Seit ein paar Tagen war das Wetter hier in München echt beschissen.
Kalt und regnerisch. Dazu lag die Freundin auch noch mit einer Grippe Flach.
Also können die winterlichen Comfor-Food Gerichte starten.
Das hier brauchen wir alles.
Das Lammfleisch kommt durch den Wolf.
Da es recht mager war (Auswahl war Samstag Nachmittag nicht mehr all zu groß beim lokalen Metzger),
gurfte noch eine Scheibe Schweinebauch vom Dry-Aged Duroc dazu um für den richtigen Fettgehalt zu sorgen.
In der Kupferpfanne angebraten bis alles goldbraun ist.
Frau Schatz wollte dazu noch wissen ob das Gericht auch vegetarisch möglich wäre. Also parallel noch etwas Black Forrest Tofu angebraten.
Rechts oben das Lamm, in der Schüssel Räuchertofu.
Gemüse geschnitten.
In der Pfanne angeschwitzt.
Sternanis dazu.
Wenn sich der erste Bodensatz zeigt,
wird stilecht mit Guinness abgelöscht.
Anschließend kommt noch mein sehr stichfester 48 Stunden Kalbsjus nach Christian Bau dazu.
Die Erbsen kommen ganz zum Schluss rein.
Hier war mir das fast noch eine Ticken zu früh.
Alles reduziert bis es so wie auf dem Foto aussieht.
Der erste Teil ist fertig.
Wir haben rechts mit Lanm und links mit Tofu.
Weiter geht es mit dem Kartoffelpüree.
Diese dürfen dann im Sieb vollständig ausdampfen um möglichst viel Wasser zu verlieren.
Anschließend geht’s durch die Presse in eine Butter Milch Mischung.
Zum Schluss noch einen ordentlichen Löffel körnigen Senf dazu. Dieser gibt neben einer leichten Säure auch den nötigen Kick Hitze.
Perfekt.
Einmal mit dem Spatel glatt streichen
und dann mit einer Gabel Rillen in das Püree machen. So entsteht möglichst viel Oberfläche die unter der Oberhitze knusprig werden kann.
Bei 200 Grad für ne knappe halbe Stunden in den Ofen.



Fürs erste mal nicht ganz schlecht.
Bei rate my chives würde es vermutlich nicht viele Punkte geben.
Geiles Bild!!!
Ich liebe Kupfergeschirr einfach. Dazu noch diese geilen geschwungenen Edelstahlgriffe.
Links mit Lamm rechts mit Tofu.
Natürlich haben wir mittlerweile wieder 30 Grad und Sonnenschein auf dem Balkon.
Dazu gabs ein weiteres Guinness.
Ein sehr schönes Essen.
Kalt und regnerisch. Dazu lag die Freundin auch noch mit einer Grippe Flach.
Also können die winterlichen Comfor-Food Gerichte starten.
Das hier brauchen wir alles.
Das Lammfleisch kommt durch den Wolf.
Da es recht mager war (Auswahl war Samstag Nachmittag nicht mehr all zu groß beim lokalen Metzger),
gurfte noch eine Scheibe Schweinebauch vom Dry-Aged Duroc dazu um für den richtigen Fettgehalt zu sorgen.
In der Kupferpfanne angebraten bis alles goldbraun ist.
Frau Schatz wollte dazu noch wissen ob das Gericht auch vegetarisch möglich wäre. Also parallel noch etwas Black Forrest Tofu angebraten.
Rechts oben das Lamm, in der Schüssel Räuchertofu.
Gemüse geschnitten.
In der Pfanne angeschwitzt.
Sternanis dazu.
Wenn sich der erste Bodensatz zeigt,
wird stilecht mit Guinness abgelöscht.
Anschließend kommt noch mein sehr stichfester 48 Stunden Kalbsjus nach Christian Bau dazu.
Die Erbsen kommen ganz zum Schluss rein.
Hier war mir das fast noch eine Ticken zu früh.
Alles reduziert bis es so wie auf dem Foto aussieht.
Der erste Teil ist fertig.
Wir haben rechts mit Lanm und links mit Tofu.
Weiter geht es mit dem Kartoffelpüree.
Diese dürfen dann im Sieb vollständig ausdampfen um möglichst viel Wasser zu verlieren.
Anschließend geht’s durch die Presse in eine Butter Milch Mischung.
Zum Schluss noch einen ordentlichen Löffel körnigen Senf dazu. Dieser gibt neben einer leichten Säure auch den nötigen Kick Hitze.
Perfekt.
Einmal mit dem Spatel glatt streichen
und dann mit einer Gabel Rillen in das Püree machen. So entsteht möglichst viel Oberfläche die unter der Oberhitze knusprig werden kann.
Bei 200 Grad für ne knappe halbe Stunden in den Ofen.



Fürs erste mal nicht ganz schlecht.
Bei rate my chives würde es vermutlich nicht viele Punkte geben.
Geiles Bild!!!
Ich liebe Kupfergeschirr einfach. Dazu noch diese geilen geschwungenen Edelstahlgriffe.
Links mit Lamm rechts mit Tofu.
Natürlich haben wir mittlerweile wieder 30 Grad und Sonnenschein auf dem Balkon.
Dazu gabs ein weiteres Guinness.
Ein sehr schönes Essen.


