Hier noch ein paar Eindrücke meiner letzten Woche. Wir waren zum ersten Mal mit Hund unterwegs. Und das war halt fast so wie mit einem Baby. Der ist halt auch sehr speziell.
Aber, na ja, was will man machen.
Nach den 10 Stunden komplett die A7 hoch kamen wir dann irgendwann mal an und die Pension lag sehr zentral. Wacken haben wir auch einen Tag nach dem Festival passiert.
Jedes Schild hat seine Geschichte:
Deichkind: (7/10)
Angekommen und gleich mal einen Happen zu uns nehmen, hatte die ganze Fahrt nichts. Die Preise sind schon mal ganz sportlich. Aber sehr netter Service und Aussicht in der ersten Reihe.
Die ist immer auch immer dabei. La perra blanca y loca. Bei so einem Minihund, der auch oft nicht richtig Bock zum Laufen hat, ist so ein Wagen Gold wert. Und als Schutzraum gegen andere Hunde.
Wiener Schnitzel vom Kalb und Kartoffel-Gurken-Salat. Ein bissel unsauber gebraten, der Salat war nix. Nicht gut.
Burger mit Süßkartoffelpommes.
Dann geht's weiter zum ersten Pfahlbau: Arche Noah. Ganz in der Mitte, ca. 1 km vom Festland entfernt. Nette Aussicht.
Laufen macht Durst.
Eines der wenigen lokalen Biere, die man kaufen konnte. Gab es im Kühlschrank der Unterkunft.
Dann noch schnell ein Krabbenbrötchen.
Ein Stück vom Deichkind ist das Grosch. Immer voll und mit Self-Service. (7/10)
Kabeljau mit Senfsauce
Edelfischteller
Der Hund wacht über den Aquavit.
Beeindruckende chilenischen Schmucktannen im Westküstenpark. Ich habe mir dieses Jahr wieder eine gekauft, weil mir die alte verreckt ist:
https://www.amazon.de/dp/B0D4VM1T5L?ref_=ppx_hzsearch_conn_dt_b_fed_asin_title_1
Die ist dieses Jahr nicht mal einen! Zentimeter gewachsen. Also kann man sich vorstellen, wie lange das hier gedauert hat.
Dann das Lotti. Ein Pfahlbau weiter südlich. (8/10)
Wie bei uns, je weiter südlich man kommt, desto teurer wird's:
Auch eine Bombenaussicht.
Fish and Chips
Currywurst mit Salat. Eine sehr fruchtige Sauce. War gut. Und wohl auch Curry in der Wurst, daher die Farbe.
Danke, EDEKA Jost.
Dann ging es noch ins "da vinci" (5/10). Die von denen betriebene Eisdiele ist nebenan, das Eis war super.
Aber hier: Der Herr Ober hatte keinen Bock, der Salat ging. Und bei der Pizza fehlten die Zwiebeln, deshalb ging die noch mal zurück und ich habe das Foto vergessen. Die war aber gar nix. Ölig, Teig nicht gut, schade ums Geld.
Hier noch etwas bei Asis Mei das Essen fand ich gut. Aber manche im Service sind sehr unfreundlich, deshalb nur (6/10)
Hier noch der Aushang bei Manuelas Fischladen. War leider nicht drin, aber da stehen immer mindestens 20 Leute an. Muss gut sein
Jawoll, das gab's auch als Proviant beim Schlichtenfest in Dosen (da wie immer Flaschenverbot)
Nochmal Lotti. Feine Waffel.
Dann sind wir ins Ahoi (damals by Steffen Hennsler, der hat die Kette ja abgegeben). Coole Aussicht. (6,5/10)
Fish and chips.
Chicken-Burger. Das Bun war trocken und der Patti sah fies aus.
Aaaber: Die Pommes wurden vom Zulieferer wohl blanchiert. Deshalb haben die schöne Bruchkanten beim Frittieren bekommen. Waren prima. Die völlig verpeilte Bedienung meinte, das sei die Panade
Aber irgendwann kamen die Getränke und das Essen dann doch. Von den 5, die dort waren, ist nur einer gerannt und hat die Arbeit für die anderen erledigt.
Dann der südlichste Pfahlbau: Salt & Silver. (6/10)
Kam mir irgendwie bekannt vor. Die beiden haben ja noch ein Restaurant in Hamburg und waren letztes Jahr bei Kitchen Impossible.
Und noch ein bissel teurer. Jetzt fahre ich 1000 km und muss Büble saufen (7,50 €). Die haben ihre Brauerei schon ewig nicht mehr in Kempten: https://de.wikipedia.org/wiki/Allgäuer_Brauhaus und sind Teil der Oetker-Gruppe
Aber Urtyp vom Fass in manchen Oberallgäuern Boizen führt.
Auch ein netter Ausblick
Eigentlich Calamari bestellt. Die gibt es nicht mehr. Dafür Backfisch mit Harissa-Aioli. Der Kräutersalat war etwas Dill und Petersilie und ein Hauch Zwiebeln. Recht fettig.
Dieses Papier, das auf dem Teller liegt, geht recht schnell eine Symbiose mit dem panierten Fisch ein, wenn man den schneidet. Nicht so die smarteste Lösung.
Da kann man ein paar Kilometer zurücklegen. Herrlich ruhig und leer.
Nochmal eine Pekingsuppe im Asia Mei (nix Besonderes)
Die hatten sogar noch um 20:00 Uhr auf. Kleinen Snack geholt.
Und schwupps, nach 342 Baustellen wieder daheim.
Sankt Peter-Ording ist irgendwie sowas wie das Oberstdorf des Nordens. Recht entspannt. Lauter alte Spacken, viele mit Hund, da passten wir gut hin.
Und eine sehr interessante sowie positive Besucher- und Bevölkerungsstruktur. So muss sich Deutschland 1970 angefühlt haben. Herrlich.
Aber, na ja, was will man machen.
Nach den 10 Stunden komplett die A7 hoch kamen wir dann irgendwann mal an und die Pension lag sehr zentral. Wacken haben wir auch einen Tag nach dem Festival passiert.
Jedes Schild hat seine Geschichte:
Deichkind: (7/10)
Angekommen und gleich mal einen Happen zu uns nehmen, hatte die ganze Fahrt nichts. Die Preise sind schon mal ganz sportlich. Aber sehr netter Service und Aussicht in der ersten Reihe.
Die ist immer auch immer dabei. La perra blanca y loca. Bei so einem Minihund, der auch oft nicht richtig Bock zum Laufen hat, ist so ein Wagen Gold wert. Und als Schutzraum gegen andere Hunde.
Wiener Schnitzel vom Kalb und Kartoffel-Gurken-Salat. Ein bissel unsauber gebraten, der Salat war nix. Nicht gut.
Burger mit Süßkartoffelpommes.
Dann geht's weiter zum ersten Pfahlbau: Arche Noah. Ganz in der Mitte, ca. 1 km vom Festland entfernt. Nette Aussicht.
Laufen macht Durst.
Eines der wenigen lokalen Biere, die man kaufen konnte. Gab es im Kühlschrank der Unterkunft.
Dann noch schnell ein Krabbenbrötchen.
Ein Stück vom Deichkind ist das Grosch. Immer voll und mit Self-Service. (7/10)
Kabeljau mit Senfsauce
Edelfischteller
Der Hund wacht über den Aquavit.
Beeindruckende chilenischen Schmucktannen im Westküstenpark. Ich habe mir dieses Jahr wieder eine gekauft, weil mir die alte verreckt ist:
https://www.amazon.de/dp/B0D4VM1T5L?ref_=ppx_hzsearch_conn_dt_b_fed_asin_title_1
Die ist dieses Jahr nicht mal einen! Zentimeter gewachsen. Also kann man sich vorstellen, wie lange das hier gedauert hat.
Dann das Lotti. Ein Pfahlbau weiter südlich. (8/10)
Wie bei uns, je weiter südlich man kommt, desto teurer wird's:
Auch eine Bombenaussicht.
Fish and Chips
Currywurst mit Salat. Eine sehr fruchtige Sauce. War gut. Und wohl auch Curry in der Wurst, daher die Farbe.
Danke, EDEKA Jost.
Dann ging es noch ins "da vinci" (5/10). Die von denen betriebene Eisdiele ist nebenan, das Eis war super.
Aber hier: Der Herr Ober hatte keinen Bock, der Salat ging. Und bei der Pizza fehlten die Zwiebeln, deshalb ging die noch mal zurück und ich habe das Foto vergessen. Die war aber gar nix. Ölig, Teig nicht gut, schade ums Geld.
Hier noch etwas bei Asis Mei das Essen fand ich gut. Aber manche im Service sind sehr unfreundlich, deshalb nur (6/10)
Hier noch der Aushang bei Manuelas Fischladen. War leider nicht drin, aber da stehen immer mindestens 20 Leute an. Muss gut sein

