Letzte Woche war Thanksgiving; in guter Anlass für einen kurzen Ausflug in die us-amerikanische Küche.
Da ein ganzer Vogel deutlich zuviel gewesen wäre, habe ich mich dieses mal auf eine Putenbrust beschränkt. Mit Beilagen und Dessert war das aber immer noch mehr als genug für 3 Leute.
Um mir die Arbeit etwas zu elreichtern habe ich bereits einen Tag vorher mit den Vorbereitungen begonnen.
Den Anfang machte ein Cranberry-Cider-Relish nach folgendem Rezept: http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/cranberry-cider-relish/
Des Weiteren habe ich schon einmal Cheesy Onion Mashed Potatoes (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/potatoes-kartoffelpueree-zwiebeln/) soweit vorbereitet, dass ich das ganze am nächsten tag nurnoch überbacken musste.
Als Dessert sollte es einen Pumkin Pie (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/pumpkin-pie-kurbiskuchen/) geben.
Dafür habe ich den Teig und das Kürbispüree (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/kurbispuree-als-beilage-oder-fullung-pumpkin-puree/) vorbereitet.
Der Hauptdarsteller war natürlich die Putenbrust, welche ich nach einem Rezept aus dem Buch "Weber's [sic] Räuchern" zubereitet habe. Dazu musste die Putenbrust zunächst für 5 Stunden in mit einer Lake aus Wasser, Salz, Honig, Rosmarin, Salbei, Majoran, Pfefferkörnern und Lorbeerblättern gewürt werden und anschließend über Nacht trocknen.
Am nächsten Tag kam das gute Stück dann auf den Grill.
Zwischenzeitlich habe ich mich um den "Rest" gekümmert.
Zum einen wäre da der Kuchen:
Außerdem sah das Rezept für die Putenbrust noch eine Honig-Senf-Sauce vor. Da diese lediglich aus Dijon-Senf, Honig und braunem Zucker bestand, war sie schnell zusammen gerührt.
Das Relish gabs aber trotzdem. Wenn es schon keine Vorspeise gibt, dann wenigstens zwie Saucen.
Außerdem gab es noch Mapple Butter Carrots (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/maple-butter-carrots-mohren-mit-ahornsirup/)
Und dann war da noch das Kartoffelpüree, das noch überbacken werden musste.
Die Putenbrust war dann nach ca. 4 Stunden bei ca. 120°C auch fertig:
Zusammen sah das auf dem Teller dann so aus:
Den Abschluss machte dann der Kürbiskuchen:
Insagesamt war das alles sehr lecker. Die Putenbrust war am rand etwas trocken, aber in der Mitte ncoh schön saftig. Das Fleisch war sehr Zart und hatte einen tollen Geschmack. Die Honig-Senf-Sauce war auch sehr gut. Insofern kann ich das Weber-Rezept schon mal weiter empfehlen.
Die anderen Rezepte konnten ebenfalls überzeugen. Hervorheben möchte ich aber das überbackene Kartoffelpüree. Das war schon vor dem Überbacken sehr lecker und danch soagr noch ne Spur besser. Wer das noch nicht kennt, sollte es unbedingt mal probieren.
Da ein ganzer Vogel deutlich zuviel gewesen wäre, habe ich mich dieses mal auf eine Putenbrust beschränkt. Mit Beilagen und Dessert war das aber immer noch mehr als genug für 3 Leute.
Um mir die Arbeit etwas zu elreichtern habe ich bereits einen Tag vorher mit den Vorbereitungen begonnen.
Den Anfang machte ein Cranberry-Cider-Relish nach folgendem Rezept: http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/cranberry-cider-relish/
Des Weiteren habe ich schon einmal Cheesy Onion Mashed Potatoes (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/potatoes-kartoffelpueree-zwiebeln/) soweit vorbereitet, dass ich das ganze am nächsten tag nurnoch überbacken musste.
Als Dessert sollte es einen Pumkin Pie (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/pumpkin-pie-kurbiskuchen/) geben.
Dafür habe ich den Teig und das Kürbispüree (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/kurbispuree-als-beilage-oder-fullung-pumpkin-puree/) vorbereitet.
Der Hauptdarsteller war natürlich die Putenbrust, welche ich nach einem Rezept aus dem Buch "Weber's [sic] Räuchern" zubereitet habe. Dazu musste die Putenbrust zunächst für 5 Stunden in mit einer Lake aus Wasser, Salz, Honig, Rosmarin, Salbei, Majoran, Pfefferkörnern und Lorbeerblättern gewürt werden und anschließend über Nacht trocknen.
Am nächsten Tag kam das gute Stück dann auf den Grill.
Zwischenzeitlich habe ich mich um den "Rest" gekümmert.
Zum einen wäre da der Kuchen:
Außerdem sah das Rezept für die Putenbrust noch eine Honig-Senf-Sauce vor. Da diese lediglich aus Dijon-Senf, Honig und braunem Zucker bestand, war sie schnell zusammen gerührt.
Das Relish gabs aber trotzdem. Wenn es schon keine Vorspeise gibt, dann wenigstens zwie Saucen.
Außerdem gab es noch Mapple Butter Carrots (http://www.usa-kulinarisch.de/rezept/maple-butter-carrots-mohren-mit-ahornsirup/)
Und dann war da noch das Kartoffelpüree, das noch überbacken werden musste.
Die Putenbrust war dann nach ca. 4 Stunden bei ca. 120°C auch fertig:
Zusammen sah das auf dem Teller dann so aus:
Den Abschluss machte dann der Kürbiskuchen:
Insagesamt war das alles sehr lecker. Die Putenbrust war am rand etwas trocken, aber in der Mitte ncoh schön saftig. Das Fleisch war sehr Zart und hatte einen tollen Geschmack. Die Honig-Senf-Sauce war auch sehr gut. Insofern kann ich das Weber-Rezept schon mal weiter empfehlen.
Die anderen Rezepte konnten ebenfalls überzeugen. Hervorheben möchte ich aber das überbackene Kartoffelpüree. Das war schon vor dem Überbacken sehr lecker und danch soagr noch ne Spur besser. Wer das noch nicht kennt, sollte es unbedingt mal probieren.
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