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Rotes Fleisch, wer viel davon isst!

postterrier

Fleischtycoon
15+ Jahre im GSV
Sonntags Thema:
Was wirklich dick macht, die zwölf schlimmsten Feinde Ihrer Figur.

Rotes Fleisch, wer viel davon isst, erhöht das Risiko, an Krebs zu erkranken. Und das Risiko nicht mehr in die Hose zu passen? Neben Rind zählt die Studie Lamm, Schwein und Wild zu rotem Fleisch, viele Zubereitungsarten haben es in sich. Die Studie rechnet auch den Hamburger in die Kategorie "rotes Fleisch" mit ein.

Zugegeben, seit dem ich dieses Forum kenne und seit November den Q220Black Line habe, habe ich einige Kilos zugenommen, lag es am Steak und sonstigen Grillgut, oder den Bierchen dazu.

Gruß Norbert
 
Hi,

du sollst nicht alles glauben, was die Bild am Sonntag schreibt.

Es ist wie mit allem: Nur die Dosis macht das Gift. :rotfll:
 
Steaks bestehen zum Großteil aus Eiweiss und Fett. Diese Stoffe machen einen Menschen nicht dick. Gefährlich sind die vielen (versteckten) Kohlenhydrate, z.B: in Soßen.
 
Zitat: "Rotes Fleisch, wer viel davon isst, erhöht das Risiko,
an Krebs zu erkranken"

oh mein Gott,was haben die Neandertaler oder sonstige menschliche Vorfahren den gegessen...? Bestimmt keine Tofuwurst...

In welchem Käseblatt wird den soetwas abgedruckt?
 
Steaks bestehen zum Großteil aus Eiweiss und Fett. Diese Stoffe machen einen Menschen nicht dick. Gefährlich sind die vielen (versteckten) Kohlenhydrate, z.B: in Soßen.

Das ist Quark, schönen Gruss an Herrn Attkins. Es ist die Kalorienbilanz die dick macht. Wenn Du mehr zu Dir nimmst, als Du verbrauchst wirst Du dick. Fett hat nun mal ca. 7000 kcal/kg. Dafür musste schon ein paar Meter joggen (ca. 10 h bei einer Herzfrequenz von 80%). Kohlenhydrate haben ein weniger als die Hälfte. Der normale Büromensch hat einen Verbrauch von ca. 2000 kcal pro Tag.

Wie einer der Vorredner so schön Paracelus zitierte: Die Dosis machts!
 
Der Artikel stammt aus dem Schmierblatt Bildzeitung!

Ich habe wider besseren Wissens aufgrund dieses Aufmachers die Zeitung gekauft.

Es handelt sich um eine amerikanische Ernährungsdauerstudie.
Die Ergebnisse sind unspäktakulär.
Die Bild Interpretationen und die dazu gewählten Aufreißer hohl und inhaltsschwach.

Zu rotem Fleisch gehören u.a. panierte Schweineschnitzel, Hamburger etc.
Was und wie gemessen wurde bleibt unbekannt.

Revolverblatt eben.
 
Das ist Quark, schönen Gruss an Herrn Attkins. Es ist die Kalorienbilanz die dick macht. Wenn Du mehr zu Dir nimmst, als Du verbrauchst wirst Du dick. Fett hat nun mal ca. 7000 kcal/kg. Dafür musste schon ein paar Meter joggen (ca. 10 h bei einer Herzfrequenz von 80%). Kohlenhydrate haben ein weniger als die Hälfte. Der normale Büromensch hat einen Verbrauch von ca. 2000 kcal pro Tag.

Wie einer der Vorredner so schön Paracelus zitierte: Die Dosis machts!

Meine Erfahrung sagt dazu etwas anderes. Ich habe mit No-Carb allerdings schon gut abgenommen und werde im Winter weiter machen.
 
Meine Erfahrung sagt dazu etwas anderes. Ich habe mit No-Carb allerdings schon gut abgenommen und werde im Winter weiter machen.

Heisst No-Carb, No Carbonade? Könnte ich vor allem im Winter gar nicht
drauf verzichten! Und wenn dem so ist, musst du den Austritt geben!

mysmilie_488.gif
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Mit rauchigen Grüssen

Lindenbergi
 
Meine Erfahrung sagt dazu etwas anderes. Ich habe mit No-Carb allerdings schon gut abgenommen und werde im Winter weiter machen.

Man kann auch ohne Essen abnehmen! Geht noch schneller.

Ich sage ja nur, dass es ohne Fett essen schneller gehen würde. Kohlenhydrate kann der Körper leichter verarbeiten. Diese ganzen Diäten sind Quark, da es eine einseitige Ernährung ist.

Wenn man sich dann noch etwas bewegt, geht es viel schneller.

