Auch wenn es jetzt schon einige Wochen her ist möchte ich euch diesen Bericht nicht vorenthalten. Wir (meine Frau und ich) waren im Juni 2 Wochen im schönen Schweden, um uns zu erholen
und allem nachzustellen was Flossen hat. Dieses Jahr haben wir uns entschlossen unser Boot mitzunehmen, um den "Bewegungsradius" ein wenig zu erweitern. Sowas hat natürlich auch Nachteile, wie etwa 16 Stunden Fahrt für 1300Km und höhere Kosten für Fähren und Kraftstoffverbrauch. Wenn man aber erstmal da ist, vergisst man all die Nachteile sofort.
Diese erste "Testfahrt" auf einem kleinen Teilstück des Ljusnan direkt in Hede brachte gleich eine schöne Mahlzeit ein, einen Barsch für mich und eine Seeforelle für meine Frau. Unser schwedischer Freund, der uns begleitet hat, durfte 2 Forellen und einen kleinen Hecht mit nach Hause nehmen.
Abends gings dann mit einem anderen Freund, welcher zufällig Guide ist, nach Linsell zum Fliegenfischen. Dieser abendliche Kurztripp brachte gefühlte 2000 Mückenstiche und eine schöne 43er Äsche.
Leider sanken in der Nacht die Temperaturen von 15-27° auf 0-8° was natürlich nur eine Überlegung zuließ: es ist Zeit zum Saiblingeangeln. Also das Boot ans Auto, schnell noch 2 Schleppsysteme für Saibling gekauft und ab zum Fillingen. Bei 5° Lufttemperatur auf knapp 800m über dem Meer war es "ein wenig" kalt und wir natürlich nicht für solche Temperaturen vorbereitet. Trotz dieser Umstände fing meine Frau innerhalb einer Stunde 2 schöne Saiblinge.
Zwischendurch mussten wir auch noch die Natur und deren Tiere bewundern. Vom Reentier über Elche, Bieber, Adler und sogar einem Bären war alles dabei.
Diese erste "Testfahrt" auf einem kleinen Teilstück des Ljusnan direkt in Hede brachte gleich eine schöne Mahlzeit ein, einen Barsch für mich und eine Seeforelle für meine Frau. Unser schwedischer Freund, der uns begleitet hat, durfte 2 Forellen und einen kleinen Hecht mit nach Hause nehmen.
Abends gings dann mit einem anderen Freund, welcher zufällig Guide ist, nach Linsell zum Fliegenfischen. Dieser abendliche Kurztripp brachte gefühlte 2000 Mückenstiche und eine schöne 43er Äsche.
Leider sanken in der Nacht die Temperaturen von 15-27° auf 0-8° was natürlich nur eine Überlegung zuließ: es ist Zeit zum Saiblingeangeln. Also das Boot ans Auto, schnell noch 2 Schleppsysteme für Saibling gekauft und ab zum Fillingen. Bei 5° Lufttemperatur auf knapp 800m über dem Meer war es "ein wenig" kalt und wir natürlich nicht für solche Temperaturen vorbereitet. Trotz dieser Umstände fing meine Frau innerhalb einer Stunde 2 schöne Saiblinge.
Zwischendurch mussten wir auch noch die Natur und deren Tiere bewundern. Vom Reentier über Elche, Bieber, Adler und sogar einem Bären war alles dabei.