Hochofengrill
Militanter Veganer
Servus zusammen,
gestern war für mich wie Ostern und Weihnachten zusammen.
Mein neues Spielzeug ist gekommen. Der Outdoorchef Easy 570C. Und passend dazu, ein Maverick ET-732. Wie geil.
Das Auspacken des Grills habe ich auf optischen Wegen dokumentiert. So, genug der langen Worte. Los geht's.
So ist das gute Stück bei mir angekommen:
Bild 1: Grill noch in der Versandverpackung
Nachdem die Noppenfolie ab war, lies sich schon erahnen, was sich da in dem Kartönchen verbirgt. Gut, wers jetzt noch nicht begreift, dem ist eh nicht mehr zu helfen.
Bild 2: Grill in OVP
Also auf, weiter geht's. Hier, der erste Blick ins Paket.
Bild 3: Der erste Blick ins Paket
Sodale, jetzt geht's langsam ans Eingemachte. Das sieht doch schon mal ganz vernünftig aus. Vom Verpacken her würde ich an dieser Stelle schon volle Punktzahl geben.
Bild 4: Verpackung der Einzelteile
Nachdem ich die ganzen Teile dann mal herausgepflückt hatte, war es eine überschaubare Menge an Einzelteilen. Alles für sich wohl verpackt. Super!
Bild 5: Grill in Einzelteilen
Ja, eigentlich bin ich ehr ein Anleitungsverweigerer, da die zu 99,9% echt Schrott sind. Aber diese leuchtend grüne Mappe hats mir irgendwie angetan. So musste ich einfach einen (unverbindlichen) Blick riskieren.
Zum Glück, wie sich herausstellte! Das sind dann wohl die übrigen 0,01% der Anleitungen, die wirklich was taugen. Kurz und bündig, NUR Bilder und auf eine Art und Weise, wie ichs zuvor noch nicht erlebt habe. Man ist ja gewöhnt, dass alle Schrauben, Scheiben, Muttern und was sonst noch so mitgeschickt wird, alles zusammen wild in einer Tüte herumwirbelt.
HIER NICHT!!!
Hier gab es ein extra Blister, in dem die Teile voneinander separiert waren. Jedes Teil bekam eine genaue Kennzeichnung durch Buchstaben, die sich auch in der Anleitung wiederfinden liesen. Und das problemlos!
Wer also nicht total auf den Kopf gefallen ist, der bekommt den Zusammenbau locker und leicht ALLEINE in 30-45 min hin. Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, hier ein Bild.
Bild 6: Anleitung und Kleinteile
So, nach der Begeisterung habe ich dann gleich mit dem Aufbau losgelegt. Ging echt locker und flockig.
Hier ein kleiner Zwischenstand.
Bild 6: Grill während des Aufbaus
Und nun das fertige Exemplar.
Bild 7: Grill komplett zusammengebaut
Bild 8: Grillkugel aus anderer Perspektive
So, hier seht ihr das Outdoorchef-Trichtersystem. Kurz gesagt. Die Kohle kommt nur auf einen Halbkreis. Es wird nicht der komplette Rost mit Kohlen (oder natürlich Briketts) ausgelegt. Es sei denn, man will nur direkt grillen. Dann jedoch braucht man den Trichter nicht und kann ihn gleich herausnehmen.
Bild 9: Grill mit geöffnetem Deckel
Der Trichter hat eine Aussparung von ca. π (oder 180°), sodass man hier direkt grillen kann. Fürs indirekte Grillen kann man den hinteren Teil des Trichters verwenden. Will man hingegen nur indirekt grillen, so lässt sich der Trichter um komplette 2π rotieren. Man dreht also den Trichter so, dass die Kohlen nicht unter der Aussparung liegen. Somit hat man den kompletten Rost fürs indirekte Grillen. Eine super Idee, wie ich finde. Zum drehen nimmt man den hochklappbaren Teil des Rostes. Logischerweise wird der heiß, weswegen Handschuhe hier Pflicht sind! Durch diese Luke können auch problemlos Kohlen nachgefüllt werden.
Bild 10:Aufklappbarer Rost
Hier sieht man nun den Kohlenrost mit der zentrierten Fettauffangschale. Diese sollte mit Wasser gefüllt werden, damit sich das Fett nicht so einbrennt.
Bild 11: Kohlerost mit Fettauffangschale
Kleines Manko, es gibt leider kein Deckelschanier. Aber zumindest lässt sich der Deckel einhängen.
Bild 12: Einhängbarer Deckel
Fazit: Bislang bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Ist auch mein erster Kugelgrill. Die Verarbeitung ist sauber, die Anleitung top, der Aufbau einfach. Alles in allem macht das Teil einen doch wertigen Eindruck. Desshalb klare Kaufempfehlung für alle, die einen Einsteigergrill zu einem moderaten Preis suchen.
