Bei meinen Recherchen zum Thema Suppe und Eintopf bin ich auf ein Gericht namens Moqueca aufmerksam geworden. Dabei handelt es sich um einen brasilianischen Fischeintopf. Wie bei den meisten Gerichten hat auch hier jeder Koch sein eigenes Rezept. Es werden unterschiedliche Fischsorten und Gewürze verwendet; teilweise auch oder ausschließlich unterschiedliche Meeresfrüchte. Oftmals werden Fisch und/oder Meeresfrüchte zudem vorher marineirt. Kokosmilch gehört wohl zwingend zum Gericht dazu. Oftmals wird auch behauptet dass rotes Palmöl erst den richtigen Geschmack gibt. Fast immer werden Knoblauch, Zwiebeln, sowie verschieden Sorten Paprika und Chilis verwendet. Bei vielen Rezpten findet man Tomaten, aber es gibt auch einige ohne; darauf kommt es scheinbar nicht an. Auch die Zubereitung variiert. Oftmals werden die Zutaten geschichtet, wobei sie nicht zu klein geschnitten werden. Irgendwo wurde behauptet, dass das Gericht typischerweise in einem Tongefäß zubereitet wird. Dieser Behauptung folgend wollte ich eigentlich mal wieder meinen Römertopf zum Einstaz bringen, aber aus Platzgründen bin ich auf den DOpf ausgewichen. Gleichzeitig wurde oftmals auch gesagt, dass man es halt auch anders machen könne. Ich habe mir im Endeffekt an verschiedenen Stellen etwas abgeguckt und dann mit den Zutaten gearbeitet die ich auftreiben konnte bzw. noch im Haus hatte. Da ich rotes Palmöl bisher nicht kannte, habe ich das Zeug noch extra bestellt. Da war ich neugierig und ich probiere halt auch gerne mal was Neues aus.
Wie so viele andere Köche auch, habe ich mich entschieden den Fisch und die Meeresfrüchte erstmal zu marineiren. Bei mir waren es Kabeljau, Pangasius, Lachs und Garnelen; jeweils etwa 500 g. Die Marinade bestand aus Olivenöl, Limettensaft, Knoblauch, Chili, Pfeffer und Salz. Außerdem habe ich mich dazu entschieden, die Fichfilets nicht weiter zu zerkleinern.
Inzwischen habe ich das Gemüse geschnitten.
Der erste Schritte des eigentlichen Kochvorgangs war dann, Knoblauch und Chili in rotem Palmöl anzubraten. Dazu sei gesagt, dass die Farbe rein durch das Palmöl zustande gekommen ist. Da fand noch keine Bräunung statt und es waren auch noch keine Gewürze im Spiel.
Darauf habe ich dann ein paar kleingeschnittene Tomaten gegeben und das Ganze mit Pfeffer, Salz, Paprika edelsüß und Cumin gewürzt.
Obendrauf kamen dann Zwiebel- und Paprikastreifen und anschließend etwas (zuviel) Kokosmilch
Das Ganze einmal aufkochen lassen, verrühren und dann Fisch und Garnelen dazu
Hitze reduzieren und den Fisch ca. 20 Minuten gar ziehen lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit Koriander servieren.
OK, zugegeben: Optisch kein Highlight. Fotos waren noch nie meine Stärke und wenn das Gericht dann auch noch flüssig ist, bin ich erst recht raus. Geschmacklich war das allerdings super. Das werde ich so oder so ähnlich bestimmt noch mal machen. Beim nächsten Mal würde ich wohl weniger Kokomilch verwenden. Auf den meisten Bildern sieht das Gericht weniger flüssig aus. Aber auch so war das schon klasse. Wer mit Fisch/Meeresfrüchten und Kokosmilch etwas anfangen kann, sollte das unbedingt mal probieren.
Wie so viele andere Köche auch, habe ich mich entschieden den Fisch und die Meeresfrüchte erstmal zu marineiren. Bei mir waren es Kabeljau, Pangasius, Lachs und Garnelen; jeweils etwa 500 g. Die Marinade bestand aus Olivenöl, Limettensaft, Knoblauch, Chili, Pfeffer und Salz. Außerdem habe ich mich dazu entschieden, die Fichfilets nicht weiter zu zerkleinern.
Inzwischen habe ich das Gemüse geschnitten.
Der erste Schritte des eigentlichen Kochvorgangs war dann, Knoblauch und Chili in rotem Palmöl anzubraten. Dazu sei gesagt, dass die Farbe rein durch das Palmöl zustande gekommen ist. Da fand noch keine Bräunung statt und es waren auch noch keine Gewürze im Spiel.
Darauf habe ich dann ein paar kleingeschnittene Tomaten gegeben und das Ganze mit Pfeffer, Salz, Paprika edelsüß und Cumin gewürzt.
Obendrauf kamen dann Zwiebel- und Paprikastreifen und anschließend etwas (zuviel) Kokosmilch
Das Ganze einmal aufkochen lassen, verrühren und dann Fisch und Garnelen dazu
Hitze reduzieren und den Fisch ca. 20 Minuten gar ziehen lassen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken und mit Koriander servieren.
OK, zugegeben: Optisch kein Highlight. Fotos waren noch nie meine Stärke und wenn das Gericht dann auch noch flüssig ist, bin ich erst recht raus. Geschmacklich war das allerdings super. Das werde ich so oder so ähnlich bestimmt noch mal machen. Beim nächsten Mal würde ich wohl weniger Kokomilch verwenden. Auf den meisten Bildern sieht das Gericht weniger flüssig aus. Aber auch so war das schon klasse. Wer mit Fisch/Meeresfrüchten und Kokosmilch etwas anfangen kann, sollte das unbedingt mal probieren.
Ich liebe Fisch, Meeresfrüchte und Kokosmilch, also werde ich das mal nachmachen müssen 

