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Silvercrest SPE 2400 A1

Habe meinen Ofen am Samstag erhalten und heute spontan getestet.

1KG Caputo Pizzeria
650ml eiskaltes Wasser
8g Hefe
6g Honig
25g Salz

Per Hand geknetet 20 min. Ca 4h durften die Teiglinge bei 24,5°C gehen.

Ofen heute mal "freigebrannt" und dann gerade eben die Pizzen gebacken.

Oben 400 bzw die letzte Pizza bei 415Grad
Unten 360 bzw die letzte Pizza bei 370 Grad

Backzeit ca 120-165 sek.

Also in meinem Ooni Koda12 war das Ergebnis nicht so gut, da ich oft mit der Temp kämpfe :D

Bin absolut begeistert von dem Teil. Bilder folgen später, wenn ich sie vom Handy auf dem Laptop gezogen habe (:
 
@deraaf @alex5190 @spiderblues es geht mir nicht um Backen bis Rand, sondern dass je breiter der Schlitz, desto mehr "Zeugs" (semola, Mehl, käse) kann nach unten fallen, ganz abgesehen davon, wenn Malheurs passieren. Und dann stellt sich mir sofort die Frage, ob da nicht zuviel Wärme nach oben "abhaut", genauso wie ich mich frage, ob die 0,5 cm (nicht mm) ggf. sogar sein MÜSSEN (thermodynamisch). Ich hab jedenfalls für mich entschieden, dass ich ZUERST nöglichst passgenau wähle und teste was passiert... mehr wegflexen kann ich dann immer noch ...auf jeden Fall gibt bei meinem bis dato gewohnten Ariete 909 ja auch keinen Schlitz wo irgendwas "einfach" nach unten zu dem Heizstab/Heizraum gelangen kann
 
Grad nochmal bisschen Mehl und Semola gekauft im Lidl. Mit Lidl Plus grad sogar für nur 0,79€ 😊
Das Nuvola fand ich echt gut... Ich frag mich ob es identisch ist mit dem Friesinger Mühle Verace Napoletana... Ich denke ja... Haben beide 13% Protein... Könnte ich mir gut vorstellen... Muss aber sagen, das Nuvola von Caputo find ich trotzdem stärker...
 
@deraaf @alex5190 @spiderblues es geht mir nicht um Backen bis Rand, sondern dass je breiter der Schlitz, desto mehr "Zeugs" (semola, Mehl, käse) kann nach unten fallen, ganz abgesehen davon, wenn Malheurs passieren. Und dann stellt sich mir sofort die Frage, ob da nicht zuviel Wärme nach oben "abhaut", genauso wie ich mich frage, ob die 0,5 cm (nicht mm) ggf. sogar sein MÜSSEN (thermodynamisch). Ich hab jedenfalls für mich entschieden, dass ich ZUERST nöglichst passgenau wähle und teste was passiert... mehr wegflexen kann ich dann immer noch ...auf jeden Fall gibt bei meinem bis dato gewohnten Ariete 909 ja auch keinen Schlitz wo irgendwas "einfach" nach unten zu dem Heizstab/Heizraum gelangen kann
Ich glaub das mit der Thermodynamik spielt hier nicht messbar eine Rolle. Den Dreck bekommst du auch weg wenn du den Stein anhebst und saugst...
 
Apropos hab meinen Biscotto von apizz auch heute bekommen ..war noch ganz frisch, d.h. FEUCHT, hab ihn erst mal heute den ganzen Tag in die Sonne gelegt und werde es morgen wiederholen. Was mir auch noch auffiel, dass er eine schöne (glatt gestrichene = vermutlich Backseite) und eine "unschöne" (nicht glatt gestrichene Seite = Rückseite) hat. Ist das bei Euch auch so? (BIn was anderes gewöhnt von meinem Ariete-Biscotto, der zudem auch dezent am Rand gestempelt ist)
 
Apropos hab meinen Biscotto von apizz auch heute bekommen ..war noch ganz frisch, d.h. FEUCHT, hab ihn erst mal heute den ganzen Tag in die Sonne gelegt und werde es morgen wiederholen. Was mir auch noch auffiel, dass er eine schöne (glatt gestrichene = vermutlich Backseite) und eine "unschöne" (nicht glatt gestrichene Seite = Rückseite) hat. Ist das bei Euch auch so? (BIn was anderes gewöhnt von meinem Ariete-Biscotto, der zudem auch dezent am Rand gestempelt ist)
Ist bei mir auch so mit den unterschiedlichen Seiten. Feuchtigkeit konnte ich nicht feststellen. Er war eher staubig…
 
Also direkt mal meine Meinung: einen Ariete 909 kannst Du da nicht vergleichen. Und nein, Thermodynamik ist da egal. Auch in meinem Unold V1: wenn zuviel auf dem Stein ist beim backen - mit langer Metallbürste oder feuchtem Tuch abwischen. Und nach dem Backen aussaugen. Ist bei den Mactes und den Effes meiner Bekannten auch so.
 
Ich kenne zumindest von allen Biscottos, dass es eine schöne und eine hässliche Seite gibt. Umdrehen ist da eigentlich nicht. Bei manchen kleben noch Reste von alten Zeitungen unten dran.

Zum Einbrennen gibt es in der Regel ein Protokoll, wie man vorgehen soll um die Feuchtigkeit langsam heraus zu bekommen. Lag da nix dabei, kleiner Zettel oder so?
 
