Heute gab's bei mir mal wieder geräucherte Ente nach einem genialen Rezept aus Steven Raichlens Smoker Bible.
Zunächst wird eine Ente mit 5-Gewürze-Pulver, Pfeffer, Salz, Zucker, Koriander und Zimt gewürzt. dann kommt sie in den Smoker. Das besondere an dem rezept ist, dass sie nicht nur mit Holz (Ich habe Apfelhoz verwendet) gesmokt wird, sondern zusätzlich noch mit Tee, Reis, Zimt, Sternanis, braunem Zucker und Orangenschale.
Als Beilage gab es einen asiatischen Krautsalat aus Rettich, Wurzeln, Gewürzgurken, Reisessig, Salz, Zucker und 5-Gewürze-Pulver. Die Vorlage stammt aus dem gelichen Buch, ich ahbe mir aber ein paar Freiheiten erlaubt. Das Rezept sieht Daikon-Rettich vor. Da ich den hier nicht auftreiben konnte, habe cih normalen retich genommen. Außerdem ahbe ich die Würzung abgewandelt. Eigentlich sollten da ganze Nelken und Pfefferkörnen ran. Da ich keine Nelken mehr hatte, habe ich etwas 5-Gewürze-Pulver genommen. Außerdem habe ich weniger Zucker benutzt, als im Rezept angegeben.
Außerdem gab's noch eine Hoisin-Barbecuesauce dazu. Das Rezept stammte ebenfalls aus dem Buch. Daran habe ich mich aber auch nur sehr grob orientiert.
Zum Einsatz kamen wie vorgesehen Hoisinsauce, Sojasauce, Reiswein, Honig, Seamöl, Koriander und Ingwer. Die Mengen habe ich aber eher frei Schnauze gewählt.
Eigentlich sollte man dann alles zusammen mit Tortillas in Form von Tacos essen. Ich habe aber mal wieder auf die bösen Kohlenhydrate verzichtet.
Das war nicht das erste und bestimmt auch nicht das letzte Mal, dass ich dieses Rezept nachgebaut habe. Es war wieder mal unglaublich lecker. Das ist das beste Enten-Rezept, das ich kenne. Die geräucherte Ente alleine ist schon genial, dazu noch der Krautsalat und die Sauce. Das passt einfach wunderbar.
Zunächst wird eine Ente mit 5-Gewürze-Pulver, Pfeffer, Salz, Zucker, Koriander und Zimt gewürzt. dann kommt sie in den Smoker. Das besondere an dem rezept ist, dass sie nicht nur mit Holz (Ich habe Apfelhoz verwendet) gesmokt wird, sondern zusätzlich noch mit Tee, Reis, Zimt, Sternanis, braunem Zucker und Orangenschale.
Als Beilage gab es einen asiatischen Krautsalat aus Rettich, Wurzeln, Gewürzgurken, Reisessig, Salz, Zucker und 5-Gewürze-Pulver. Die Vorlage stammt aus dem gelichen Buch, ich ahbe mir aber ein paar Freiheiten erlaubt. Das Rezept sieht Daikon-Rettich vor. Da ich den hier nicht auftreiben konnte, habe cih normalen retich genommen. Außerdem ahbe ich die Würzung abgewandelt. Eigentlich sollten da ganze Nelken und Pfefferkörnen ran. Da ich keine Nelken mehr hatte, habe ich etwas 5-Gewürze-Pulver genommen. Außerdem habe ich weniger Zucker benutzt, als im Rezept angegeben.
Außerdem gab's noch eine Hoisin-Barbecuesauce dazu. Das Rezept stammte ebenfalls aus dem Buch. Daran habe ich mich aber auch nur sehr grob orientiert.
Zum Einsatz kamen wie vorgesehen Hoisinsauce, Sojasauce, Reiswein, Honig, Seamöl, Koriander und Ingwer. Die Mengen habe ich aber eher frei Schnauze gewählt.
Eigentlich sollte man dann alles zusammen mit Tortillas in Form von Tacos essen. Ich habe aber mal wieder auf die bösen Kohlenhydrate verzichtet.
Das war nicht das erste und bestimmt auch nicht das letzte Mal, dass ich dieses Rezept nachgebaut habe. Es war wieder mal unglaublich lecker. Das ist das beste Enten-Rezept, das ich kenne. Die geräucherte Ente alleine ist schon genial, dazu noch der Krautsalat und die Sauce. Das passt einfach wunderbar.





