Nachdem es die letzten Tage kalt genug geworden ist, haben wir die erste Sulz für diesen Winter gemacht. Die Hauptdarsteller: Ein halber Schweinskopf, 1,5kg Kamm, ein Haxen und ein paar Füßchen.
Für einen Bräter war es a bisserl viel Fleisch. Deshalb wurde es aufgeteilt. Die erste Hälfte.
Die zweite.
Mit Wasser aufgegossen und Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Porre dazugegeben.
Zwei oder drei Suppenwürfel kamen auch noch in jede Schüssel. Das ist wahrscheinlich die einzige Zutat, die es nicht schon vor hundert Jahren gegeben hat.
Wird schon warm.
Die Gewürze außer dem selbstgemachten Suppengrün meiner Göga liegen noch rum.
Das Allerlei köchelt im Gewürzei mit.
Die Ausbeute nach ca. eineinhalb Stunden im heissen Wasserbad.
Nach dem Abfieseln gabs natürlich auch Abfall.
Und das hier wird verwertet.
Das mitgekochte Gemüse wird abgeseiht.
So schauts danach aus. Ganz empfindliche Zeitgenossen könnten jetzt noch das Fett abschöpfen. Wir machens nicht, da es manchmal, wenns noch etwas fetter ist, einen hervorragenden Brotaufstrich gibt.
Das Fleisch in die erste Pfanne verteilt.
Die zweite Pfanne.
Zwei solche Teller gabs auch noch.
Mit der nochmals abgeschmeckten Brühe aufgegossen. Frische Zwiebelringe und Eierscheiben drauf verteilt und dann raus in die frische Nacht. Ruhig überwürzen, wenn es erkaltet ist lässt die Schärfe nach. Besonders der Essig.
Es ist vollbracht. Die Sulz heut früh.
So schaut dann der Anschnitt aus.
Es geht also auch ohne Aspik. Ganz so schnittfest ist sie natürlich nicht, dafür schmeckts besser.
Danke fürs Anschaun. War doch a bisserl lang, das Ganze.
Für einen Bräter war es a bisserl viel Fleisch. Deshalb wurde es aufgeteilt. Die erste Hälfte.
Die zweite.
Mit Wasser aufgegossen und Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Porre dazugegeben.
Wird schon warm.
Die Gewürze außer dem selbstgemachten Suppengrün meiner Göga liegen noch rum.
Die Ausbeute nach ca. eineinhalb Stunden im heissen Wasserbad.
Nach dem Abfieseln gabs natürlich auch Abfall.
Und das hier wird verwertet.
Das mitgekochte Gemüse wird abgeseiht.
So schauts danach aus. Ganz empfindliche Zeitgenossen könnten jetzt noch das Fett abschöpfen. Wir machens nicht, da es manchmal, wenns noch etwas fetter ist, einen hervorragenden Brotaufstrich gibt.
Das Fleisch in die erste Pfanne verteilt.
Die zweite Pfanne.
Zwei solche Teller gabs auch noch.
Mit der nochmals abgeschmeckten Brühe aufgegossen. Frische Zwiebelringe und Eierscheiben drauf verteilt und dann raus in die frische Nacht. Ruhig überwürzen, wenn es erkaltet ist lässt die Schärfe nach. Besonders der Essig.
Es ist vollbracht. Die Sulz heut früh.
So schaut dann der Anschnitt aus.
Es geht also auch ohne Aspik. Ganz so schnittfest ist sie natürlich nicht, dafür schmeckts besser.
Danke fürs Anschaun. War doch a bisserl lang, das Ganze.
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