Mahlzeit,
Herbstzeit Schmorfleischzeit.
Heute oder besser gesagt gestern, habe ich klassisches Schmorfleisch gemacht, inspiriert von Boeuf Bourguignon.
Langsam.
Gemütlich.
Low'n'Slow.
Erstmal kucken, was die Kühl-Gefrierkombi so hergibt.
Keine Karotten...macht nix, mag ich eh nur roh.
1kg Wade schön durchwachsen
750g Zwiebeln
500g Austernpilze
1 Knoblauchknolle
Sellerie
Lauch
2 Glas Perlzwiebeln
2 Flaschen kräftigen Rotwein
Quitten-Chili-Marmelade
P&S, Nelken, Kardamom, Lorbeer, Zimt
Viel Butter im Dopf auslassen, das grob geschnittene und nicht parierte Fleisch reinwerfen und nicht umrühren.
Das Fleisch muss erst anbraten, richtig dunkel anbraten, dann einmal durchrühren, nicht zweimal, einmal reicht.
Wieder anbraten lassen.
Einmal umrühren.
So lange bis das Fleisch rundum dunkelbraun ist.
Zwiebeln dazu und dunkelbraun braten
Die Gewürze und den Knoblauch bis auf 2 Zehen dazu und kurz mitbraten.
Ca. 0,2 l Rotwein in den Dopf und komplett verdampfen lassen, dass darf ruhig ansetzen.
Nein es muss sogar ansetzen, je mehr anbrät, desto dunkler und besser wird die Soße.
Es darf natürlich nicht anbrennen, sonst wird es bitter.
Wenn der komplette Wein verdampft ist, nochmals ca. 0,2l Wein rein.
Auch den komplett verdampfen lassen bis zum ansetzen.
Dann den Rest aus der Flasche rein und wieder komplett wegzischen lassen.
Das dauert alles, das ist kein Fast-Food, ich glaube, ich habe fast eine Stunde lang reduziert, angebraten, eingekippt....
Wenn also die erste Rotweinflasche komplett weg ist (ohne die, die der Koch getrunken hat)
Die 2. Flasche komplett in den Dopf kippen und ca 0,7l Wasser dazu bis alles bedeckt ist.
Den Deckel des Dopf auf eine Stellung bringen, wo er nicht komplett abdichtet und so ca. 2 Stunden bei geringer Hitze weiter reduzieren lassen.
Dann den Deckel des Dopf auf Stellung dicht und die Hitze ganz reduzieren und noch so eine Stunde köcheln lassen.
Den Herd ausschalten und ins Bett gehen.
Gute Nacht.
Am nächsten Tag um die Mitagszeit den Herd wieder einschalten und die Perlzwiebeln in Butter anbraten und mit Rohrzucker karamelisieren.
Die Perlzwiebeln und die geschnittenen Austernpilze in den Dopf werfen und 30 min kochen lassen.
Währenddessen KAPÜ und Gurkensalat zubereiten.
Et voilá.
Die Soße ist fast schwarz und sämig wie Erbsensuppe, wenn ich den Rest morgen aus dem Kühlschrank nehme ist die fest wie Pudding.
Mein Lieblingsessen.
Herbstzeit Schmorfleischzeit.
Heute oder besser gesagt gestern, habe ich klassisches Schmorfleisch gemacht, inspiriert von Boeuf Bourguignon.
Langsam.
Gemütlich.
Low'n'Slow.

Erstmal kucken, was die Kühl-Gefrierkombi so hergibt.
Keine Karotten...macht nix, mag ich eh nur roh.
1kg Wade schön durchwachsen
750g Zwiebeln
500g Austernpilze
1 Knoblauchknolle
Sellerie
Lauch
2 Glas Perlzwiebeln
2 Flaschen kräftigen Rotwein
Quitten-Chili-Marmelade
P&S, Nelken, Kardamom, Lorbeer, Zimt
Viel Butter im Dopf auslassen, das grob geschnittene und nicht parierte Fleisch reinwerfen und nicht umrühren.
Das Fleisch muss erst anbraten, richtig dunkel anbraten, dann einmal durchrühren, nicht zweimal, einmal reicht.
Wieder anbraten lassen.
Einmal umrühren.
So lange bis das Fleisch rundum dunkelbraun ist.
Zwiebeln dazu und dunkelbraun braten
Die Gewürze und den Knoblauch bis auf 2 Zehen dazu und kurz mitbraten.
Ca. 0,2 l Rotwein in den Dopf und komplett verdampfen lassen, dass darf ruhig ansetzen.
Nein es muss sogar ansetzen, je mehr anbrät, desto dunkler und besser wird die Soße.
Es darf natürlich nicht anbrennen, sonst wird es bitter.
Wenn der komplette Wein verdampft ist, nochmals ca. 0,2l Wein rein.
Auch den komplett verdampfen lassen bis zum ansetzen.
Dann den Rest aus der Flasche rein und wieder komplett wegzischen lassen.
Das dauert alles, das ist kein Fast-Food, ich glaube, ich habe fast eine Stunde lang reduziert, angebraten, eingekippt....
Wenn also die erste Rotweinflasche komplett weg ist (ohne die, die der Koch getrunken hat)
Die 2. Flasche komplett in den Dopf kippen und ca 0,7l Wasser dazu bis alles bedeckt ist.
Den Deckel des Dopf auf eine Stellung bringen, wo er nicht komplett abdichtet und so ca. 2 Stunden bei geringer Hitze weiter reduzieren lassen.
Dann den Deckel des Dopf auf Stellung dicht und die Hitze ganz reduzieren und noch so eine Stunde köcheln lassen.
Den Herd ausschalten und ins Bett gehen.
Gute Nacht.
Am nächsten Tag um die Mitagszeit den Herd wieder einschalten und die Perlzwiebeln in Butter anbraten und mit Rohrzucker karamelisieren.
Die Perlzwiebeln und die geschnittenen Austernpilze in den Dopf werfen und 30 min kochen lassen.
Währenddessen KAPÜ und Gurkensalat zubereiten.
Et voilá.
Die Soße ist fast schwarz und sämig wie Erbsensuppe, wenn ich den Rest morgen aus dem Kühlschrank nehme ist die fest wie Pudding.
Mein Lieblingsessen.

Das stell ich mir extrem lecker vor 




