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Steak vom Rinderfilet

Thommaes

Putenfleischesser
15+ Jahre im GSV
Am Wochenende war es wieder soweit, eine Vergrillung stand an. Gleichzeit auch ein Test der Metzgerei Böbel, über deren Onlineshop ich Bavette und Rinderfilet bezog. Das Fleisch wird dort angemessen lange reifen gelassen, was man ihm schon ansieht. Bestellung und lieferung erfolgten schnell und problemlos. Hier soll nur das Filet interessieren :)

Das 500 Gramm Filetstück habe ich in handliche Steaks á 250 Gramm zerteilt und auf den Gussrost des ordentlich vorgeheizten Gasis geschmissen und zwar 4 * 75 Sekunden (75 sek. um 90° drehen, 75 sek., wenden, 75 sekunden, um 90° drehen, 75 sek.), dann entkoppelt auf der anderen Seite ziehen lassen.

Da ich mir das teure Filet nicht versauen wollte, habe ich diesmal mit dem ODC Gourmetcheck gearbeitet. Normalerweise bevorzuge ich das Fleisch schön medium (~56°), allerdings lösten sich beim Filet am Beginn zwei kleine Stücke, die roh bereits so gut schmeckten, dass ich beschlossen habe, das Fleisch schon bei geringerer Temperatur vom Grill zu holen. Wir wurden belohnt, nicht unbedingt jedermanns Sache, das Ganze schon bei 48° Grad zu verzehren, aber die Fleischqualität gab es schlichtweg her.

Das Fleisch war unglaublich zart und saftig und glänzte durch einen sehr leckeren Eigengeschmack, so dass wir sogar auf Fleur de Sel und Pfeffer verzichtet haben und nur das leckere Stück Fleisch pur genossen.

Nebenbei gab's am Grilltag noch Flank, Burger und zum Abschluss guten Whisky...manchmal kann das Leben auch schön sein :)

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Sauber gemacht! Gutes Filet und guten Whisky, was will Mann mehr?
 
Sehr lecker! Genau mein Garpunkt! :) Und der Aberlour ist auch lecker, meiner ist leider leer... Das Filet hat auch eine hervoragende marmorierung, von der größe kommt es mir recht mächtig vor ist das ein Ochsenfilet gewesen?
 
Am Wochenende war es wieder soweit, eine Vergrillung stand an. Gleichzeit auch ein Test der Metzgerei Böbel, über deren Onlineshop ich Bavette und Rinderfilet bezog. Das Fleisch wird dort angemessen lange reifen gelassen, was man ihm schon ansieht. Bestellung und lieferung erfolgten schnell und problemlos. Hier soll nur das Filet interessieren :)

Das 500 Gramm Filetstück habe ich in handliche Steaks á 250 Gramm zerteilt und auf den Gussrost des ordentlich vorgeheizten Gasis geschmissen und zwar 4 * 75 Sekunden (75 sek. um 90° drehen, 75 sek., wenden, 75 sekunden, um 90° drehen, 75 sek.), dann entkoppelt auf der anderen Seite ziehen lassen.

Da ich mir das teure Filet nicht versauen wollte, habe ich diesmal mit dem ODC Gourmetcheck gearbeitet. Normalerweise bevorzuge ich das Fleisch schön medium (~56°), allerdings lösten sich beim Filet am Beginn zwei kleine Stücke, die roh bereits so gut schmeckten, dass ich beschlossen habe, das Fleisch schon bei geringerer Temperatur vom Grill zu holen. Wir wurden belohnt, nicht unbedingt jedermanns Sache, das Ganze schon bei 48° Grad zu verzehren, aber die Fleischqualität gab es schlichtweg her.

Das Fleisch war unglaublich zart und saftig und glänzte durch einen sehr leckeren Eigengeschmack, so dass wir sogar auf Fleur de Sel und Pfeffer verzichtet haben und nur das leckere Stück Fleisch pur genossen.

Nebenbei gab's am Grilltag noch Flank, Burger und zum Abschluss guten Whisky...manchmal kann das Leben auch schön sein :)

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Danke für diesen Bericht. Da ich noch Grillneuling bin, würde mich interessieren, auf welche Temperatur du den Grill vorgeheizt hast und wie die Temperatur während des eigentlichen Grillens und danach beim Ruhen war, um dieses lecker aussehende Grillerlebnis zu erzielen.

Danke und viele Grüße
Tobias
 
auf welche Temperatur du den Grill vorgeheizt hast

Ich heize den Grill für solche Sachen grds. voll auf, Temperatur, ehrlich gesagt, k.a. da ich dem Deckelthermometer nicht wirklich traue (sollte aber einiges >300° sein), aber der Gussrost ist heiß ;)

und wie die Temperatur während des eigentlichen Grillens und danach beim Ruhen war

nach dem aufheizen schalte ich zwei der drei Brenner aus (bei der Menge an Fleisch) und grille das Filet auf dem Rostanteil des verbliebenen Brenners, Temperatur, k.a. ist inwzischen im Gefühl, hängt wohl aber auch vom Grill ab...nach diesem Procedere ziehe ich das Fleisch ganz nach links auf dem Grill und lege es entkoppelt auf den Rost und lasse es dabei ziehen, der einzig verliebene Brenner (ganz rechts) wird hierbei auf Minimum runtergeregelt, dürfte dann noch so zwischen 100-120° Grad haben in Fleischnähe...in dem Fall habe ich die KT, wie beschrieben, mit dem GC von ODC gemessen, mache ich sonst auch eher nach Gefühl, aber bei der Fleischqualität wollte ich sicher gehen ;)
 
Der Bericht ist mir glatt durchgegangen.
Ich habe die gleiche Erfahrung mit dem Filet vom Böbel gemacht.
Das erste Stück haben wir direkt als Carpaccio aufgeschnitten.
Das Fleisch glänzt durch hervorragende Textur und einen schönen,
nussigen Eigengeschmack.
Bei so einer Qualität ist der Garpunkt genau richtig.
Super gemacht!
 
Habe den Beitrag erst jetzt gesehen. Großartig.
Habe schon lange mehr kein Rinderfilet gemacht, da es mir eigentlich geschmacklich zu fad ist. So ein Filet wie Deines würde ich aber auch gerne mal probiren.
 
traumhafte Steaks,...ganz toll...

grillhacker
 
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