hubi131
Grillkönig
Zum diesjährigen Geburtstag war eines der Geschenke ein Straußenei. Dieses sollte ich mindestens 5 Wochen im Kühlschrank lagern, ehe ich es verarbeite. Warum und wieso hab ich gar nicht hinterfragt.
Heute nun noch 4 Gäste eingeladen, damit das Ding auch verwertet wird.
Dazu gab es französische T65 Baguette und zwei Platten mit angerichtetem Scharfskäse. Die Grundlage war bei beiden gleich . Gurke, Kohlrabi, Zwiebelringe und Schafskäse mit Salz und Pfeffer würzen.
Für die erste Variante habe ich Kürbiskernöl mit Kräutern gemischt . Variante zwei war Olivenöl, Chilipulver und frisch gepresster Knoblauch.
Kommen wir zurück zum Ei. Ich hatte mir einige Videos angeschaut, wie ich es am besten öffne, sodass es keinen großen Schaden nimmt und später noch für Dekozwecke genutzt werden kann. In einem Video hatte ich gesehen, dass man das Ei mit einer Taschenlampe durchleuchten kann uns so sieht wo die Luftblase ist. An dieser Stelle hab ich dann mit einem 12 mm Metallbohrer ein Loch gebohrt. Anschließend sie innere Haut mit einem Schaschlikspieß durchstochen und im Inneren schon mal das Dotter etwas verrührt. Danach mit einem Trinkhalm in innere gepustet und so den Inhalt nach außen befördert.
Das ganze dann mit dem Schneebesen verrührt , Schnittlauch und Schinkenwürfen dazu. Ich habe die Menge auf drei Pfannen Rührei aufgeteilt . Geschmacklich haben wir keinen Unterschied zum Hühnerei feststellen können. Die Farbe war etwas heller , die Konsistenz etwa fluffiger.
Heute nun noch 4 Gäste eingeladen, damit das Ding auch verwertet wird.
Dazu gab es französische T65 Baguette und zwei Platten mit angerichtetem Scharfskäse. Die Grundlage war bei beiden gleich . Gurke, Kohlrabi, Zwiebelringe und Schafskäse mit Salz und Pfeffer würzen.
Für die erste Variante habe ich Kürbiskernöl mit Kräutern gemischt . Variante zwei war Olivenöl, Chilipulver und frisch gepresster Knoblauch.
Kommen wir zurück zum Ei. Ich hatte mir einige Videos angeschaut, wie ich es am besten öffne, sodass es keinen großen Schaden nimmt und später noch für Dekozwecke genutzt werden kann. In einem Video hatte ich gesehen, dass man das Ei mit einer Taschenlampe durchleuchten kann uns so sieht wo die Luftblase ist. An dieser Stelle hab ich dann mit einem 12 mm Metallbohrer ein Loch gebohrt. Anschließend sie innere Haut mit einem Schaschlikspieß durchstochen und im Inneren schon mal das Dotter etwas verrührt. Danach mit einem Trinkhalm in innere gepustet und so den Inhalt nach außen befördert.
Das ganze dann mit dem Schneebesen verrührt , Schnittlauch und Schinkenwürfen dazu. Ich habe die Menge auf drei Pfannen Rührei aufgeteilt . Geschmacklich haben wir keinen Unterschied zum Hühnerei feststellen können. Die Farbe war etwas heller , die Konsistenz etwa fluffiger.