So liebe Grillgemeinde !
Duch verschiedene Ablenkungen ist es jetzt endlich so weit. Mein Steckerlfischanbau wird getestet. Anbau ist eigentlich zuviel gesagt. Für meinen transportablen Flachgriller, den ich seit über 20 Jahren einsetze, habe ich mir zwei Vierkantrohre präpariert, daß sie als Steckerlfischhalter dienen. Die "Temperaturregelung" geschieht durch versetzten des Grillrahmens in der Höhe. Die Testkandidaten sind 3 Forellen aus der Region. Als Grillkandidaten bringen sie pro Fisch nur 350gr. auf die Waage. Das soll aber für den ersten Test ausreichen. Meine Bestellung für den "Ernstfall" am nächsten WE sind 9 Fische á 450gr-500gr., dann gilt's.
Für die "Drei Damen vom Grill" habe ich eine Salzlake mit 80gr Salz / Liter Wasser mit Dill, zerstoßenem Pfeffer und Zwiebelringe gerichtet. Durch eine ungeplante Zubereitungsverschiebung auf einen Tag später lagen sie nun zu lange im Kühlibad, was zu etwas salzigem Geschmack führte (sehr grenzwertig). Ich musste die Aktion "unter Dach" verlegen, denn es begann gerade zu gewittern.
Fazit: Saftig war's, zu salzig aber sehr zart. Beim nächsten Mal mache ich eine Kräuterbutter zum Bepinseln dazu, dann klappts auch mit der Farbe.
Für alle Bilder Freaks lasse ich die Kamera sprechen:
Duch verschiedene Ablenkungen ist es jetzt endlich so weit. Mein Steckerlfischanbau wird getestet. Anbau ist eigentlich zuviel gesagt. Für meinen transportablen Flachgriller, den ich seit über 20 Jahren einsetze, habe ich mir zwei Vierkantrohre präpariert, daß sie als Steckerlfischhalter dienen. Die "Temperaturregelung" geschieht durch versetzten des Grillrahmens in der Höhe. Die Testkandidaten sind 3 Forellen aus der Region. Als Grillkandidaten bringen sie pro Fisch nur 350gr. auf die Waage. Das soll aber für den ersten Test ausreichen. Meine Bestellung für den "Ernstfall" am nächsten WE sind 9 Fische á 450gr-500gr., dann gilt's.
Für die "Drei Damen vom Grill" habe ich eine Salzlake mit 80gr Salz / Liter Wasser mit Dill, zerstoßenem Pfeffer und Zwiebelringe gerichtet. Durch eine ungeplante Zubereitungsverschiebung auf einen Tag später lagen sie nun zu lange im Kühlibad, was zu etwas salzigem Geschmack führte (sehr grenzwertig). Ich musste die Aktion "unter Dach" verlegen, denn es begann gerade zu gewittern.
Fazit: Saftig war's, zu salzig aber sehr zart. Beim nächsten Mal mache ich eine Kräuterbutter zum Bepinseln dazu, dann klappts auch mit der Farbe.
Für alle Bilder Freaks lasse ich die Kamera sprechen:
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. Man sollte die Fische auch nicht einlegen, sondern einfach schön vor dem Vergrillen ca. 30 Minuten davor würzen. 