Die Grillaktion
Zutaten (3 Personen):
Der Plan war:
Mein Fehler startete bei Schritt 1: Es war mein erstes fettige Steak in dieser Stärke. Bis KT52 zog sich das 1,5 h länger hin wie geplant. Zu lange hatte ich den Gasi vorgeheizt. Nach dem ersten Auflegen für das Branding dauerte es keine 30 Sekunden und Fett brannte lichterloh in der Grillkammer von unterhalb der Brennern bis 30cm über dem Rost.
Kurzentschlossen nahm ich Grillspachtel und -zange und wuchtete das Tomoahawk auf die andere Seite des Rost. Dabei versengt ich mir so einige Haare am linken Unterarm (und stank danach). Mit dicken Grillhandschuhen schob ich danach das Steak für 2 weitere Minuten immer auf die nicht brennende Stelle des Rost. (Davon habe ich keine Bilder - sorry, hatte Stress!) Zu lange: Die KT war 59 - noch genießbar aber naja.
Das Ruhen (Schritt 3) wurde übersprungen, um ein weiteres Nachgaren zu verhindern. Es war mittlerweile 14h (statt 12:30h) und die Meute hatte wirklich Hunger.
Als Beilage gab es Knoblauchbaquette und grüner Salat.
- startete angefixt durch diesen Beitrag: https://www.grillsportverein.de/forum/threads/tomahwak-steaks-a-la-frank-ribery.326571/
- endete mit ordentlichem Fettbrand, KT59 und 1,5 Stunden Verspätung
Zutaten (3 Personen):
- Tomahawk Steak (c.a 1,2kg)
- Salzflocken & frischer Pfeffer
- frische
rsThymianRosmarin (Edit 15.06.20 gem. Post #10)
Der Plan war:
- Smoken auf dem Traeger Timberline bei GT100 bis KT52
- Auf dem Gasi weiter: Direktes Grillen bei GT>300 fürs intensive Branding 4x45sec bis KT56
- 10min Ruhen
- In Tranchen schneiden und anrichten, mit Salz und Pfeffer bestreuen, ggfs. Rosmarin (der Optik wegen) dazu
Mein Fehler startete bei Schritt 1: Es war mein erstes fettige Steak in dieser Stärke. Bis KT52 zog sich das 1,5 h länger hin wie geplant. Zu lange hatte ich den Gasi vorgeheizt. Nach dem ersten Auflegen für das Branding dauerte es keine 30 Sekunden und Fett brannte lichterloh in der Grillkammer von unterhalb der Brennern bis 30cm über dem Rost.
Kurzentschlossen nahm ich Grillspachtel und -zange und wuchtete das Tomoahawk auf die andere Seite des Rost. Dabei versengt ich mir so einige Haare am linken Unterarm (und stank danach). Mit dicken Grillhandschuhen schob ich danach das Steak für 2 weitere Minuten immer auf die nicht brennende Stelle des Rost. (Davon habe ich keine Bilder - sorry, hatte Stress!) Zu lange: Die KT war 59 - noch genießbar aber naja.
Das Ruhen (Schritt 3) wurde übersprungen, um ein weiteres Nachgaren zu verhindern. Es war mittlerweile 14h (statt 12:30h) und die Meute hatte wirklich Hunger.
Als Beilage gab es Knoblauchbaquette und grüner Salat.
Grillgrates hätte ich auch...

genommen.