Und weiter geht es mit der Ramsterei.
Diese Woche waren mal wieder Körnerbrote dran, vom Roggenbrot hab ich noch welche von
letzter Woche eingefroren und nächste Woche wird nicht gebacken. Da gehts nämlich für ein
paar Tage in die fränkische Schweiz zum Wellnessurlaub
Die Brote haben dieses mal eine tierische Ofengare hingelegt, so dass sie sogar seitlich etwas eingerissen sind.
Wahrscheinlich hätt ich sie noch ein bisschen länger in der Stückgare lassen sollen. Tut aber dem Geschmack keinerlei Abbruch.
Nebenbei hab ich mal den ersten Rebknorz für die neuen Griffe vom Ramster ausprobiert. Wegen mangelnder Pflege der Griffe sind mir diese nämlich gerissen (also den Thomas Ramster trifft da keinerlei Schuld, ich Schluri hab einfach vergessen die Griffe auch mal mit Leinöl zu behandeln).
Als wir dann vor zwei Wochen zur Weinprobe in Rheinhessen waren, hab ich mir vom Winzer ein paar Rebknorze erbettelt, die auf Länge gesägt und mit einer entsprechenden Bohrung versehen und einen davon mal mit Leinölfirnis behandelt. Erst mal nur einen, da ich nicht wusste ob das so funktioniert wie ich mir das
vorgestellt hatte.
Die Bohrung hab ich noch etwas nachgearbeitet, jetzt sitzt der Griff tiefer auf dem Eisengriff.
Mir gefällts, die anderen drei Griffe werden also auch noch gepimpt.
Diese Woche waren mal wieder Körnerbrote dran, vom Roggenbrot hab ich noch welche von
letzter Woche eingefroren und nächste Woche wird nicht gebacken. Da gehts nämlich für ein
paar Tage in die fränkische Schweiz zum Wellnessurlaub
Die Brote haben dieses mal eine tierische Ofengare hingelegt, so dass sie sogar seitlich etwas eingerissen sind.
Wahrscheinlich hätt ich sie noch ein bisschen länger in der Stückgare lassen sollen. Tut aber dem Geschmack keinerlei Abbruch.
Nebenbei hab ich mal den ersten Rebknorz für die neuen Griffe vom Ramster ausprobiert. Wegen mangelnder Pflege der Griffe sind mir diese nämlich gerissen (also den Thomas Ramster trifft da keinerlei Schuld, ich Schluri hab einfach vergessen die Griffe auch mal mit Leinöl zu behandeln).
Als wir dann vor zwei Wochen zur Weinprobe in Rheinhessen waren, hab ich mir vom Winzer ein paar Rebknorze erbettelt, die auf Länge gesägt und mit einer entsprechenden Bohrung versehen und einen davon mal mit Leinölfirnis behandelt. Erst mal nur einen, da ich nicht wusste ob das so funktioniert wie ich mir das
vorgestellt hatte.
Die Bohrung hab ich noch etwas nachgearbeitet, jetzt sitzt der Griff tiefer auf dem Eisengriff.
Mir gefällts, die anderen drei Griffe werden also auch noch gepimpt.
Die alten Griffe sehen doch gut aus. Meine sind jetzt nach knapp 3 Jahren russ/schwarz und gerissen. Funktionieren noch, aber ich mache mir im Winter mal Gedanken, wie die nächsten Griffe aussehen sollen. Deine Knorzidee finde ich gut