Hin und wieder lese ich gerne in NORDIC, Magnus Nilssons (ehemals Restaurant Fäviken **) Rezeptsammlung typischer skandinavischer Gerichte, die er auf unzähligen Reisen zusammengestellt hat.
Ein sehr einfaches Gericht daraus ist jedem bekannt (nicht zuletzt durch einen schwedischen Möbelhersteller) und kommt bei uns spätestens alle vierzehn Tage auf den Tisch: Schwedische Fleischbällchen, also Köttbullar. Natürlich gibt es überall auf der Welt unzählige Rezepte für Hackfleischbällchen, im Buch finden sich allein drei Varianten aus Schweden. Unser Favorit ist das Rezept eines gewissen Tore Wretman (ist auch kostenlos online verfügbar: https://www.theguardian.com/lifeand...ipes-from-magnus-nilssons-the-nordic-cookbook) und dies geht so:
Für etwa 40 Stück kleine Fleischbällchen (allerhöchstens vier Personen
):
Zur Vorbereitung 30g Semmelbrösel in 200g Sahne quellen lassen. In der Zeit eine Zwiebel fein würfeln und in Butter glasig dünsten, dann abkühlen lassen.
Danach beides mit 400g Hackfleisch (im Original 200g Rind, 100g Schwein, 100g Kalb) und einem Ei gut vermengen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit nassen Händen walnussgroße Bällchen formen. Hände zwischendurch immer mal wieder befeuchten. Durch das Wasser erhält man trotz der klebrigen Masse eine einigermaßen glatte Oberfläche. Bei mir waren es exakt 40 Stück.
Die Bällchen bei mittlerer Hitze in Butter portionsweise braten, die fertigen im Ofen warmhalten.
Es ist und bleibt ein sehr einfaches Rezept, aber die cremige Konsistenz ist einfach immer wieder toll. Beilagen nach Gusto, wir entscheiden uns meist für Kartoffelpüree und eine schnelle Sahnesauce mit Pilzen. Preiselbeeren nicht vergessen!
Tellerbild von heute:
Ein sehr einfaches Gericht daraus ist jedem bekannt (nicht zuletzt durch einen schwedischen Möbelhersteller) und kommt bei uns spätestens alle vierzehn Tage auf den Tisch: Schwedische Fleischbällchen, also Köttbullar. Natürlich gibt es überall auf der Welt unzählige Rezepte für Hackfleischbällchen, im Buch finden sich allein drei Varianten aus Schweden. Unser Favorit ist das Rezept eines gewissen Tore Wretman (ist auch kostenlos online verfügbar: https://www.theguardian.com/lifeand...ipes-from-magnus-nilssons-the-nordic-cookbook) und dies geht so:
Für etwa 40 Stück kleine Fleischbällchen (allerhöchstens vier Personen
Zur Vorbereitung 30g Semmelbrösel in 200g Sahne quellen lassen. In der Zeit eine Zwiebel fein würfeln und in Butter glasig dünsten, dann abkühlen lassen.
Danach beides mit 400g Hackfleisch (im Original 200g Rind, 100g Schwein, 100g Kalb) und einem Ei gut vermengen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen.
Mit nassen Händen walnussgroße Bällchen formen. Hände zwischendurch immer mal wieder befeuchten. Durch das Wasser erhält man trotz der klebrigen Masse eine einigermaßen glatte Oberfläche. Bei mir waren es exakt 40 Stück.
Die Bällchen bei mittlerer Hitze in Butter portionsweise braten, die fertigen im Ofen warmhalten.
Es ist und bleibt ein sehr einfaches Rezept, aber die cremige Konsistenz ist einfach immer wieder toll. Beilagen nach Gusto, wir entscheiden uns meist für Kartoffelpüree und eine schnelle Sahnesauce mit Pilzen. Preiselbeeren nicht vergessen!
Tellerbild von heute:
