Ich kann nur für mich reden und ich garantiere, das ich als Landwirt nur mit Absprache mit meinen Tierarzt Antibiotika einzetzte. Die Menge der aufzuwendenden Dosis lass ich ihn entscheiden. Ob weniger oder mehr besser ist kann ich aufgrund meine Ausbildung, bzw. Qualifikation nicht entscheiden. Ab wann kann ich denn feststellen, wann genug aufgewendet wurde und wann nicht? Ich kann die Aussage:"
Es ist Fakt dass hier sehr viel mehr als nötig verabreicht wird !
" nicht teilen.
Und natürlich gibt es hier und da schwarze Schafe, allerdings bedarf es einer bestimmten Dosis das Bakterien wirkungsvoll bekämpft werden. Ich weiß nur das die Landwirtschaft zur Zeit, auch mit der vermehrt kritischen Meinungen, im Umschwung ist. Zum Beispiel wird versucht die Gesundheit durch den vermehrten Einsatz von organischen Säuren, Prebiotika, Probiotika und Phytogenen Wirkstoffen zu verbessern. Zu Beachten ist allerdings, dass dies nicht von jetzt auf gleich funktionieren kann. Ich bin auf jenden Fall gespannt was die Zukunft bringen wird.
Sind scheinbar ein wenig in off topic gelangt....
Dabei habe ich eine Frage.....und zwar wurde hier voran erwähnt das schlechtes (zähes) Fleisch, schlecht (zäh) bleibt. Weiterhin wurde unter anderem in diesen Forum erwähnt, dass eingefroendes Fleisch "matsche" (genauen Ausdruck weiß ich nicht mehr) wird. Ich bin seid den Topic, des direkten grillen von eingeforenden Steak ein verfechter dieser Methode, da ich so ein sehr zartes und gleichmäßiges Fleisch erhalte.
In wie weit kann eine solche Behandlung, oder vielleicht im Vorfeld ein z. B. Dry Ageing, etc. solche "zähen" Probleme beseitigen???