Am Wochenende war es wieder soweit, eine Vergrillung stand an. Gleichzeit auch ein Test der Metzgerei Böbel, über deren Onlineshop ich Bavette und Rinderfilet bezog. Das Fleisch wird dort angemessen lange reifen gelassen, was man ihm schon ansieht. Bestellung und lieferung erfolgten schnell und problemlos. Hier soll nur das Filet interessieren 
Das 500 Gramm Filetstück habe ich in handliche Steaks á 250 Gramm zerteilt und auf den Gussrost des ordentlich vorgeheizten Gasis geschmissen und zwar 4 * 75 Sekunden (75 sek. um 90° drehen, 75 sek., wenden, 75 sekunden, um 90° drehen, 75 sek.), dann entkoppelt auf der anderen Seite ziehen lassen.
Da ich mir das teure Filet nicht versauen wollte, habe ich diesmal mit dem ODC Gourmetcheck gearbeitet. Normalerweise bevorzuge ich das Fleisch schön medium (~56°), allerdings lösten sich beim Filet am Beginn zwei kleine Stücke, die roh bereits so gut schmeckten, dass ich beschlossen habe, das Fleisch schon bei geringerer Temperatur vom Grill zu holen. Wir wurden belohnt, nicht unbedingt jedermanns Sache, das Ganze schon bei 48° Grad zu verzehren, aber die Fleischqualität gab es schlichtweg her.
Das Fleisch war unglaublich zart und saftig und glänzte durch einen sehr leckeren Eigengeschmack, so dass wir sogar auf Fleur de Sel und Pfeffer verzichtet haben und nur das leckere Stück Fleisch pur genossen.
Nebenbei gab's am Grilltag noch Flank, Burger und zum Abschluss guten Whisky...manchmal kann das Leben auch schön sein

Das 500 Gramm Filetstück habe ich in handliche Steaks á 250 Gramm zerteilt und auf den Gussrost des ordentlich vorgeheizten Gasis geschmissen und zwar 4 * 75 Sekunden (75 sek. um 90° drehen, 75 sek., wenden, 75 sekunden, um 90° drehen, 75 sek.), dann entkoppelt auf der anderen Seite ziehen lassen.
Da ich mir das teure Filet nicht versauen wollte, habe ich diesmal mit dem ODC Gourmetcheck gearbeitet. Normalerweise bevorzuge ich das Fleisch schön medium (~56°), allerdings lösten sich beim Filet am Beginn zwei kleine Stücke, die roh bereits so gut schmeckten, dass ich beschlossen habe, das Fleisch schon bei geringerer Temperatur vom Grill zu holen. Wir wurden belohnt, nicht unbedingt jedermanns Sache, das Ganze schon bei 48° Grad zu verzehren, aber die Fleischqualität gab es schlichtweg her.
Das Fleisch war unglaublich zart und saftig und glänzte durch einen sehr leckeren Eigengeschmack, so dass wir sogar auf Fleur de Sel und Pfeffer verzichtet haben und nur das leckere Stück Fleisch pur genossen.
Nebenbei gab's am Grilltag noch Flank, Burger und zum Abschluss guten Whisky...manchmal kann das Leben auch schön sein

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