Nachdem ich mal wieder über einen Thread über eine gelungene Vergrillung von
Steakhüfte gestolpert war, dachte ich mir, "Du hast doch auch noch so ein Stück
in der Kühlung, oder?" Nachgeschaut, und tatsächlich, da schlummerte noch ein
ca. 1,5 Kilobrocken friedlich vor sich hin.
Nachdem dann unsere Bekannten, die wir ab und zu zum grillen einladen, absagen
mussten, war der Brocken für uns verbleibenden 3 1/2 Personen (SchwieMu isst
nicht mehr so viel und zählt deshalb nur als halbe Portion) zu groß, so dass ich
kurzerhand ein neues Stück (mit 920g) geholt hab.
Gewürzt wurde mit Salz und etwas Pfeffermix aus der Mühle.
Danach wurde scharf direkt angegrillt und das Stück dann in die indirekte Zone verlegt.
Ziel KT waren 58°C.
Ich muss mich mit der Temperatureinregelung des MT noch anfreunden.
Obwohl ich die Lüfterflügel fast ganz
zu hatte, wollte die Temperatur einfach nicht unter die 200° C fallen. Ich hab dann einen Kohlekorb komplett
rausgenommen, wodurch ich zumindest auf 130° - 140° C runter kam. Da muss ich mich noch mal sehr eingehend mit dem Thema wieviele Brekkies für welche Temperatur beschäftigen. Bei dieser Vergrillung hatte ich einfach einen fast vollen AZK von übrig gebliebenen Brekkies aus einer vorherigen Grillerei wieder entzündet.
Jedenfalls war nach 1 1/2 Stunden bereits die Zieltemperatur erreicht, was mich mit der Zubereitung der als
Beilage vorgesehenen Kartoffelwedges etwas ins Schwitzen brachte. Dank Schnellkochtopf konnte ich da
aber den Zeitplan doch noch einhalten.
Bis die Wedges fertig waren (von denen hab ich leider kein Bild auf dem Rost) durfte der Brocken noch etwas in Jehova ruhen. Für die Wedges kam der vorher entfernte Kohlenkorb wieder mit in die Kugel und die Lüfter wurden voll aufgemacht. Die Wedges wurden mit etwas Olivenöl besprenkelt und mit Salz gewürzt.
Blöderweise hat die Markise die Farben etwas verfälscht, aber das Fleisch war schön rot und, trotz der Turbovergrillung noch total saftig (das Weinglas wurde dann auch noch, mit einem einfachen französischen Landwein gefüllt).
Tellerbild. Zart war es, saftig war es, also alles im grünen Bereich.
Beim nächsten mal versprech ich Euch Tellerbilder ohne störenden Einfluss der Markise.
Steakhüfte gestolpert war, dachte ich mir, "Du hast doch auch noch so ein Stück
in der Kühlung, oder?" Nachgeschaut, und tatsächlich, da schlummerte noch ein
ca. 1,5 Kilobrocken friedlich vor sich hin.
Nachdem dann unsere Bekannten, die wir ab und zu zum grillen einladen, absagen
mussten, war der Brocken für uns verbleibenden 3 1/2 Personen (SchwieMu isst
nicht mehr so viel und zählt deshalb nur als halbe Portion) zu groß, so dass ich
kurzerhand ein neues Stück (mit 920g) geholt hab.
Gewürzt wurde mit Salz und etwas Pfeffermix aus der Mühle.
Danach wurde scharf direkt angegrillt und das Stück dann in die indirekte Zone verlegt.
Ziel KT waren 58°C.
Ich muss mich mit der Temperatureinregelung des MT noch anfreunden.
Obwohl ich die Lüfterflügel fast ganz
zu hatte, wollte die Temperatur einfach nicht unter die 200° C fallen. Ich hab dann einen Kohlekorb komplett
rausgenommen, wodurch ich zumindest auf 130° - 140° C runter kam. Da muss ich mich noch mal sehr eingehend mit dem Thema wieviele Brekkies für welche Temperatur beschäftigen. Bei dieser Vergrillung hatte ich einfach einen fast vollen AZK von übrig gebliebenen Brekkies aus einer vorherigen Grillerei wieder entzündet.
Jedenfalls war nach 1 1/2 Stunden bereits die Zieltemperatur erreicht, was mich mit der Zubereitung der als
Beilage vorgesehenen Kartoffelwedges etwas ins Schwitzen brachte. Dank Schnellkochtopf konnte ich da
aber den Zeitplan doch noch einhalten.
Bis die Wedges fertig waren (von denen hab ich leider kein Bild auf dem Rost) durfte der Brocken noch etwas in Jehova ruhen. Für die Wedges kam der vorher entfernte Kohlenkorb wieder mit in die Kugel und die Lüfter wurden voll aufgemacht. Die Wedges wurden mit etwas Olivenöl besprenkelt und mit Salz gewürzt.
Blöderweise hat die Markise die Farben etwas verfälscht, aber das Fleisch war schön rot und, trotz der Turbovergrillung noch total saftig (das Weinglas wurde dann auch noch, mit einem einfachen französischen Landwein gefüllt).
Tellerbild. Zart war es, saftig war es, also alles im grünen Bereich.
Beim nächsten mal versprech ich Euch Tellerbilder ohne störenden Einfluss der Markise.