Hallo
Letztens habe ich bei meinem grillenden Namensvetter auf Youtube eine gute Methode entdeckt, wie mal auf dem Grill einigermaßen authentisches Gyros herstellen kann:
- Schweienackensteaks in Stücke scheiden (Im Netz war das glaube ich was vom Huhn)
- Mit Gyros-Würzung marinieren
- Auf Doppelspießen eng auffädeln und cross direkt Grillen
- Mit dem Messer einmal durch den Raum zwischen den Doppelspießzinken und einmal entlang der beider Spieße mit einem "scharfen Messer" entlangscheiden
- Fertig
... aber das ist hier garnicht das Thema!
Das hat mich auf den Gedanken gebracht, das doch mal ähnlich auf ein Steak zu übertragen!
Testkandidat war ein simples ca. 200g Hüftsteak von den Gebrüden A (s).
Erster Schritt: Klainschneiden und mit schwarzem Pfeffer und Salz würzen
Aufspießen - mit den Schnittkanten außen (im Vodergrund noch ein paar Aprikosen & Pflaumen .. aber das ist ein anderes Thema)
Beidseitig scharf angrillen und bis zur gewünschten Temperatur nachziehen lassen (Ich bin Weltmeister im "mit dem Thermometer dei Mitte nicht treffen": Daher ist 60° bei mir meisten toll)
Aufschneiden (wie oben beschrieben)
Nun zur Frage warum das Ganze:
- Das Ergebnis ist etwas, daß man toll in Fladen oder mit andern Beilagen essen kann, ohne bei Tisch rumzuschnibblen
- Da die Würzfächen innen liegen hatte das Fleich ein super Pfeffer-Aroma (ohne daß der Pfeffer außen verbrennt)
- und ..... ach ja: lecker war es

Letztens habe ich bei meinem grillenden Namensvetter auf Youtube eine gute Methode entdeckt, wie mal auf dem Grill einigermaßen authentisches Gyros herstellen kann:
- Schweienackensteaks in Stücke scheiden (Im Netz war das glaube ich was vom Huhn)
- Mit Gyros-Würzung marinieren
- Auf Doppelspießen eng auffädeln und cross direkt Grillen
- Mit dem Messer einmal durch den Raum zwischen den Doppelspießzinken und einmal entlang der beider Spieße mit einem "scharfen Messer" entlangscheiden
- Fertig
... aber das ist hier garnicht das Thema!
Das hat mich auf den Gedanken gebracht, das doch mal ähnlich auf ein Steak zu übertragen!
Testkandidat war ein simples ca. 200g Hüftsteak von den Gebrüden A (s).
Erster Schritt: Klainschneiden und mit schwarzem Pfeffer und Salz würzen
Beidseitig scharf angrillen und bis zur gewünschten Temperatur nachziehen lassen (Ich bin Weltmeister im "mit dem Thermometer dei Mitte nicht treffen": Daher ist 60° bei mir meisten toll)
Aufschneiden (wie oben beschrieben)
Nun zur Frage warum das Ganze:
- Das Ergebnis ist etwas, daß man toll in Fladen oder mit andern Beilagen essen kann, ohne bei Tisch rumzuschnibblen
- Da die Würzfächen innen liegen hatte das Fleich ein super Pfeffer-Aroma (ohne daß der Pfeffer außen verbrennt)
- und ..... ach ja: lecker war es

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