Keine große Kunst, aber einfach immer wieder gut.
In der Flut der Bärlauchwelle muss ich mich outen und gestehen, dass mir das gute alte Basilikum Pesto immer noch einfach am besten schmeckt. Kurz gesagt... in das Zeug könnt ich mich reinsetzten
Hier mien Rezept für Pesto alla Genovese, wie es eine entfernte Verwandte aus Ligurien immer gemacht hat:
Mein Pesto
Das fertige Pesto kommt in den Kühschrank. Dort bekommt es eine schöne Konsistenz und wird dann kalt auf die Nudeln gegeben.
Der Rest ist ja eigl kein Thema, dennoch beschreib ich mal kurz wie bei uns Spagetti gemacht werden:
Zunächst einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen (hierbei kann der Deckel noch draufbleiben). Wenn es sprudelnd kocht einen knappen EL Meersalz dazugeben und ohne Deckel weiterkochen.
Die Spaghetti (möglichst gute natürlich) dazu und nun bei offenem Deckel weiter sprudelnd kochen lassen.
Ausser Salz kommt nichts ins Wasser. Kein Öl etc. !
Wann sind die Spaghetti denn nun "al dente" ? Also entweder man fischt einfach immer wieder mal eine Nudel raus und entscheidet das per Bissprobe ganz individuell für sich, Oder man schaut sich die agebissene Nudel ganz genau an. Wenn in der Mitte nur noch ein ganz winziger weißer Punkt über ist, dann ist es soweit abzugießen. Nicht mit kaltem Wasser übergiessen. Einfach wieder in den Topf, ein Stückerl Butter dazu und ein wenig durchrühren.
So haben die Nudeln einen schönen Glanz und es klebt nichts.
Das Pesto ist sehr ergiebig. Ein schöner Esslöffel reicht locker pro Portion.
Parmesan kommt keiner mehr drauf, der ist ja schon drin
Wer es hübscher haben möchte, der kann ja ein paar Blättchen Basilikum an den Tellerrand legen.
Von der ursprünglichen Pesto Masse (noch ohne Sahne) hab ich mir ein paar Schälchen abgezweigt für Würzzwecke in den nächsten Tagen.
Buon Appetito
Ach ja, wenn jemand abweichende Pesto Rezepturen hat ... bitte gerne hier anfügen.
In der Flut der Bärlauchwelle muss ich mich outen und gestehen, dass mir das gute alte Basilikum Pesto immer noch einfach am besten schmeckt. Kurz gesagt... in das Zeug könnt ich mich reinsetzten

Hier mien Rezept für Pesto alla Genovese, wie es eine entfernte Verwandte aus Ligurien immer gemacht hat:
Mein Pesto
Das fertige Pesto kommt in den Kühschrank. Dort bekommt es eine schöne Konsistenz und wird dann kalt auf die Nudeln gegeben.
Der Rest ist ja eigl kein Thema, dennoch beschreib ich mal kurz wie bei uns Spagetti gemacht werden:
Zunächst einen großen Topf Wasser zum Kochen bringen (hierbei kann der Deckel noch draufbleiben). Wenn es sprudelnd kocht einen knappen EL Meersalz dazugeben und ohne Deckel weiterkochen.
Die Spaghetti (möglichst gute natürlich) dazu und nun bei offenem Deckel weiter sprudelnd kochen lassen.
Ausser Salz kommt nichts ins Wasser. Kein Öl etc. !
Wann sind die Spaghetti denn nun "al dente" ? Also entweder man fischt einfach immer wieder mal eine Nudel raus und entscheidet das per Bissprobe ganz individuell für sich, Oder man schaut sich die agebissene Nudel ganz genau an. Wenn in der Mitte nur noch ein ganz winziger weißer Punkt über ist, dann ist es soweit abzugießen. Nicht mit kaltem Wasser übergiessen. Einfach wieder in den Topf, ein Stückerl Butter dazu und ein wenig durchrühren.
So haben die Nudeln einen schönen Glanz und es klebt nichts.
Das Pesto ist sehr ergiebig. Ein schöner Esslöffel reicht locker pro Portion.
Parmesan kommt keiner mehr drauf, der ist ja schon drin
Wer es hübscher haben möchte, der kann ja ein paar Blättchen Basilikum an den Tellerrand legen. Von der ursprünglichen Pesto Masse (noch ohne Sahne) hab ich mir ein paar Schälchen abgezweigt für Würzzwecke in den nächsten Tagen.
Buon Appetito
Ach ja, wenn jemand abweichende Pesto Rezepturen hat ... bitte gerne hier anfügen.