Jawoll, das gab's auch als Proviant beim Schlichtenfest in Dosen (da wie immer Flaschenverbot)
Nochmal Lotti. Feine Waffel.
Dann sind wir ins Ahoi (damals by Steffen Hennsler, der hat die Kette ja abgegeben). Coole Aussicht. (6,5/10)
Fish and chips.
Chicken-Burger. Das Bun war trocken und der Patti sah fies aus.
Aaaber: Die Pommes wurden vom Zulieferer wohl blanchiert. Deshalb haben die schöne Bruchkanten beim Frittieren bekommen. Waren prima. Die völlig verpeilte Bedienung meinte, das sei die Panade
Aber irgendwann kamen die Getränke und das Essen dann doch. Von den 5, die dort waren, ist nur einer gerannt und hat die Arbeit für die anderen erledigt.Dann der südlichste Pfahlbau: Salt & Silver. (6/10)
Kam mir irgendwie bekannt vor. Die beiden haben ja noch ein Restaurant in Hamburg und waren letztes Jahr bei Kitchen Impossible.
Und noch ein bissel teurer. Jetzt fahre ich 1000 km und muss Büble saufen (7,50 €). Die haben ihre Brauerei schon ewig nicht mehr in Kempten: https://de.wikipedia.org/wiki/Allgäuer_Brauhaus und sind Teil der Oetker-Gruppe

Aber Urtyp vom Fass in manchen Oberallgäuern Boizen führt.
Auch ein netter Ausblick
Eigentlich Calamari bestellt. Die gibt es nicht mehr. Dafür Backfisch mit Harissa-Aioli. Der Kräutersalat war etwas Dill und Petersilie und ein Hauch Zwiebeln. Recht fettig.
Dieses Papier, das auf dem Teller liegt, geht recht schnell eine Symbiose mit dem panierten Fisch ein, wenn man den schneidet. Nicht so die smarteste Lösung.
Da kann man ein paar Kilometer zurücklegen. Herrlich ruhig und leer.
Nochmal eine Pekingsuppe im Asia Mei (nix Besonderes)
Die hatten sogar noch um 20:00 Uhr auf. Kleinen Snack geholt.
Und schwupps, nach 342 Baustellen wieder daheim.
Sankt Peter-Ording ist irgendwie sowas wie das Oberstdorf des Nordens. Recht entspannt. Lauter alte Spacken, viele mit Hund, da passten wir gut hin.

Und eine sehr interessante sowie positive Besucher- und Bevölkerungsstruktur. So muss sich Deutschland 1970 angefühlt haben. Herrlich.
