So kann es laufen, wenn man mal ausnahmsweise keinen Plan hat, was man am Wochenende in die Kugel werfen soll...
Beim MdV lachte mich ein lecker Porterhouse an. Dann ein Rib Eye von den Greater Omaha Beef Packers, was natürlich auch mit musste.
Hat auch gut geklappt:
Und als ich mich schon fast abgewandt hatte, fiel mir noch ein U.S. Bavettesteak auf... naja ... Ihr ahnt es.
Dazu noch ein selbst gebackenes Baguette...
Und daraus wurde dann - mit Portweinzwiebeln, BBQue-Sauce und etwas Chili-Mayonnaise - ein Steak Sandwich der Extraklasse:
Fazit: Ich mag Steaks.
Aber die Frage ist doch, welches ist der (für mich) beste Cut, oder?
Fangen wir mit Platz 3 an. Für die Göga natürlich nur das beste und daher das Filet. Damit bleibt das Rumpsteak normalerweise für mich. Durch den Knochen wird der Geschmack beim Grillen irgendwie intensiver. Das Porterhouse ist ein toller Cut für zwei, saftig, zart - aber geschmacklich geht noch mehr.
Das bringt uns zu Platz 2. Das wird eindeutig das Rib Eye aus den U.S. of A.. Ebenfalls saftig, ebenfalls zart, aber mit einem irgendwie besseren Geschmack.
Somit Platz 1 ... das Flanksteak.

Eine gewisse "Kernigkeit" und dieser Geschmack ... WAHNSINN!
Allerdings - und ich sage das, obwohl das Sandwich super ausgewogen und klasse im Geschmack war - würde ich das nächste mal das Steak wieder solo futtern. Da kommt der Geschmack noch besser raus.
Mal sehen, was ich dann nächstes Wochenende so in die Kugel werfe...

Beim MdV lachte mich ein lecker Porterhouse an. Dann ein Rib Eye von den Greater Omaha Beef Packers, was natürlich auch mit musste.
Hat auch gut geklappt:
Und als ich mich schon fast abgewandt hatte, fiel mir noch ein U.S. Bavettesteak auf... naja ... Ihr ahnt es.
Dazu noch ein selbst gebackenes Baguette...
Und daraus wurde dann - mit Portweinzwiebeln, BBQue-Sauce und etwas Chili-Mayonnaise - ein Steak Sandwich der Extraklasse:
Fazit: Ich mag Steaks.

Aber die Frage ist doch, welches ist der (für mich) beste Cut, oder?
Fangen wir mit Platz 3 an. Für die Göga natürlich nur das beste und daher das Filet. Damit bleibt das Rumpsteak normalerweise für mich. Durch den Knochen wird der Geschmack beim Grillen irgendwie intensiver. Das Porterhouse ist ein toller Cut für zwei, saftig, zart - aber geschmacklich geht noch mehr.
Das bringt uns zu Platz 2. Das wird eindeutig das Rib Eye aus den U.S. of A.. Ebenfalls saftig, ebenfalls zart, aber mit einem irgendwie besseren Geschmack.
Somit Platz 1 ... das Flanksteak.

Eine gewisse "Kernigkeit" und dieser Geschmack ... WAHNSINN!

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Mal sehen, was ich dann nächstes Wochenende so in die Kugel werfe...

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