Ich bin schon seit längerer Zeit, vermutlich seit gut zwei Jahren, am Überlegen, mir einen Pelletgrill beziehungsweise Pelletsmoker zuzulegen.
Da ich allerdings bereits einige Grills im Einsatz habe — einen Keramikgrill, einen Gasgrill, eine Feuertonne, einen Pizzaofen, die gute alte Weber-Kugel und noch ein paar andere Spielereien — war es gar nicht so einfach, das Thema „noch ein Grill mehr“ zuhause durchzubekommen. Platz wäre auf der Terrasse eigentlich genug vorhanden, aber meine Frau von einem weiteren Grill zu überzeugen, ist dann doch immer die größere Herausforderung gewesen.
Ich habe immer wieder mit verschiedenen Herstellern geliebäugelt, allen voran mit Traeger. Die Geräte waren mir allerdings lange Zeit einfach zu teuer. Zwischenzeitlich hatte ich auch den Moesta Sheriff und den Burnhard Flint im Blick. Für mich war aber immer ein entscheidender Punkt, dass ich auch unabhängig von zuhause sein wollte. Sprich: Ich wollte den Grill bequem per App steuern können, ihn von unterwegs starten, bei Bedarf in den Warmhaltemodus versetzen, die Temperatur regeln und allgemein alles im Griff haben, auch wenn ich mal kurz einkaufen oder anderweitig unterwegs bin.
Dieses Jahr habe ich dann gesehen, dass Traeger den Woodridge auf den Markt bringt. In den habe ich mich sofort verliebt. Da es gleich drei verschiedene Modelle gab, musste ich mich natürlich erst einmal entscheiden. Der Elite war mir preislich doch einen Tick zu hoch angesiedelt, deshalb fiel die erste Wahl zunächst auf das normale Modell. Als ich dann aber gemerkt habe, dass dort unter anderem der Pelletsensor fehlt, die Super-Smoke-Funktion nicht dabei ist und er außerdem etwas kleiner ausfällt, habe ich mich schließlich für den Woodridge Pro entschieden.
Bestellt wurde er letzte Woche am Mittwochabend, und bereits am Freitagmorgen um 9 Uhr stand die Spedition vor der Tür. Da war ich ehrlich gesagt ziemlich baff — schneller als Amazon.
Heute, an Karsamstag, wurde er dann endlich aufgebaut. Die Montage war im Großen und Ganzen fast alleine machbar. Lediglich beim Drehen des vormontierten Grills brauchte ich kurz Unterstützung. Insgesamt habe ich etwa 90 Minuten gebraucht, wobei ich alles ganz entspannt angegangen bin und auch einige Wege zwischen Garage und Terrasse dabei waren.
Nach dem Aufbau stand natürlich erst einmal das Einbrennen auf dem Programm. Bisher bereue ich keine einzige Minute, mir den Grill zugelegt zu haben. Gegrillt habe ich zwar noch nicht, bisher wurde er nur montiert und eingebrannt, aber der erste Eindruck ist durchweg positiv.
Am Montag gibt es vielleicht direkt etwas Schnelles zum Testen — Hähnchenkeulen mit Kartoffeln und etwas Gemüse, vielleicht Zucchini oder ähnliche Sachen. Dann bin ich wirklich gespannt, wie er sich in der Praxis schlägt. Aber Stand jetzt: ein wirklich sehr, sehr gutes Gerät. Super verarbeitet, und was Preis-Leistung angeht, würde ich ganz klar sagen: top.
Und noch eins am Rande: Ich habe in meinem Leben schon viele Grills aufgebaut, aber so gut beschrieben wie bei Traeger habe ich eine Anleitung samt gesamtem Drumherum tatsächlich noch nie erlebt.
Da ich allerdings bereits einige Grills im Einsatz habe — einen Keramikgrill, einen Gasgrill, eine Feuertonne, einen Pizzaofen, die gute alte Weber-Kugel und noch ein paar andere Spielereien — war es gar nicht so einfach, das Thema „noch ein Grill mehr“ zuhause durchzubekommen. Platz wäre auf der Terrasse eigentlich genug vorhanden, aber meine Frau von einem weiteren Grill zu überzeugen, ist dann doch immer die größere Herausforderung gewesen.
Ich habe immer wieder mit verschiedenen Herstellern geliebäugelt, allen voran mit Traeger. Die Geräte waren mir allerdings lange Zeit einfach zu teuer. Zwischenzeitlich hatte ich auch den Moesta Sheriff und den Burnhard Flint im Blick. Für mich war aber immer ein entscheidender Punkt, dass ich auch unabhängig von zuhause sein wollte. Sprich: Ich wollte den Grill bequem per App steuern können, ihn von unterwegs starten, bei Bedarf in den Warmhaltemodus versetzen, die Temperatur regeln und allgemein alles im Griff haben, auch wenn ich mal kurz einkaufen oder anderweitig unterwegs bin.
Dieses Jahr habe ich dann gesehen, dass Traeger den Woodridge auf den Markt bringt. In den habe ich mich sofort verliebt. Da es gleich drei verschiedene Modelle gab, musste ich mich natürlich erst einmal entscheiden. Der Elite war mir preislich doch einen Tick zu hoch angesiedelt, deshalb fiel die erste Wahl zunächst auf das normale Modell. Als ich dann aber gemerkt habe, dass dort unter anderem der Pelletsensor fehlt, die Super-Smoke-Funktion nicht dabei ist und er außerdem etwas kleiner ausfällt, habe ich mich schließlich für den Woodridge Pro entschieden.
Bestellt wurde er letzte Woche am Mittwochabend, und bereits am Freitagmorgen um 9 Uhr stand die Spedition vor der Tür. Da war ich ehrlich gesagt ziemlich baff — schneller als Amazon.
Heute, an Karsamstag, wurde er dann endlich aufgebaut. Die Montage war im Großen und Ganzen fast alleine machbar. Lediglich beim Drehen des vormontierten Grills brauchte ich kurz Unterstützung. Insgesamt habe ich etwa 90 Minuten gebraucht, wobei ich alles ganz entspannt angegangen bin und auch einige Wege zwischen Garage und Terrasse dabei waren.
Nach dem Aufbau stand natürlich erst einmal das Einbrennen auf dem Programm. Bisher bereue ich keine einzige Minute, mir den Grill zugelegt zu haben. Gegrillt habe ich zwar noch nicht, bisher wurde er nur montiert und eingebrannt, aber der erste Eindruck ist durchweg positiv.
Am Montag gibt es vielleicht direkt etwas Schnelles zum Testen — Hähnchenkeulen mit Kartoffeln und etwas Gemüse, vielleicht Zucchini oder ähnliche Sachen. Dann bin ich wirklich gespannt, wie er sich in der Praxis schlägt. Aber Stand jetzt: ein wirklich sehr, sehr gutes Gerät. Super verarbeitet, und was Preis-Leistung angeht, würde ich ganz klar sagen: top.
Und noch eins am Rande: Ich habe in meinem Leben schon viele Grills aufgebaut, aber so gut beschrieben wie bei Traeger habe ich eine Anleitung samt gesamtem Drumherum tatsächlich noch nie erlebt.

