Ich habe vor kurzem den Job bekommen eine Weihnachtsgans mit einigen Wochen Verspätung zu machen. Also den Ofen gefeuert, gebacken und schön auf
160° gewartet um den Vogel langsam zu garen, Stunden später dann nochmals gefeuert und die Gans ins Bräunungsstudio. Schön mit Salzwasser eingepinselt und bei satter Temperatur gebräunt. Kurze Ruhepause dann gings auf die Teller. Super zart, innen leicht rosa und die Haut mit schönen Röstaromen. Rotkraut, Knödel und ein satter Bordeaux machten das Menü perfekt.