Nur kurz, da spontan, nicht lange vorbereitet, kaum Bilder und nicht ganz aufmerksam zubereitet.
Bei unserem Ministraßenfest von gestern, bei dem jeder sein Grillgut zum Flachgrillen selber mitgebracht hat, hab ich noch besagte Schälrippen aus der Metro in den El geworfen.
Echte Trümmer, 2 Stück mit insgesamt 2,25Kg, und noch nie vorher gemacht.
Ich dachte mir 3-2-1 müsste ja auch damit gehen. Weil es ja spontan war nur eine Stunde vorher gerubt und dann ein wenig eigenwillig da zu groß in den El verfrachtet.
Mit an Bord war meine neue riesige Wasserschale und dieses Mal der Test mit wirklich randvoll gefüllter Buchenspäneschale. Mehr wäre nur noch durch auftürmen rein gegangen, aber da war wegen der größeren Wasserschale kein Platz mehr für vorhanden.
Dann ging es merklich verspätet los und ich muss sagen, die Schale hat locker drei Stunden geraucht. Aufgehört hat es erst nach deutlich über drei Stunden. Allerdings hatte ich anfänglich die Wirkung des als Tropfschutz dienenden "Hitzeschotts" und der deutlich größeren Menge Wasser etwas unterschätzt. ebenso den ungewohnten Standort des Els, der nun einigem Wind ausgesetzt war. Ich hatte dadurch eine halbe oder Dreiviertelstunde max 90° im El..
Mit weniger drumherum und mehr Aufmerksamkeit hätte ich das sicher schneller ausgebügelt bekommen In der Zeit hat es aber so gut wie nicht geraucht.
Das hatte also zur Verspätung auch noch etwas Zeit gekostet, dadurch verschob sich das geplante Einpacken und dämpfen in eine Zeit zu der ich wieder nicht wirklich verfügbar war. Also waren die "Rips" dann noch mal etwas mehr als eine Stunde ohne Rauch weiter drin bevor ich Sie in einen 150er 1/2 GN mit 100er 1/2 Lochgitter GN Einsatz gepackt habe und wegen der irren Größe mit Alu verschlossen habe. Gedämpft wurde mit Apfelsaft/Wassergemisch. Um nicht erst um Mitternacht fertig zu werden habe ich dann die Dämpfphase auf etwa 1 Stunde 20 min verkürzt und die anschließende Pinselphase auf etwa 45min.
Sie waren super lecker und kamen anscheinend auch gut an, aber ich war nicht sehr zufrieden da ich sie gerne echt FOB gehabt hätte.
Aber gut bei der Größe und den ganzen "Fehlern".
Sie waren alles in allem so etwa 7 1/2 Stundend drin. Ich hatte noch Wasser in der Wasserschale übrig.
Ich habe von dem ganzen "Zwischendrin" und ebenso vom Endergebnis keine Bilder, nur eines von der heutigen Resteverwertung.
Sehr sehr saftig und ebenso lecker, aber eben nicht wie erhofft. Nur ein geringer Rauchrand.
Achso gerubt hatte ich mit Los Ribbos, was ich diesmal als viel weniger Scharf als sonst empfand. Gepinselt hab ich einfach nur mit BullsEye Original.
Wer hat denn solche "Dinger" schon mal gemacht und kann hilfreiche nützliche Tipps geben?
Die sind natürlich viel gröber mit mehr Fett und Knorpel, aber ich finde sie gut.
PS: Die Silberhaut habe ich nicht entfernt, dann hätte ich einiges an Substanz mit weg machen müssen, da war sogar auf der Innenseite noch Fleisch. Das empfand ich jetzt aber auch nicht als störend.
Aber das hält sie bestimmt auch noch mal zusätzlich zusammen.
VG Tim
Bei unserem Ministraßenfest von gestern, bei dem jeder sein Grillgut zum Flachgrillen selber mitgebracht hat, hab ich noch besagte Schälrippen aus der Metro in den El geworfen.
Echte Trümmer, 2 Stück mit insgesamt 2,25Kg, und noch nie vorher gemacht.
Ich dachte mir 3-2-1 müsste ja auch damit gehen. Weil es ja spontan war nur eine Stunde vorher gerubt und dann ein wenig eigenwillig da zu groß in den El verfrachtet.
Mit an Bord war meine neue riesige Wasserschale und dieses Mal der Test mit wirklich randvoll gefüllter Buchenspäneschale. Mehr wäre nur noch durch auftürmen rein gegangen, aber da war wegen der größeren Wasserschale kein Platz mehr für vorhanden.
Dann ging es merklich verspätet los und ich muss sagen, die Schale hat locker drei Stunden geraucht. Aufgehört hat es erst nach deutlich über drei Stunden. Allerdings hatte ich anfänglich die Wirkung des als Tropfschutz dienenden "Hitzeschotts" und der deutlich größeren Menge Wasser etwas unterschätzt. ebenso den ungewohnten Standort des Els, der nun einigem Wind ausgesetzt war. Ich hatte dadurch eine halbe oder Dreiviertelstunde max 90° im El..
Mit weniger drumherum und mehr Aufmerksamkeit hätte ich das sicher schneller ausgebügelt bekommen In der Zeit hat es aber so gut wie nicht geraucht.
Das hatte also zur Verspätung auch noch etwas Zeit gekostet, dadurch verschob sich das geplante Einpacken und dämpfen in eine Zeit zu der ich wieder nicht wirklich verfügbar war. Also waren die "Rips" dann noch mal etwas mehr als eine Stunde ohne Rauch weiter drin bevor ich Sie in einen 150er 1/2 GN mit 100er 1/2 Lochgitter GN Einsatz gepackt habe und wegen der irren Größe mit Alu verschlossen habe. Gedämpft wurde mit Apfelsaft/Wassergemisch. Um nicht erst um Mitternacht fertig zu werden habe ich dann die Dämpfphase auf etwa 1 Stunde 20 min verkürzt und die anschließende Pinselphase auf etwa 45min.
Sie waren super lecker und kamen anscheinend auch gut an, aber ich war nicht sehr zufrieden da ich sie gerne echt FOB gehabt hätte.
Aber gut bei der Größe und den ganzen "Fehlern".
Sie waren alles in allem so etwa 7 1/2 Stundend drin. Ich hatte noch Wasser in der Wasserschale übrig.
Ich habe von dem ganzen "Zwischendrin" und ebenso vom Endergebnis keine Bilder, nur eines von der heutigen Resteverwertung.
Sehr sehr saftig und ebenso lecker, aber eben nicht wie erhofft. Nur ein geringer Rauchrand.
Achso gerubt hatte ich mit Los Ribbos, was ich diesmal als viel weniger Scharf als sonst empfand. Gepinselt hab ich einfach nur mit BullsEye Original.
Wer hat denn solche "Dinger" schon mal gemacht und kann hilfreiche nützliche Tipps geben?
Die sind natürlich viel gröber mit mehr Fett und Knorpel, aber ich finde sie gut.
PS: Die Silberhaut habe ich nicht entfernt, dann hätte ich einiges an Substanz mit weg machen müssen, da war sogar auf der Innenseite noch Fleisch. Das empfand ich jetzt aber auch nicht als störend.
Aber das hält sie bestimmt auch noch mal zusätzlich zusammen.
VG Tim