Bis dann,
Stephan
gestern war für mich wie Ostern und Weihnachten zusammen.
Mein neues Spielzeug ist gekommen. Der Outdoorchef Easy 570C. Und passend dazu, ein Maverick ET-732. Wie geil.
Das Auspacken des Grills habe ich auf optischen Wegen dokumentiert. So, genug der langen Worte. Los geht's.

So ist das gute Stück bei mir angekommen:
Bild 1: Grill noch in der Versandverpackung
Nachdem die Noppenfolie ab war, lies sich schon erahnen, was sich da in dem Kartönchen verbirgt. Gut, wers jetzt noch nicht begreift, dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Bild 2: Grill in OVP
Also auf, weiter geht's. Hier, der erste Blick ins Paket.
Bild 3: Der erste Blick ins Paket
Sodale, jetzt geht's langsam ans Eingemachte. Das sieht doch schon mal ganz vernünftig aus. Vom Verpacken her würde ich an dieser Stelle schon volle Punktzahl geben.
Bild 4: Verpackung der Einzelteile
Nachdem ich die ganzen Teile dann mal herausgepflückt hatte, war es eine überschaubare Menge an Einzelteilen. Alles für sich wohl verpackt. Super!
Bild 5: Grill in Einzelteilen
Ja, eigentlich bin ich ehr ein Anleitungsverweigerer, da die zu 99,9% echt Schrott sind. Aber diese leuchtend grüne Mappe hats mir irgendwie angetan. So musste ich einfach einen (unverbindlichen) Blick riskieren.
Zum Glück, wie sich herausstellte! Das sind dann wohl die übrigen 0,01% der Anleitungen, die wirklich was taugen. Kurz und bündig, NUR Bilder und auf eine Art und Weise, wie ichs zuvor noch nicht erlebt habe. Man ist ja gewöhnt, dass alle Schrauben, Scheiben, Muttern und was sonst noch so mitgeschickt wird, alles zusammen wild in einer Tüte herumwirbelt.
HIER NICHT!!!
Hier gab es ein extra Blister, in dem die Teile voneinander separiert waren. Jedes Teil bekam eine genaue Kennzeichnung durch Buchstaben, die sich auch in der Anleitung wiederfinden liesen. Und das problemlos!
Wer also nicht total auf den Kopf gefallen ist, der bekommt den Zusammenbau locker und leicht ALLEINE in 30-45 min hin. Damit ihr euch ein Bild davon machen könnt, hier ein Bild.

Bild 6: Anleitung und Kleinteile
So, nach der Begeisterung habe ich dann gleich mit dem Aufbau losgelegt. Ging echt locker und flockig.
Hier ein kleiner Zwischenstand.
Bild 6: Grill während des Aufbaus
Und nun das fertige Exemplar.
Bild 7: Grill komplett zusammengebaut
Bild 8: Grillkugel aus anderer Perspektive
So, hier seht ihr das Outdoorchef-Trichtersystem. Kurz gesagt. Die Kohle kommt nur auf einen Halbkreis. Es wird nicht der komplette Rost mit Kohlen (oder natürlich Briketts) ausgelegt. Es sei denn, man will nur direkt grillen. Dann jedoch braucht man den Trichter nicht und kann ihn gleich herausnehmen.
Bild 9: Grill mit geöffnetem Deckel
Der Trichter hat eine Aussparung von ca. π (oder 180°), sodass man hier direkt grillen kann. Fürs indirekte Grillen kann man den hinteren Teil des Trichters verwenden. Will man hingegen nur indirekt grillen, so lässt sich der Trichter um komplette 2π rotieren. Man dreht also den Trichter so, dass die Kohlen nicht unter der Aussparung liegen. Somit hat man den kompletten Rost fürs indirekte Grillen. Eine super Idee, wie ich finde. Zum drehen nimmt man den hochklappbaren Teil des Rostes. Logischerweise wird der heiß, weswegen Handschuhe hier Pflicht sind! Durch diese Luke können auch problemlos Kohlen nachgefüllt werden.
Bild 10:Aufklappbarer Rost
Hier sieht man nun den Kohlenrost mit der zentrierten Fettauffangschale. Diese sollte mit Wasser gefüllt werden, damit sich das Fett nicht so einbrennt.
Bild 11: Kohlerost mit Fettauffangschale
Kleines Manko, es gibt leider kein Deckelschanier. Aber zumindest lässt sich der Deckel einhängen.
Bild 12: Einhängbarer Deckel
Fazit: Bislang bin ich sehr zufrieden mit dem Gerät. Ist auch mein erster Kugelgrill. Die Verarbeitung ist sauber, die Anleitung top, der Aufbau einfach. Alles in allem macht das Teil einen doch wertigen Eindruck. Desshalb klare Kaufempfehlung für alle, die einen Einsteigergrill zu einem moderaten Preis suchen.
Bis dann,
Stephan
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