In diesem schönen Buch...
...befindet sich auf Seite 69 eine Übersicht über 24 Rührei-Variationen:
Auf den ersten Blick wirkt das natürlich sehr komplex und anpsruchsvoll, aber zum Glück wird ein paar Seiten vorher in Schrift und Bild Schritt für Schritt erklärt, wie man denn überhaupt die Grundvariante dieses Gerichts zubereitet. Somit sollte es auch für ambitionierte Anfänger möglich sein, eine oder gar mehrere Varianten dieser Kreationen nachzukochen; vorausgesetzt natürlich, einem steht die benötigte Ausrüstung in Form von Schüssel, Schneebesen, Pfanne und Löffel auch tatsächlich zur Verfügung.
Beginnen wir mit dem Kernelement dieses Gerichts, dem Ei. Leider lässt das Rezept hier offen, um welche Art von Ei es sich denn überhaupt handeln soll. Da ich ebensolche geade vorrätig hatte, viel meine Wahl auf Hühnereier.
Ein wichtiger Schritt ist nun, die Schale des Eis derart zu beschädigen, dass man das Innere aus dieser befreien kann. Die Schale selber wird nun nicht weiter benötigt und das Rezept bezieht sich im folgenden ausschließ auf das verbliebene Innere des Eis. Dieses wird in eine Schüssel gegeben.
Die Grundvariante des Rühreis sieht nun vor, Salz und Pfeffer hinzuzufügen. Wie in Nr. 16 vorgeschlagen wird, habe ich zusätzlich noch Schnittlauch verwendet. Hierbei ist es entscheidend, diesen vor der Hinzugabe in das Ei mithilfe eines Messers möglichst klein zu schneiden.
Als nächstes ist es erforderlich, die Eier mit dem Schnittlauch, dem Salz und dem Pfeffer zu verrühren. Zu diesem Zweck kann man z.B. auf einen sog. Schneebesen zurückgreifen. Sollte ein solcher nicht zur Verfügung stehen, wäre aber auch die Verwendung eines anderen Hilfmittels wie etwa einer Gabel denkbar.
Auch wenn man an dieser Stelle bereits über verrührte Eier verfügt, handelt es sich bei diesen noch nicht um Rührei. Vielmehr ist es nun vonnöten, die verrührten Eier noch zu garen. Das passende Hilfmittel hierfür ist klassischerweise eine Bratpfanne.
In dieser erhitzt man nun Butter; jedoch nicht zu stark.
Sobald die Butter gecshmolzen ist und und zu schäumen beginnt, gibt man die Eimasse hinzu.
Nebenbei habe ich die für Variante Nr. 15 benötigte Essiggurke in Scheiben geschnitten. Sollte auf die Verwendung der Essiggurke verzichtet werden, so entfällt dieser Schritt selbstverständlich.
Es folgt die fotografische Darstellung der verwendeten Essiggurke vor dem Zerschneiden. Die in geschnittene Gurke ist auf einem späteren Bild neben dem fertigen Rührei zu erkennen.
Sobald die Eimasse zu stocken beginnt, wird sie mittels eines Löffels verrührt. Das Grundrezept weist hierzu darauf hin, dass ein Rührei erstrebenswert ist, welches im Ergbenis die Eigenschaft aufweist, locker, weich und großflockig zu sein.
Abschließend ist nun das fertige Rührei neben der geschnittenen Essiggurke zu sehen.
...befindet sich auf Seite 69 eine Übersicht über 24 Rührei-Variationen:
Beginnen wir mit dem Kernelement dieses Gerichts, dem Ei. Leider lässt das Rezept hier offen, um welche Art von Ei es sich denn überhaupt handeln soll. Da ich ebensolche geade vorrätig hatte, viel meine Wahl auf Hühnereier.
Ein wichtiger Schritt ist nun, die Schale des Eis derart zu beschädigen, dass man das Innere aus dieser befreien kann. Die Schale selber wird nun nicht weiter benötigt und das Rezept bezieht sich im folgenden ausschließ auf das verbliebene Innere des Eis. Dieses wird in eine Schüssel gegeben.
Die Grundvariante des Rühreis sieht nun vor, Salz und Pfeffer hinzuzufügen. Wie in Nr. 16 vorgeschlagen wird, habe ich zusätzlich noch Schnittlauch verwendet. Hierbei ist es entscheidend, diesen vor der Hinzugabe in das Ei mithilfe eines Messers möglichst klein zu schneiden.
Auch wenn man an dieser Stelle bereits über verrührte Eier verfügt, handelt es sich bei diesen noch nicht um Rührei. Vielmehr ist es nun vonnöten, die verrührten Eier noch zu garen. Das passende Hilfmittel hierfür ist klassischerweise eine Bratpfanne.
In dieser erhitzt man nun Butter; jedoch nicht zu stark.
Sobald die Butter gecshmolzen ist und und zu schäumen beginnt, gibt man die Eimasse hinzu.
Es folgt die fotografische Darstellung der verwendeten Essiggurke vor dem Zerschneiden. Die in geschnittene Gurke ist auf einem späteren Bild neben dem fertigen Rührei zu erkennen.
Sobald die Eimasse zu stocken beginnt, wird sie mittels eines Löffels verrührt. Das Grundrezept weist hierzu darauf hin, dass ein Rührei erstrebenswert ist, welches im Ergbenis die Eigenschaft aufweist, locker, weich und großflockig zu sein.
Abschließend ist nun das fertige Rührei neben der geschnittenen Essiggurke zu sehen.
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Schon eine sehr komplexe Angelegenheit die ein gewisses maß an Erfahrung und Können vorraussetzt, aber du hast es sehr gut dargestellt damit auch Anfänger sich rantrauen können.


