Hallo zusammen,
angefixt von einem der letzten Beiträge hier im Forum wollte ich wissen, ob und wenn ja welche geschmacklichen Unterschiede zwischen dem Grillen auf Holzplanke und auf Ananasschale bestehen.
Als geeignete Testkandidaten kamen 4 Hähnchenbrustfilets, 3 Stunden vorher eingelegt in Sojasauce mit S&P, Knofi und einer griechischen Gewürzmischund zum Einsatz.
Kampfaufstellung :
Auf die Plätze
fertig, los
Zieleinlauf
Die Sportler nach dem Duschen
Und vor der Siegerehrung
Tellerbild :
AND THE WINNER IS
Der Sieger des Kampfes war für mich die auf Ananas gegrillte Variante.
Tatsächlich war das Fleisch ( bei gleicher KT von 80 Grad ) ein wenig saftiger und hatte darüberhinaus noch den Vorteil, in den Genuss des Räuchergeschmackes der Planke gekommen zu sein. ( etwa so wie im Windschatten fahren
)
Das die Variante auf Ananasschale gegrillt auch deutlich ananaslastig geschmeckt hätte, kann ich jetzt nicht bestätigen. Aber die Gesamtgeschmacksnote war schon ein echter Kracher und wird sicherlich wiederholt.
Zur Ananas sei zu sagen, dass ich mir auch vorher viele Gedanken um schneiden und aushöhlen gemacht hatte, welche aber im Nachhinein übertrieben waren. Ananas oben und unten geköpft (scharfes Kochmesser reichte völlig aus ), dann halbiert und entlang der Schale ausgeschnitten. Zuletzt noch den Kern ausgeschnitten. Das ergab zwar keine klassisch runden Scheiben mit Loch, die Ananasstücke fanden aber trotzdem noch super Verwendung als Spiesse gemischt mit Jalapenobratwurst.
Feiner und fairer Wettkampftag !
Roland
angefixt von einem der letzten Beiträge hier im Forum wollte ich wissen, ob und wenn ja welche geschmacklichen Unterschiede zwischen dem Grillen auf Holzplanke und auf Ananasschale bestehen.
Als geeignete Testkandidaten kamen 4 Hähnchenbrustfilets, 3 Stunden vorher eingelegt in Sojasauce mit S&P, Knofi und einer griechischen Gewürzmischund zum Einsatz.
Kampfaufstellung :
Auf die Plätze
fertig, los
Zieleinlauf
Die Sportler nach dem Duschen
Und vor der Siegerehrung
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AND THE WINNER IS
Der Sieger des Kampfes war für mich die auf Ananas gegrillte Variante.
Tatsächlich war das Fleisch ( bei gleicher KT von 80 Grad ) ein wenig saftiger und hatte darüberhinaus noch den Vorteil, in den Genuss des Räuchergeschmackes der Planke gekommen zu sein. ( etwa so wie im Windschatten fahren
)Das die Variante auf Ananasschale gegrillt auch deutlich ananaslastig geschmeckt hätte, kann ich jetzt nicht bestätigen. Aber die Gesamtgeschmacksnote war schon ein echter Kracher und wird sicherlich wiederholt.
Zur Ananas sei zu sagen, dass ich mir auch vorher viele Gedanken um schneiden und aushöhlen gemacht hatte, welche aber im Nachhinein übertrieben waren. Ananas oben und unten geköpft (scharfes Kochmesser reichte völlig aus ), dann halbiert und entlang der Schale ausgeschnitten. Zuletzt noch den Kern ausgeschnitten. Das ergab zwar keine klassisch runden Scheiben mit Loch, die Ananasstücke fanden aber trotzdem noch super Verwendung als Spiesse gemischt mit Jalapenobratwurst.
Feiner und fairer Wettkampftag !
Roland
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