Rollbraten vor dem Grill
In der neuen GSV Info wird so ein Drehspieß vorgestellt, mit dem man vor dem Kamin grillen kann. Das Ding habe ich mir mal eben besorgt. Die Grillkamine haben allerdings kleine Schwächen. Wer da große Holzscheite rein packt, dem wird der Beton sehr schnell reißen. Man muss also vorsichtig agieren und sollte darauf achten, dass die Hitze nicht zu groß wird. Das wirkt sich natürlich auf die Grillzeit aus, da die Hitze vor dem Kamin wesentlich geringer ist als darin. Wo der Hersteller unbedingt noch nachbessern muss ist der Motor. Das Ding ist so ein Kunststoffteil aus China. Es macht einen unglaublichen Lärm. Ich werde mir daher bald was Besseres besorgen.
Meine ersten Versuche mit einem Riesenschaschlik und Mutzenbraten verliefen allerdings recht gut. Daher kommt heute mal ein Rollbraten dran.
Los geht’s. Das Stück Nacken hat mir mein Metzger gleich aufgeschnitten ich habs innen gesalzen, gepfeffert und mit Senf eingerieben. Dann kam eine Schicht saure Sahne drauf, Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Speckstreifen und frischer Majoran.
Nun wurde das Ding gebunden und ab auf den Spieß. Zwischendurch habe ich immer wieder mit einer Marinade aus Gewürzen Olivenöl, Cola und Bier gepinselt.
Nach etwa 4 Kilo Birkenholz und 120 Minuten Garzeit zeigte mein Thermometer eine Kerntemperatur von 75 C° an, also runter vom Spieß und angeschnitten. Dann kam der Schock. Der Braten hatte durchgehend eine Stelle, an der er nicht durch war.
Sehr, sehr ärgerlich! Ich musste im Herd nachgaren. Vermutlich hätte ich bei einem so großen Braten mit mehr Hitze arbeiten müssen, was einen noch höheren Bedarf an Birkenholz bedeutet und die Gefahr beinhaltet, dass mein Kamin reißt. Im Smoker wäre der Rollbraten sicher viel unkomplizierter und absolut perfekt geworden. Rollbraten mache ich mit der Methode vor dem Grill garen sicher nicht mehr. Diese Technik hat Schwächen und eignet sich meiner Meinung nach nur für Fleischstücke bis maximal 500 Gramm anders, als es der Hersteller verspricht. Es sei denn, man ist bereit seinen Kamin zu ruinieren.
In der neuen GSV Info wird so ein Drehspieß vorgestellt, mit dem man vor dem Kamin grillen kann. Das Ding habe ich mir mal eben besorgt. Die Grillkamine haben allerdings kleine Schwächen. Wer da große Holzscheite rein packt, dem wird der Beton sehr schnell reißen. Man muss also vorsichtig agieren und sollte darauf achten, dass die Hitze nicht zu groß wird. Das wirkt sich natürlich auf die Grillzeit aus, da die Hitze vor dem Kamin wesentlich geringer ist als darin. Wo der Hersteller unbedingt noch nachbessern muss ist der Motor. Das Ding ist so ein Kunststoffteil aus China. Es macht einen unglaublichen Lärm. Ich werde mir daher bald was Besseres besorgen.
Meine ersten Versuche mit einem Riesenschaschlik und Mutzenbraten verliefen allerdings recht gut. Daher kommt heute mal ein Rollbraten dran.
Los geht’s. Das Stück Nacken hat mir mein Metzger gleich aufgeschnitten ich habs innen gesalzen, gepfeffert und mit Senf eingerieben. Dann kam eine Schicht saure Sahne drauf, Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Speckstreifen und frischer Majoran.
Nun wurde das Ding gebunden und ab auf den Spieß. Zwischendurch habe ich immer wieder mit einer Marinade aus Gewürzen Olivenöl, Cola und Bier gepinselt.
Nach etwa 4 Kilo Birkenholz und 120 Minuten Garzeit zeigte mein Thermometer eine Kerntemperatur von 75 C° an, also runter vom Spieß und angeschnitten. Dann kam der Schock. Der Braten hatte durchgehend eine Stelle, an der er nicht durch war.
Sehr, sehr ärgerlich! Ich musste im Herd nachgaren. Vermutlich hätte ich bei einem so großen Braten mit mehr Hitze arbeiten müssen, was einen noch höheren Bedarf an Birkenholz bedeutet und die Gefahr beinhaltet, dass mein Kamin reißt. Im Smoker wäre der Rollbraten sicher viel unkomplizierter und absolut perfekt geworden. Rollbraten mache ich mit der Methode vor dem Grill garen sicher nicht mehr. Diese Technik hat Schwächen und eignet sich meiner Meinung nach nur für Fleischstücke bis maximal 500 Gramm anders, als es der Hersteller verspricht. Es sei denn, man ist bereit seinen Kamin zu ruinieren.
Passiert halt, darf man sich nicht selbst so hart ins Gericht gehen.
würde auch einen Grill bevorzugt nutzen anstatt des Kamins. Was evtl noch gehen würde wäre so ein Kohlehalter der die Kohle näher ans Grillgut bringt.