Geh´ Laufen, Mountainbiken, auf den Renner oder nochbesser auf Skitouren, da knallste soviel Kcal durch, die kannste gar nicht essen :blinky: . Da gehen die Pfunde von alleine runter.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der Artikel stammt aus dem Schmierblatt Bildzeitung!

Hierzu ein Zitat aus Wikipedia:

Die Publizisten und Kommunikationswissenschaftler Hans-Jürgen Arlt und Wolfgang Storz untersuchten 2011 im Auftrag der Otto-Brenner-Stiftung die Darstellung der Bild-Zeitung zur Griechenland- und Eurokrise 2010 und kamen zum Schluss, dass es sich bei der Bild nicht um eine Zeitung handelte. Zwar bediene sich die Bild des journalistischen Handwerks, „aber nur wenn es den eigenen Zwecken nützt.“[35] Die Studie fand Beachtung in überregionalen, deutschen Medien.

Mehr ist zu diesem Blatt nicht zu sagen.
 
Neeee, neee....!

Das ist schon Klasse!

Da setzt jemand eine "Rotes-Fleisch-Studie" in ein Grillforum,
was ja absolut gar kein Troll-Beitrag sein kann,
und da wird dann noch so ernsthaft drüber diskutiert.....

Ich fasses net! :x
 
Da setzt jemand eine "Rotes-Fleisch-Studie" in ein Grillforum,
was ja absolut gar kein Troll-Beitrag sein kann,
und da wird dann noch so ernsthaft drüber diskutiert.....

Also unter "Troll-Beitrag" verstehe ich etwas anderes...

Eine kurze, nüchterne Betrachtung zu dem Thema lässt sich auch hier finden:
Klick

In meinen Augen bringt es relativ wenig, solche Dinge isoliert zu betrachten, da erst in der Gesamtschau ein Schuh draus wird. Also wie sieht es sonst aus mit Bewegung, Ernährung, Übergewicht, Veranlagung etc. pp.

Ernährungstechnisch würde ich mir bei den meisten Foristen hier weniger Sorgen machen, da allgemein ein Bewusstsein für gutes Essen zu herrschen scheint. Und bei Menschen, die über Essen überhaupt erst einmal nachdenken, sehe ich geringere Risiken zu einer Fehlernährung.

Das es nicht gesund sein kann, wenn man sich jeden Tag eine Bacon Bomb reinknallt, wird auch hier jeder wissen.

Was mich momentan eher beschäftigt, ist, inwiefern man der Lebensmittelindustrie vertrauen kann. Ich tendiere da ja eher zu einem größeren Vertrauen.

Was mich immer wieder schreckt sind zum Teil Tests, wo Bio-Produkte z.T. auch in der Schadstoffbelastung schlechter abschneiden als Discounter Ware. Zum Beispiel war da erst kürzlich in der Stiftung Warentest ein Bericht über Pasta, wo 0,39 Euro Spaghetti viel besser abschnitten als Alnatura-Nudeln.

Das richtig gute Pasta al bronzo besser schmeckt als Aldi-Ware, habe ich auch schon festgestellt. Einen Unterschied zwischen Barilla und den 39 Cent Nudeln konnte ich hingegen noch nicht feststellen. Und die kosten einen ganzen Euro mehr.

Gehe in letzter Zeit immer öfter zum Discounter, da ich mit den Produkten einfach vollkommen zufrieden bin und schrecke auch vor dem Hackfleisch dort nicht zurück. Mir ist irgendwie der Glaube abhanden gekommen, dass ich beim 0815-Metzger wirklich bessere Qualität bekomme. Steaks und Wurst kaufe ich selbstverständlich weiter dort.

Ich halts zZ einfach so, dass ich meist einfach günstig kaufe und wenn ich mir was gönne, dann das richtig gute Zeug.

Bin ich etwas vom Thema abgekommen? :gotcha:
 
Also unter "Troll-Beitrag" verstehe ich etwas anderes...

Eine kurze, nüchterne Betrachtung zu dem Thema lässt sich auch hier finden:
Klick

In meinen Augen bringt es relativ wenig, solche Dinge isoliert zu betrachten, da erst in der Gesamtschau ein Schuh draus wird. Also wie sieht es sonst aus mit Bewegung, Ernährung, Übergewicht, Veranlagung etc. pp.

Ernährungstechnisch würde ich mir bei den meisten Foristen hier weniger Sorgen machen, da allgemein ein Bewusstsein für gutes Essen zu herrschen scheint. Und bei Menschen, die über Essen überhaupt erst einmal nachdenken, sehe ich geringere Risiken zu einer Fehlernährung.

Das es nicht gesund sein kann, wenn man sich jeden Tag eine Bacon Bomb reinknallt, wird auch hier jeder wissen.

