Hallo liebe Sportskollegen,
als Sonntagsbraten gab es bei mir einen Schweinenacken mit 1,5kg.
Da ich Fertigprodukte mit künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern absolut nicht leiden kann, habe ich beschlossen diesmal ausnahmslos alles selbst zuzubereiten, als sportliche Herausforderung sozusagen.
Die Würzmischung basiert auf den Texas-Chili-Rub aus den Buch „Barbecue“ von Steven Raichlen. Zusätzlich habe ich noch getrockneten Thymian, Rosmarin, Kreuzkümmel, eine Nelke und ein Lorbeerblatt dazugegeben.
Hier erstmal das Fleisch in Natur, behandelt mit meinen Rub plus frischen Knoblauch und mit ordentlich viel Dijon-Senf eingerieben.
Heute Morgen um 8.45Uhr ging’s dann los mit dem üblichen Aufbau für low and slow:
Minion-Ring mit Profagus Grillis, dazu Buchenspäne.
Die GT lag immer zwischen 120°C und 130°C
Um 13.00Uhr erreichte die KT 72°C
Als Beilagen gab es 3 verschiedene Soßen, Krautsalat und ein paar Brötchen.
Ketchup:
Für das Ketchup eine Zwiebel, eine Paprikaschote sowie 6 getrocknete Tomaten in etwas Olivenöl anbraten.
Das Ganze wird mit ca. 100ml Balsamico abgelöscht und weich gekocht.
Dazu kommen noch 500g frische Tomaten sowie 3 EL brauner Zucker, Salz und Pfeffer.
Die nächsten 2 Soßen basieren auf einer Mischung von saurer Sahne, Jogurt, Creme fraiche und Mayonnaise, die ich zuvor natürlich auch frisch zusammengemixt hatte.
Dazu kommen noch:
Variante 1: jede Menge Gartenkräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Thymian, Rosmarin)
Variante 2: Currypulver und ein paar Löffel einer Kürbis-Ingwer Marmelade (auch hausgemacht, nur nicht von mir).
Statt die Semmeln beim Bäcker zu holen, hab ich das Rezept von Okraschote ausprobiert.
Hier ein Bild der Teiglinge kurz vor den Backen und kurz nach den Überziehen mit zerlassener Butter.
Jetzt noch einen kleinen Krautsalat gebastelt…
…und es ist angerichtet (leider drinnen, ziemlich viel Regen heute)
GroßesTellerbild
Dieses Bild zeigt deutlich, dass 3 Personen mit 3 Pfund Fleisch plus Beilagen überhaupt keine Probleme haben. Außer diesen Anstandshappen ist nichts übrig geblieben.
Fazit: Auf die Buns von Okraschote war ich schon sehr gespannt, da ich noch nie Semmeln selbst gemacht hatte. Die Handhabung war aber überhaupt kein Problem und der Geschmack überzeugt auf ganzer Linie.
Das Fleisch war wunderbar weich und saftig und die Soßen schmecken selbstgemacht immer noch 100 mal besser als jedes Fertigprodukt.
Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Gruß Marco
als Sonntagsbraten gab es bei mir einen Schweinenacken mit 1,5kg.
Da ich Fertigprodukte mit künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern absolut nicht leiden kann, habe ich beschlossen diesmal ausnahmslos alles selbst zuzubereiten, als sportliche Herausforderung sozusagen.
Die Würzmischung basiert auf den Texas-Chili-Rub aus den Buch „Barbecue“ von Steven Raichlen. Zusätzlich habe ich noch getrockneten Thymian, Rosmarin, Kreuzkümmel, eine Nelke und ein Lorbeerblatt dazugegeben.
Hier erstmal das Fleisch in Natur, behandelt mit meinen Rub plus frischen Knoblauch und mit ordentlich viel Dijon-Senf eingerieben.
Heute Morgen um 8.45Uhr ging’s dann los mit dem üblichen Aufbau für low and slow:
Minion-Ring mit Profagus Grillis, dazu Buchenspäne.
Die GT lag immer zwischen 120°C und 130°C
Um 13.00Uhr erreichte die KT 72°C
Als Beilagen gab es 3 verschiedene Soßen, Krautsalat und ein paar Brötchen.
Ketchup:
Für das Ketchup eine Zwiebel, eine Paprikaschote sowie 6 getrocknete Tomaten in etwas Olivenöl anbraten.
Das Ganze wird mit ca. 100ml Balsamico abgelöscht und weich gekocht.
Dazu kommen noch 500g frische Tomaten sowie 3 EL brauner Zucker, Salz und Pfeffer.
Die nächsten 2 Soßen basieren auf einer Mischung von saurer Sahne, Jogurt, Creme fraiche und Mayonnaise, die ich zuvor natürlich auch frisch zusammengemixt hatte.
Dazu kommen noch:
Variante 1: jede Menge Gartenkräuter (Schnittlauch, Petersilie, Basilikum, Thymian, Rosmarin)
Variante 2: Currypulver und ein paar Löffel einer Kürbis-Ingwer Marmelade (auch hausgemacht, nur nicht von mir).
Statt die Semmeln beim Bäcker zu holen, hab ich das Rezept von Okraschote ausprobiert.
Hier ein Bild der Teiglinge kurz vor den Backen und kurz nach den Überziehen mit zerlassener Butter.
Jetzt noch einen kleinen Krautsalat gebastelt…
…und es ist angerichtet (leider drinnen, ziemlich viel Regen heute)
GroßesTellerbild
Dieses Bild zeigt deutlich, dass 3 Personen mit 3 Pfund Fleisch plus Beilagen überhaupt keine Probleme haben. Außer diesen Anstandshappen ist nichts übrig geblieben.
Fazit: Auf die Buns von Okraschote war ich schon sehr gespannt, da ich noch nie Semmeln selbst gemacht hatte. Die Handhabung war aber überhaupt kein Problem und der Geschmack überzeugt auf ganzer Linie.
Das Fleisch war wunderbar weich und saftig und die Soßen schmecken selbstgemacht immer noch 100 mal besser als jedes Fertigprodukt.
Die Arbeit hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Gruß Marco
Anhänge
-
P1000063.JPG86 KB · Aufrufe: 680 -
P1000065.JPG115,6 KB · Aufrufe: 696 -
P1000068.JPG111,3 KB · Aufrufe: 646 -
P1000070.JPG101,3 KB · Aufrufe: 634 -
P1000074.JPG96,2 KB · Aufrufe: 650 -
P1000077.JPG98,7 KB · Aufrufe: 635 -
P1000078.JPG112,4 KB · Aufrufe: 625 -
P1000079.JPG103,8 KB · Aufrufe: 485 -
P1000081.JPG187,2 KB · Aufrufe: 643 -
P1000082.JPG119,7 KB · Aufrufe: 658
Zuletzt bearbeitet:
