Burnfather Moppface
Veganer
Es war mal wieder Zeit, ein für uns nicht landesübliches Rezept zu testen. Dazu habe ich fangfrische küchenfertige Forellen (450 g) besorgt und los gehts.
Die Fische werden über Nacht nass gesalzen ( 80 g Salz je Liter Wasser) .
Anschließend sollen die Forellen noch 10 Stunden mariniert werden. Für die Marinade: Je 1 TL Rosmarin, Tymian, Fenchel, Oregano, Knoblauchpulver und je 1/2 TL Dill, Estragon, Cayennepfeffer. Außerdem noch 3 Frühlingszwiebeln, einige Minzblätter und Petersilie mit 300 ml Olivenöl vermischen (reicht für 6 Forellen).
Vor dem Grillen wird die Marinade grob entfernt…
… und die Fische am Rückrad entlang auf die Stöcke geschoben ( die gut gewässerten Stöcke gehen wie durch Butter durch den Fisch).
Die gepfählten Forellen nehmen 25 cm über der Holzkohle Platz.
Immer fleissig drehen…
… damit auch nichts von der Haut verbrennt. Zwischendurch werden die Fische immer wieder mit flüssiger Butter bestrichen.
Ein anständiges Tellerbild gibt es nicht, die Forellen waren auf den Stöcken angeklebt und sind beim runterziehen auseinander gebrochen. Man hätte die Stöcke, in dem Bereich wo die Fische platziert werden, einfach ein wenig einölen sollen. Dem Genuss hat es aber nicht geschadet; die Marinade war der Kracher, so leckere Forellen habe ich noch nicht gegessen. Wer nicht nass salzen will, kann der Marinade einfach Salz zufügen.
Die Fische werden über Nacht nass gesalzen ( 80 g Salz je Liter Wasser) .
Anschließend sollen die Forellen noch 10 Stunden mariniert werden. Für die Marinade: Je 1 TL Rosmarin, Tymian, Fenchel, Oregano, Knoblauchpulver und je 1/2 TL Dill, Estragon, Cayennepfeffer. Außerdem noch 3 Frühlingszwiebeln, einige Minzblätter und Petersilie mit 300 ml Olivenöl vermischen (reicht für 6 Forellen).
Vor dem Grillen wird die Marinade grob entfernt…
… und die Fische am Rückrad entlang auf die Stöcke geschoben ( die gut gewässerten Stöcke gehen wie durch Butter durch den Fisch).
Die gepfählten Forellen nehmen 25 cm über der Holzkohle Platz.
Immer fleissig drehen…
… damit auch nichts von der Haut verbrennt. Zwischendurch werden die Fische immer wieder mit flüssiger Butter bestrichen.
Ein anständiges Tellerbild gibt es nicht, die Forellen waren auf den Stöcken angeklebt und sind beim runterziehen auseinander gebrochen. Man hätte die Stöcke, in dem Bereich wo die Fische platziert werden, einfach ein wenig einölen sollen. Dem Genuss hat es aber nicht geschadet; die Marinade war der Kracher, so leckere Forellen habe ich noch nicht gegessen. Wer nicht nass salzen will, kann der Marinade einfach Salz zufügen.



und die Forellen haben eine gesunde Farbe - die MArinade habe ich auf jeden Fall mal abgespeichert
Danke