Was mich momentan eher beschäftigt, ist, inwiefern man der Lebensmittelindustrie vertrauen kann. Ich tendiere da ja eher zu einem größeren Vertrauen.

Was mich immer wieder schreckt sind zum Teil Tests, wo Bio-Produkte z.T. auch in der Schadstoffbelastung schlechter abschneiden als Discounter Ware. Zum Beispiel war da erst kürzlich in der Stiftung Warentest ein Bericht über Pasta, wo 0,39 Euro Spaghetti viel besser abschnitten als Alnatura-Nudeln.

Das richtig gute Pasta al bronzo besser schmeckt als Aldi-Ware, habe ich auch schon festgestellt. Einen Unterschied zwischen Barilla und den 39 Cent Nudeln konnte ich hingegen noch nicht feststellen. Und die kosten einen ganzen Euro mehr.

Gehe in letzter Zeit immer öfter zum Discounter, da ich mit den Produkten einfach vollkommen zufrieden bin und schrecke auch vor dem Hackfleisch dort nicht zurück. Mir ist irgendwie der Glaube abhanden gekommen, dass ich beim 0815-Metzger wirklich bessere Qualität bekomme. Steaks und Wurst kaufe ich selbstverständlich weiter dort.

Ich halts zZ einfach so, dass ich meist einfach günstig kaufe und wenn ich mir was gönne, dann das richtig gute Zeug.

Bin ich etwas vom Thema abgekommen? :gotcha:



Nein absolut nicht, genau das ist das Thema.

Nur dass du vielleicht etwas verdrängt hast, dass meine Aussage ironisch gemeint sein könnte.

Wenn auf deine ernsthafte Antwort hin genau so geantwortet wird wie auf eine entsprechende Frage von mir, dann hast auch du etwas losgetreten das ins Uferlose läuft.

Also gut Holz
 
Ich mag uferlose Diskussionen. Nur auf hoher See bewährt sich der Seemann. ;)

Naja im Ernst, so ganz werde ich wohl den Geist mancher Foristen nicht verfehlt haben. Als begeisterter Bilder-Gucker weiß ich ja, das der Verbrauch an Supermarkt-Hackfleisch und insbesondere an Aldi-Bacon hier extrem hoch ist.

Und um noch eins draufzusetzen, man korrigiere mich, wenn ich falsch liege, gibt es ja in Deutschland, abgesehen von Gesetzesverstößen, grob nur vier Sorten an Fleischqualität. Das konventionelle, das konventionelle aus kleinbäuerlichen Betrieben eventuell mit Verbesserungen was Futter und Haltung angeht, Bio-Fleisch und das große Sortiment von "Gourmet"-Fleisch, wozu ich von der Liebhaberzüchtung vom Landwirt um die Ecke über das argentinische und amerikanische Rind bis hin zu Wagyu alles zähle. Letztere Qualität ist eben im Gegensatz zu den ersten dreien beim 0815-Metzger und im Supermarkt in der Regel nicht erhältlich.

Wobei ja Wagyu auch nicht zwingend heißt, dass das Futter Bio-Qualität hat. Was natürlich nicht heißt, dass es keine ausgezeichnete Qualität besitzt. Im Zweifel werden sich die Hersteller nicht mal um ein Siegel bemühen, da der nachfragende Kunde ohnehin weiß, was er da kauft.

Ist das jetzt wirklich so diskussionswürdig? Sind doch eigentlich Allgemeinplätze. ;)

Vor ein paar Tagen kam spät abends auf ZDF.neo (.doku?) eine 45 minütige Sendung mit so nem Sternekoch und groß angelegtem Milchtest. Fair gehandelte Milch mit angeblich bestem Futter, Markenmilch, Biomilch und billigste Discountermilch. Das auch für den voreingenommenen Sternekoch überraschende Ergebnis unabhängiger Labore: Discounter-Milch ganz knapp hinter Bio-Milch auf Platz zwei was Mineralien angeht etc.

Keine Hormone, keine Antibiotika, nichts, wie noch vom Vorzeige-Bauern zuvor propagiert. Allerdings hatte seine Milch mit dem angeblich tollen Futter den geringsten Anteil an Mineralien und gesunden Fettsäuren.

Was Tierschutz angeht, ist Bio natürlich uneingeschränkt zu empfehlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Grillen und zunehmen, tolle diskussion.

Der Körper baut zu aller erst den Alc. ab bevor der Rest verarbeitet wird.

Speziell das Fett geht jetzt direkt in die Pufferzone. Das Eiweiss schwirrt als freie Aminosäuren im Blut...Kohlenhydrathe gehen auch in die Pufferzone.

Der Mix machts und nicht das Essen an sich, erst recht nicht das Roastbeef mit dem kleinen Fettrand.

Die Saucen hauen rein.
 
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