Ich glaub das mit der Thermodynamik spielt hier nicht messbar eine Rolle. Den Dreck bekommst du auch weg wenn du den Stein anhebst und saugst...
naja ich werde es ja erfahren, wenn ich den originalen Stein mit passgenauen Biscotto in ersten grundlegenden Vorab-Tests erstmal temperaturmesse und vergleiche. Und wenn mal ein Malheur passiert, spielt es m.E. schon ne Rolle wieviel da in so nen Spalt eingelangen kann, vor allem wenn man gerade am Backen ist
 
Ich kenne zumindest von allen Biscottos, dass es eine schöne und eine hässliche Seite gibt. Umdrehen ist da eigentlich nicht. Bei manchen kleben noch Reste von alten Zeitungen unten dran.

Zum Einbrennen gibt es in der Regel ein Protokoll, wie man vorgehen soll um die Feuchtigkeit langsam heraus zu bekommen. Lag da nix dabei, kleiner Zettel oder so?
Nein, lag nix dabei ..vermute inzwischen auch, dass es Kondenswasser ist, von der super bruchgesicherten, fast luftdichten Verpackung ...und ich bin nicht unerfahren diesbezüglich und weiß um die Gefahren unausgetrockneter Schamotte aus meinem eigenen Ofenbau ..werde den Biscotto in Stufen "einbrennen/einfahren' ..aber wenn Du einen speziellen Zettel hast, dann schick ihn mir bitte per Nachricht ..bin einfach neugierig
 
Also direkt mal meine Meinung: einen Ariete 909 kannst Du da nicht vergleichen. Und nein, Thermodynamik ist da egal. Auch in meinem Unold V1: wenn zuviel auf dem Stein ist beim backen - mit langer Metallbürste oder feuchtem Tuch abwischen. Und nach dem Backen aussaugen. Ist bei den Mactes und den Effes meiner Bekannten auch so.
Meine Meinung ;-) ..kann man sehr wohl (beide haben nen "primitiven" Heizstab unter dem Biscotto liegen) und die beiden Biscottos (nur 2) die ich bis heute erst kenne, kann ich natürlich auch vergleichen (erstmal rein optisch und von der Oberflächenbeschaffenheit ..mehr natürlich noch nicht!) ;-)
 
Hab jetzt keinen Zettel hier, aber der Prozess war aufwendiger. Halbe Stunde bei 100 Grad, dann Tür kurz auf wegen Wasserdampf, dann 200 Grad nochmal 30 Minuten usw, bis hoch zu 450 Grad. So ähnlich jedenfalls wurde das damals angegeben.

Nachtrag: hier steht was dazu, sogar mit Abkühlung zwischen den Stufen. Ich meine das war damals alles in einem Durchgang bei meinem Stein

https://saputobiscotto.com/de/pages...rjFq85apGP4bmtF66ULnrpTGsBhbIR_quqcAXTffmNmdc

Und noch eine Anleitung

https://www.effeuno.biz/de/haeufig-gestellte-fragen/informationen-zum-effeuno-biscotto/
 
Apropos hab meinen Biscotto von apizz auch heute bekommen ..war noch ganz frisch, d.h. FEUCHT, hab ihn erst mal heute den ganzen Tag in die Sonne gelegt und werde es morgen wiederholen. Was mir auch noch auffiel, dass er eine schöne (glatt gestrichene = vermutlich Backseite) und eine "unschöne" (nicht glatt gestrichene Seite = Rückseite) hat. Ist das bei Euch auch so? (BIn was anderes gewöhnt von meinem Ariete-Biscotto, der zudem auch dezent am Rand gestempelt ist)
Wenn du ihn so trocknen willst brauchst du Monate.
Nein im Ernst, der Stein muß Im Ofen eingebrannt werden. das dauert ein paar Stunden.
Du fängst bei 100 Grad an und gehst in 30 Minuten Abständen um 50 Grad höher bis zur Endtemperatur, hier 450 Grad.
Zwischendrinnen immer mal wieder durch Öffnen der Türe die Feuchtigkeit rauslassen.
Das ist das klassische Einbrennen eines Biscottos, in manchen Anleitungen wird das anders beschrieben, ich würde es aber so machen.
Die glattere Fläche ist die Oberseite.
 
Ich hab meine Biscotto Stein von apizz eine halbe Stunde auf 80 Grad und dann eine halbe Stunde auf 250 Grad eingebrannt. Am nächsten Tag direkt 450 und Pizza gemacht, alles gut.
 
Wenn du ihn so trocknen willst brauchst du Monate.
Nein im Ernst, der Stein muß Im Ofen eingebrannt werden. das dauert ein paar Stunden.
Du fängst bei 100 Grad an und gehst in 30 Minuten Abständen um 50 Grad höher bis zur Endtemperatur, hier 450 Grad.
Zwischendrinnen immer mal wieder durch Öffnen der Türe die Feuchtigkeit rauslassen.
Das ist das klassische Einbrennen eines Biscottos, in manchen Anleitungen wird das anders beschrieben, ich würde es aber so machen.
Die glattere Fläche ist die Oberseite.
danke schön, das "Sonnentrocknen" war für mich nur oberflächlich für den ersten Schritt der Begutachtung! Ich schreib gleich noch was abschließend!
 
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