aber ich bevorzuge lieber Kräuterbutter, oder einfach nur Salz und Pfeffer.
Wie man dann noch am Anschnitt und dem leeren Teller sieht, blieb der Saft vom Fleisch fast zu 100% im Material, da ist so gut wie nichts ausgelaufen.
(Die Pfütze auf dem Teller ist der Rest der geschmolzenen Butter)
So, jetzt hab ich aber genug erzählt und will Euch natürlich auch mit Bildern (leider nur vom Handy) erfreuen, also bitte:
einige von euch wissen ja (eher aus Facebook, als von hier), dass ich in letzter Zeit viel Sport mache
und auch meine Essgewohnheiten etwas umgestellt habe.
Somit fallen Grillen und solche Leckerbissen wie das Steak hier eher in die Kategorie "selten",
was mir allerdings schon 10 Kilo Gewichtsverlust gebracht hat.
Aber ganz ohne soll es ja auch nicht sein, also habe ich mir gestern mal ein Stück Roastbeef bei meinem Metzger geholt.
Da ich nicht im Garten war, leider nur Kochecke und Grillpfanne.
Da in letzter Zeit immer mal wieder gefragt wird, wie man denn Steak eigentlich "richtig" zubereitet, hier mal meine Variante (eine von vielen richtigen).
Ja, ich salze das Fleisch vor dem Grillen/Braten, aber halt nicht einen Abend davor, sondern kurz vor dem Auflegen.
Das Fleisch wird ca. 60 Sekunden scharf angegrillt, um 90° gedreht und 60 Sekunden weitergegrillt,
dann gewendet und das Selbe wird noch einmal gemacht (Auf dem Grill wird ebenso vorgegangen).
Danach kommt es ohne Jehova (in meinem Fall hier in das Backrohr O/U-Hitze, 120°) in die indirekte Zone im Grill und der Deckel drauf.
Bei Verwendung eines Gussrostes das Steak nicht auf dem Gussrost, sondern auf einem normalen Rost gar ziehen lassen,
oder vom Gussrost "entkoppeln" sonst gart es durch die gespeicherte Hitze im Gusseisen weiter.
Nach ca. 15 Minuten hat das Fleisch eine, mir angenehme, KT von zwischen 54° bis 56° und kommt auf den Teller, der zum Vorwärmen im Rohr unter dem Steak war.
(Auf dem Teller war nicht ein Tropfen von ausgetretenem Fleischsaft)
Jetzt wird noch ordentlich frischer, schwarzer Pfeffer darüber gemahlen und das war es auch schon.
Dieses Mal habe ich mal das Topping nach Dodgemann versucht, ganz OK, aber ich bevorzuge lieber Kräuterbutter, oder einfach nur Salz und Pfeffer.
Wie man dann noch am Anschnitt und dem leeren Teller sieht, blieb der Saft vom Fleisch fast zu 100% im Material, da ist so gut wie nichts ausgelaufen.
(Die Pfütze auf dem Teller ist der Rest der geschmolzenen Butter)
So, jetzt hab ich aber genug erzählt und will Euch natürlich auch mit Bildern (leider nur vom Handy) erfreuen, also bitte:
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