Geschätzte GSVler/-innen!
Ein sehr guter Freund, nennen wir Ihn (wieder) einmal HUNTER, ließ mir vor einiger Zeit ein gefälliges Päckchen mit zahlreichen Würzmischungen - ansprechend verglast und beschriftet - aus seiner Manufaktur zukommen. Wer HUNTER´s Berichte hier kennt, ahnt, daß es sich um höchst interessantes, lukullisch wertvolles Material handelt.
Zwei davon wollte ich sofort testen: den Java-Rub und das Basis-Grillgewürz.
Nachdem ich sowieso Übungsbedarf bzgl. "Branding" auf dem Gußeisen-Rost hatte, bot sich die Mitnahme von 2 T-Bones beim MMV geradezu an.
Hier die Hauptakteure:
Und da das Dope dafür ... (damit ihr HUNTER nicht gleich mit Bestellungen die Bude einrennt, hab´ ich etwas anonymisiert).
Den Fettrand etwas einschneiden und dann die Rubs in das weiche Fleisch liebevoll einpflegen.
Nun sollten die gerubten T´s nur über Nacht im Kühlschrank weilen, aber es wurden 48 Std. (bei ca. 3° C) daraus.
Am Tage der Anrichtung: Für Gemahlin der beliebte Hellas-Ökö-Käse-Grünzeug-Burger (muß aber zugeben - schmeckt lecker ... wenn noch Fleisch dabei is´
)
Nicht fehlen darf die genußwertgesteigerte Kartoffel!
Heute will´s Papa mal wieder nach seinem Gusto: Medium. Pro Seite ca. 3 Minuten direkt (auf einem Bild sind schön die Eiweißflocken auf dem Rost und Fleisch zu sehen. Ich höre förmlich das T: "ich wär´ dann bereit für dich".). Dann waren´s noch 2-3 Minuten indirekt bei geschlossener Kugel.
Und Gemahlin´s Feta wäre auch soweit (Jack - lässt Du wieder tanzen?).
Man(n)/Frau/ Wuki ist/sind höchst zufrieden ...
... und satt ...
Der Basis-Grill-Rub kam angenehm zurückhaltend und unterstütze das Fleischaroma dezent, ohne es zu unterdrücken. Salzen/Nachwürzen war nicht erforderlich. Für mich als Würz-Minimalisten, der Wert auf den Eigengeschmack des Fleisches legt, ein sehr, sehr guter Rub!
Der Java-Rub ist ein echter Exot. Zunächst dachte ich, daß die Kaffee-Bohne zuschlägt ... weit gefehlt ... es war eine zart-bitter-süße Kakao-Note (Alter, is´ da Kakao drin?), die leicht dominierte. Ein außergewöhnlicher Rub, den ich mir noch besser zu geschmacklich intensiveren Fleisch (z. B. Lamm, Ziege) vorstellen kann oder auch zu kräftigem Salzwasserfisch. In Verbindung mit fruchtig-exotischen Soßen werd´ ich das auf jeden Fall testen.
Ich will aber nicht ausschließen, daß die ungewollt lange Einwirkzeit von 48 Stunden (48 Std. ... is´ ja auch ´n schöner Film
) die Aromen verfälscht hat.
In der Summe: XXX-trem g.... Rubstoff! Kompliment HUNTER!

Auf bald Sportler(innen)!
Euer
Grillnix
Ein sehr guter Freund, nennen wir Ihn (wieder) einmal HUNTER, ließ mir vor einiger Zeit ein gefälliges Päckchen mit zahlreichen Würzmischungen - ansprechend verglast und beschriftet - aus seiner Manufaktur zukommen. Wer HUNTER´s Berichte hier kennt, ahnt, daß es sich um höchst interessantes, lukullisch wertvolles Material handelt.
Zwei davon wollte ich sofort testen: den Java-Rub und das Basis-Grillgewürz.
Nachdem ich sowieso Übungsbedarf bzgl. "Branding" auf dem Gußeisen-Rost hatte, bot sich die Mitnahme von 2 T-Bones beim MMV geradezu an.
Hier die Hauptakteure:
Und da das Dope dafür ... (damit ihr HUNTER nicht gleich mit Bestellungen die Bude einrennt, hab´ ich etwas anonymisiert).
Den Fettrand etwas einschneiden und dann die Rubs in das weiche Fleisch liebevoll einpflegen.
Nun sollten die gerubten T´s nur über Nacht im Kühlschrank weilen, aber es wurden 48 Std. (bei ca. 3° C) daraus.
Am Tage der Anrichtung: Für Gemahlin der beliebte Hellas-Ökö-Käse-Grünzeug-Burger (muß aber zugeben - schmeckt lecker ... wenn noch Fleisch dabei is´
) Nicht fehlen darf die genußwertgesteigerte Kartoffel!
Heute will´s Papa mal wieder nach seinem Gusto: Medium. Pro Seite ca. 3 Minuten direkt (auf einem Bild sind schön die Eiweißflocken auf dem Rost und Fleisch zu sehen. Ich höre förmlich das T: "ich wär´ dann bereit für dich".). Dann waren´s noch 2-3 Minuten indirekt bei geschlossener Kugel.
Und Gemahlin´s Feta wäre auch soweit (Jack - lässt Du wieder tanzen?).
Man(n)/Frau/ Wuki ist/sind höchst zufrieden ...
... und satt ...
Der Basis-Grill-Rub kam angenehm zurückhaltend und unterstütze das Fleischaroma dezent, ohne es zu unterdrücken. Salzen/Nachwürzen war nicht erforderlich. Für mich als Würz-Minimalisten, der Wert auf den Eigengeschmack des Fleisches legt, ein sehr, sehr guter Rub!
Der Java-Rub ist ein echter Exot. Zunächst dachte ich, daß die Kaffee-Bohne zuschlägt ... weit gefehlt ... es war eine zart-bitter-süße Kakao-Note (Alter, is´ da Kakao drin?), die leicht dominierte. Ein außergewöhnlicher Rub, den ich mir noch besser zu geschmacklich intensiveren Fleisch (z. B. Lamm, Ziege) vorstellen kann oder auch zu kräftigem Salzwasserfisch. In Verbindung mit fruchtig-exotischen Soßen werd´ ich das auf jeden Fall testen.
Ich will aber nicht ausschließen, daß die ungewollt lange Einwirkzeit von 48 Stunden (48 Std. ... is´ ja auch ´n schöner Film
) die Aromen verfälscht hat. In der Summe: XXX-trem g.... Rubstoff! Kompliment HUNTER!

Auf bald Sportler(innen)!
Euer
Grillnix

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