Nachdem mein Mann letzten Samstag von den Kindern einen Atago überreicht bekam, musste dieser heute ausprobiert werden.
Sein erster Einsatz sollte zunächst mal eine Dopf-Unterstützung sein.
Um uns die ganze Sache zu erleichtern, wollten wir Bewährtes (Rinderrouladen) dopfen.
Zunächst begrüßten sich der Atago und der Feuertisch auf‘s herzlichste wie zwei enge Verwandte, die sich zum ersten Mal persönlich sahen
.
Die Chemie stimmt jedenfalls.
Schaut doch nur, wie der Atago strahlte
.
Und mit dem Beistelltisch für die Zutaten fühlte ich mich fast (aber leider nur fast
) wie in einer Outdoor-Küche.
Dann konnte es losgehen.
Nun, das Anheizen der Kohle im Atago funktionierte super
.
Nicht ganz so super klappte es mit dem Reinstellen des ft4,5 auf die Kohlen, da die Füße und das Rost im Atago ein bisschen auf Kriegsfuß standen. Sollten wir das Problem nicht anderweitig lösen, lege ich als dezenten Hinweis eine Flex unter den Weihnachtsbaum.
Da der Dopf also leider ein kleines bisschen schief stand, haben wir die Rouladen in 2 Durchgängen angebraten.
Und hier die nächste positive Überraschung:
, wie schnell das Anbraten ging! Da kommt der AZK nicht mit
und der Dopf stand nicht wackelig
… nur leicht schief
.
Auch das Andünsten des Gemüses und Einköcheln des Rotweins ging echt schnell. Beim Wein mussten wir die Kohlen bereits deutlich reduzieren, der verdampfte sonst wie im Flug … und das, obwohl wir die Luftzufuhr unten am Atago schon arg verringert hatten.
So, jetzt konnte alles vor sich hin schmoren. Dabei fiel auf, dass der Kohleeinsatz eindeutig minimiert werden konnte gegenüber unserer bisherigen offenen Dopf-Methode.
Und kein einziges Mal mussten die Kohlen unter’m Dopf „angepustet“ werden.
Mhm, wird jetzt das Pusterohr, das ich auf Empfehlung von @Falkenstadl als kleines Geschenk zum Vatertag besorgt hatte, überflüssig
?
Jedenfalls war so viel (eher wenig) Asche nach 3 Stunden Schmoren unter‘m Dopf im Atago:
Der Atago hat definitiv seinen ersten Einsatz gut gemeistert!
Und zum Abschluss natürlich das Ergebnis des Einsatzes
:
Ich hoffe, das alles kam jetzt nicht als Werbe-Blog für den Atago rüber.
Ich versichere jedenfalls, dass ich keinerlei Provision erhalten habe, das Produkt auch nicht als Tester kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen hatte

.
Sein erster Einsatz sollte zunächst mal eine Dopf-Unterstützung sein.
Um uns die ganze Sache zu erleichtern, wollten wir Bewährtes (Rinderrouladen) dopfen.
Zunächst begrüßten sich der Atago und der Feuertisch auf‘s herzlichste wie zwei enge Verwandte, die sich zum ersten Mal persönlich sahen
Die Chemie stimmt jedenfalls.
Schaut doch nur, wie der Atago strahlte
.Und mit dem Beistelltisch für die Zutaten fühlte ich mich fast (aber leider nur fast
Dann konnte es losgehen.
Nun, das Anheizen der Kohle im Atago funktionierte super
Nicht ganz so super klappte es mit dem Reinstellen des ft4,5 auf die Kohlen, da die Füße und das Rost im Atago ein bisschen auf Kriegsfuß standen. Sollten wir das Problem nicht anderweitig lösen, lege ich als dezenten Hinweis eine Flex unter den Weihnachtsbaum.
Da der Dopf also leider ein kleines bisschen schief stand, haben wir die Rouladen in 2 Durchgängen angebraten.
Und hier die nächste positive Überraschung:
und der Dopf stand nicht wackelig Auch das Andünsten des Gemüses und Einköcheln des Rotweins ging echt schnell. Beim Wein mussten wir die Kohlen bereits deutlich reduzieren, der verdampfte sonst wie im Flug … und das, obwohl wir die Luftzufuhr unten am Atago schon arg verringert hatten.
So, jetzt konnte alles vor sich hin schmoren. Dabei fiel auf, dass der Kohleeinsatz eindeutig minimiert werden konnte gegenüber unserer bisherigen offenen Dopf-Methode.
Und kein einziges Mal mussten die Kohlen unter’m Dopf „angepustet“ werden.
Mhm, wird jetzt das Pusterohr, das ich auf Empfehlung von @Falkenstadl als kleines Geschenk zum Vatertag besorgt hatte, überflüssig
Jedenfalls war so viel (eher wenig) Asche nach 3 Stunden Schmoren unter‘m Dopf im Atago:
Der Atago hat definitiv seinen ersten Einsatz gut gemeistert!
Und zum Abschluss natürlich das Ergebnis des Einsatzes
:Ich hoffe, das alles kam jetzt nicht als Werbe-Blog für den Atago rüber.
Ich versichere jedenfalls, dass ich keinerlei Provision erhalten habe, das Produkt auch nicht als Tester kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen hatte



. Eigentlich wollte ich die Soße noch mit ein bisschen Sahne verfeinern, hatte nur keine mehr, was aber dem Geschmack keinen Abbruch tat. Ich verstehe gar nicht, dass mir mal Maggi-fix für Rouladen als Soßengrundlage neben Wasser und etwas Bratensatz geschmeckt haben soll 
