Tauben vom Grill
Heute wage ich mich nun das erste mal an Tauben vom Grill.
Diese hatte ich schon einige male auf einem Standardgrill gemacht. Nur habe ich sie vorher immer erst weich gekocht und dann 10 Minuten auf das offene Feuer gelegt.
Die Tauben habe ich fix und fertig von einem mir bekannten Züchter bekommen.
Zuerst habe ich sie ordentlich gewässert damit das ganze Blut rauskommt. Anschließend mit Magic Dust Rub eingerieben und 24 Stunden in Buttermilch eingelegt. Ich habe auch schon gelesen, dass es auch mit gutem Rotwein geht.
Dann habe ich die Tauben abtropfen lassen und noch mal mit dem Rub eingerieben und über Nacht eingeschweißt in den Kühlschrank gelegt.
Am nächsten Tag die Tauben rausgeholt und anschließend jede Taube vorbereitet:
Mit 30 cm dünnem Bindedraht etwas Rosmarin angebunden, anschließend den Draht durch eine halbe Zitrone gestochen und zwar so das die fruchtige offene Seite nach unten kommt. So hängt sie mit der offenen Seite am Rosmarin. Den Draht dann durch die Taube führen. Von der oberen Seite habe ich dann noch eine halbe Knobi-zehe in die Taube gegeben.
Damit die Feuchtigkeit nicht so sehr aus der Taube nach oben raus kann habe ich eine halbe Zwiebel (klein) in den Hals gesteckt.
Anschließend eine kleine Schlaufe gedreht damit man die ganze Pracht dann auf den Drehspieß aufhängen kann (siehe Bild). Bitte den Spieß aber nicht drehen lassen.
Anschließend Rost an, Aufsatz für den Drehspieß drauf und die Tauben bei indirekter Hitze bei 180 Grad brutzeln lassen. Fettfangschale natürlich vorher einsetzen und mit heißem Wasser füllen. Die Tauben sollten aber nicht zu dicht hängen damit sich nicht berühren und so rundherum schon braun werden. Sie sollten nach ca. 2 Stunden durch sein.
Ich hätte gern noch ein paar Bilder von den fertigen Täubchen gemacht aber da waren meine Gäste wieder schneller als ich.
Sie waren aber jedenfalls schön saftig und zart.
Heute wage ich mich nun das erste mal an Tauben vom Grill.
Diese hatte ich schon einige male auf einem Standardgrill gemacht. Nur habe ich sie vorher immer erst weich gekocht und dann 10 Minuten auf das offene Feuer gelegt.
Die Tauben habe ich fix und fertig von einem mir bekannten Züchter bekommen.
Zuerst habe ich sie ordentlich gewässert damit das ganze Blut rauskommt. Anschließend mit Magic Dust Rub eingerieben und 24 Stunden in Buttermilch eingelegt. Ich habe auch schon gelesen, dass es auch mit gutem Rotwein geht.
Dann habe ich die Tauben abtropfen lassen und noch mal mit dem Rub eingerieben und über Nacht eingeschweißt in den Kühlschrank gelegt.
Am nächsten Tag die Tauben rausgeholt und anschließend jede Taube vorbereitet:
Mit 30 cm dünnem Bindedraht etwas Rosmarin angebunden, anschließend den Draht durch eine halbe Zitrone gestochen und zwar so das die fruchtige offene Seite nach unten kommt. So hängt sie mit der offenen Seite am Rosmarin. Den Draht dann durch die Taube führen. Von der oberen Seite habe ich dann noch eine halbe Knobi-zehe in die Taube gegeben.
Damit die Feuchtigkeit nicht so sehr aus der Taube nach oben raus kann habe ich eine halbe Zwiebel (klein) in den Hals gesteckt.
Anschließend eine kleine Schlaufe gedreht damit man die ganze Pracht dann auf den Drehspieß aufhängen kann (siehe Bild). Bitte den Spieß aber nicht drehen lassen.
Anschließend Rost an, Aufsatz für den Drehspieß drauf und die Tauben bei indirekter Hitze bei 180 Grad brutzeln lassen. Fettfangschale natürlich vorher einsetzen und mit heißem Wasser füllen. Die Tauben sollten aber nicht zu dicht hängen damit sich nicht berühren und so rundherum schon braun werden. Sie sollten nach ca. 2 Stunden durch sein.
Ich hätte gern noch ein paar Bilder von den fertigen Täubchen gemacht aber da waren meine Gäste wieder schneller als ich.
Sie waren aber jedenfalls schön saftig und zart.
