Geschichte [Bearbeiten]
Die Geschichte der Sauce beginnt in den 1930er Jahren, als die Eigentümerin des Genfer „Restaurant du Coq d’Or“, Madame Bourbier, die Sauce erfindet und diese zu ihren Fleischgerichten serviert. Die Tochter von Madame Bourbier heiratet den Eigentümer des Restaurants „Café de Paris“ in der Rue du Mont Blanc Nr. 26, Freddy Dumont. Dieser erfährt die genaue Rezeptur der Buttersauce, die bis heute ein gut gehütetes Geheimnis ist.
Nachahmungen [Bearbeiten]
Das genaue Rezept wird noch immer geheim gehalten. Die Sauce wird mit dem Slogan vertrieben: „Toujours imité, jamais égalé.“ (Immer imitiert, nie erreicht).[1] Entsprechend variantenreich sind die Versuche ihrer Nachahmung. Die in Rezepten am häufigsten genannten Zutaten neben Butter sind: Salz, Senf, Kapern, Schalotten (oder Zwiebeln), Estragon, Sardellen, Cognac oder Madeira, Currypulver, Paprikapulver, Ketchup. Diese Zutaten werden alle vermischt, die Buttermasse wird schaumig geschlagen und auf das gebratene Stück Fleisch gegeben, wo die Butter dann zerläuft.
Quelle Wikipädia
Die Geschichte der Sauce beginnt in den 1930er Jahren, als die Eigentümerin des Genfer „Restaurant du Coq d’Or“, Madame Bourbier, die Sauce erfindet und diese zu ihren Fleischgerichten serviert. Die Tochter von Madame Bourbier heiratet den Eigentümer des Restaurants „Café de Paris“ in der Rue du Mont Blanc Nr. 26, Freddy Dumont. Dieser erfährt die genaue Rezeptur der Buttersauce, die bis heute ein gut gehütetes Geheimnis ist.
Nachahmungen [Bearbeiten]
Das genaue Rezept wird noch immer geheim gehalten. Die Sauce wird mit dem Slogan vertrieben: „Toujours imité, jamais égalé.“ (Immer imitiert, nie erreicht).[1] Entsprechend variantenreich sind die Versuche ihrer Nachahmung. Die in Rezepten am häufigsten genannten Zutaten neben Butter sind: Salz, Senf, Kapern, Schalotten (oder Zwiebeln), Estragon, Sardellen, Cognac oder Madeira, Currypulver, Paprikapulver, Ketchup. Diese Zutaten werden alle vermischt, die Buttermasse wird schaumig geschlagen und auf das gebratene Stück Fleisch gegeben, wo die Butter dann zerläuft.
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um die sämige Konsistenz zu erhalten werde ich doch noch das 
