easy2017
Grillanzünder
Nabend,
bei einem der letzten Metroeinkäufe machte ich wie immer einen Abstecher in den MHD Raum, da kann man ja schon mal ein Schnäppchen machen.
Was lag dort?
T-bone, leider vom deutschen Jungbullen, aber schon ordentlich gereift, da ja kurz vor erreichen des MHD.
Eigentlich bin ich immer an diesem Fleisch fix vorbei gegangen, weil das einfach nix ist.
Aber diesmal dachte ich, durch das Reifen und durch die Zubereitung im sous vide, wird das vielleicht was.
Also heute war es soweit. Wir sind zwar auf dem Camping in NL ein wenig eingeschränkt, aber das nötigste ist vor Ort.
Das T-bone durfte zusammen mit einem Flank, die bekomme ich immer von einem guten Freund, der in einem Schlachthof am Niederrhein arbeitet, zum Anova ins Wärmebad.
Das Flank ist vom deutschen Bio Rind und eigentlich immer ein Gedicht.
Gebadet wurde 3h bei 53 Grad.
Das große Finale gab es aber nicht wie geplant im OHG, sondern mit dem Gasbrenner, der mich letztens schon einmal sehr überrascht hatte als Steakmaschine.
Hier die Bilder.
Sieht schon mal vielversprechend aus.
Die Optik passt
Der Gargrad auch
Und hier das Flank, der heimliche Star und Geheimfavorit meiner Göga.
Fazit:
Wie konnte es anders sein, das T- bone konnte nur gut ausschauen.
Es war trotz sous vide sehr fest im Biss und geschmacklich farblos.
Ich war enttäuscht.
Das Flank hingegen, wie immer der Knaller.
Super zart und schöner tiefer Rindfleischgeschmack.
Was lernen wir daraus?
Finger weg vom deutschen Jungbullen.
Das macht nicht glücklich.
Doch auch zwei Dinge sind noch positiv zu erwähnen.
1. Der Anova hat wieder mal perfekt gearbeitet.
2. Das Finale mit dem Brenner geht saugut.
(Hüstel* fast schon besser als mit dem. OHG)
In diesem Sinne noch einen schönen Abend.
bei einem der letzten Metroeinkäufe machte ich wie immer einen Abstecher in den MHD Raum, da kann man ja schon mal ein Schnäppchen machen.
Was lag dort?
T-bone, leider vom deutschen Jungbullen, aber schon ordentlich gereift, da ja kurz vor erreichen des MHD.
Eigentlich bin ich immer an diesem Fleisch fix vorbei gegangen, weil das einfach nix ist.
Aber diesmal dachte ich, durch das Reifen und durch die Zubereitung im sous vide, wird das vielleicht was.
Also heute war es soweit. Wir sind zwar auf dem Camping in NL ein wenig eingeschränkt, aber das nötigste ist vor Ort.
Das T-bone durfte zusammen mit einem Flank, die bekomme ich immer von einem guten Freund, der in einem Schlachthof am Niederrhein arbeitet, zum Anova ins Wärmebad.
Das Flank ist vom deutschen Bio Rind und eigentlich immer ein Gedicht.
Gebadet wurde 3h bei 53 Grad.
Das große Finale gab es aber nicht wie geplant im OHG, sondern mit dem Gasbrenner, der mich letztens schon einmal sehr überrascht hatte als Steakmaschine.
Hier die Bilder.
Sieht schon mal vielversprechend aus.
Die Optik passt
Der Gargrad auch
Und hier das Flank, der heimliche Star und Geheimfavorit meiner Göga.
Fazit:
Wie konnte es anders sein, das T- bone konnte nur gut ausschauen.
Es war trotz sous vide sehr fest im Biss und geschmacklich farblos.
Ich war enttäuscht.
Das Flank hingegen, wie immer der Knaller.
Super zart und schöner tiefer Rindfleischgeschmack.
Was lernen wir daraus?
Finger weg vom deutschen Jungbullen.
Das macht nicht glücklich.
Doch auch zwei Dinge sind noch positiv zu erwähnen.
1. Der Anova hat wieder mal perfekt gearbeitet.
2. Das Finale mit dem Brenner geht saugut.
(Hüstel* fast schon besser als mit dem. OHG)
In diesem Sinne noch einen schönen Abend.