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Steaks Cafe de Paris

Geschichte [Bearbeiten]
Die Geschichte der Sauce beginnt in den 1930er Jahren, als die Eigentümerin des Genfer „Restaurant du Coq d’Or“, Madame Bourbier, die Sauce erfindet und diese zu ihren Fleischgerichten serviert. Die Tochter von Madame Bourbier heiratet den Eigentümer des Restaurants „Café de Paris“ in der Rue du Mont Blanc Nr. 26, Freddy Dumont. Dieser erfährt die genaue Rezeptur der Buttersauce, die bis heute ein gut gehütetes Geheimnis ist.

Nachahmungen [Bearbeiten]
Das genaue Rezept wird noch immer geheim gehalten. Die Sauce wird mit dem Slogan vertrieben: „Toujours imité, jamais égalé.“ (Immer imitiert, nie erreicht).[1] Entsprechend variantenreich sind die Versuche ihrer Nachahmung. Die in Rezepten am häufigsten genannten Zutaten neben Butter sind: Salz, Senf, Kapern, Schalotten (oder Zwiebeln), Estragon, Sardellen, Cognac oder Madeira, Currypulver, Paprikapulver, Ketchup. Diese Zutaten werden alle vermischt, die Buttermasse wird schaumig geschlagen und auf das gebratene Stück Fleisch gegeben, wo die Butter dann zerläuft.

Quelle Wikipädia
 
Sieht mal wieder sehr lecker aus :sabber:

Danke für die Inspiration, die Butter wird mal nachgebaut :thumb1:

Gruas da Schorsch
 
Die Steaks hatten leider nur Restaurantschnittdicke, waren aber für einen deutschen Jungbullen gut abgehangen und zart: pro Seite bei voller Pulle auf dem Gussrost je Seite 2 Minuten gegrillt, dann in Jehova 15 Minuten ruhen lassen. Servieren!

Moin Radgar,

2 x 2 Minuten + 15(!) Minuten ruhen lassen klingt für mich nach kaltem Steak. Oder läßt Du das temperiert ruhen, z.B. BO.

Viele Grüße,
Gerhard
 
Ja, klasse - jetzt kracht mir wieder die Schwarte! Hast es wieder mal geschafft....das Steak sind granatenstark aus. Bitte komm vorbei und bring mir eins....ist doch gleich um die Ecke! :thumb1:

Gruß
Christian
 
moin gerhart,
die teller müssen natürlich vorgewärmt werden für steaks. geht gut im backofen bei 70°C, da packe ich dann die jehovapäckchen dazu. in brennvattis ballerbude haben wir die teller auf dem elektroheizofen gewärmt, da lagen die päckchen dann oben auf.
 
Sehr Interessant die Butter.....

Danke....

Gruß
 
einfach Klasse, die Fotos sind von solch einer schockierenden Detailfülle, dass ich fast in den Monitor gebissen hätte :woot:

Entrecote Cafe de Paris gehört zu meinen Lieblingsessen, die Sauce ist unbeschreiblich würzig und vielfältig im Geschmack, gerade wenn man frische Kräuter vewendet und die Zutaten harmonisch aufeinander abstimmt ergibt sich ein irrsinniger Gaumenschmeichler - ich habe schon einige Rezepte probiert, war dabei aber immer meilenweit vom gespeicherten Originalgeschmack weg.

Bei uns im Ort gibt es ein Restaurant, das eine sehr gute Sauce zelebriert, die Butter hat eine sehr flockige Konsistenz ohne das sie verläuft, so wie ich schon mitbekommen habe heben sie am Ende noch geschlagene Sahne unter. Dieses Foto: Cafe de Paris verfolgt mich schon eine Weile. :rotfll: um die sämige Konsistenz zu erhalten werde ich doch noch das Rezept von Chef Simon testen müssen :weizen:
 
mann mann mann .... der haut hier einen nach dem anderen raus :happa:
und meine Liste wird immer länger.

Kompliment zum Garpunkt !!! So muss ein Steak aussehen :sonne:
 
Ok ok - ich leiste Abbitte - jetzt sind die Fotos in gewohnter Qualität, das heisst genaugenommen, dass sie einfach fantastisch sind !

Das Rezept klingt superlecker und wenn ich morgen zum Einkaufen komme, dann wird nachgebaut.

Am Rande: Kann man sowas eigentlich einfrieren ?

Danke fürs zeigen

Gruss
Michael
 
Ich mach mal die Edith:

Das Rezept klingt nicht nur lecker, sondern ist sensationell.

Vorgestern nachgebaut, gestern das erste Mal einfach mit frischem Brot verköstigt - ein echter Partyrenner.

Und .... Butter kann man einfrieren :rotfll:

Gruss
Michael
 
Die Butter klingt total genial aber wenn ich meiner Frau damit ankommen sagte die nur "ihhhh... sardellen!"
Hält die Butter sich auch länger? Also z.B. in kleinen Portionen gefroren?
 
Hallo ,

sieht echt lecker aus die Bütter.
Das mus isch dringend versuchen...

Gruß aus dem Schüssental
Marcüs
 
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