Wir haben einige verschiedene Nutztiere, vor allem zur Fleischversorgung (ich möchte wissen wie mein Tier gelebt hat und was es gefressen hat) und natürlich auch weil es einfach Spaß macht und (man sollte es nicht verschweigen) viel Arbeit neben dem Job und Familie macht es auch.
Im Grunde erfordert jede Tierrasse Spezialwissen und individuelle Gerätschaften, wenn man den kompletten Kreilauf von der Geburt bis zur Tiefkühltruhe nahezu selber abbilden möchte.
Nun also zu unseren Schafen.
Wir haben Schwarzkopfschafe, 2 Muttertiere und die letzte Jahre einen Suffolk-Bock von einem anderen Schafhalter der für die Produktion des Nachwuchses sorgt.
Jetzt geht es auf die Winter zu, d.h. es steht neben der Beschaffung (oder mindestens Klärung) der Futterversorgung für den Winter auch das Thema Schlachtung der Lämmer vom Frühjahr an.
Bei Schafen ist das natürlich eine andere Hausnummer als bei Hühnern etc.
Also werden die jungen Tiere früh morgens zum nächsten Metzger, nur ein paar km weiter) gebracht, der sIe dann nach Absprache schonend schlachtet.
Nach dem Schlachten ist das Fleisch aber noch nicht fertig, sondern muss erst noch einige Tage im Kühlhaus abhängen. Bei uns sind das 5-7Tage, ich muss da immer mit dem Metzger diskutieren, dass es so lange dort bleiben kann, aber die Fleischqualität bestätigt aus meiner Sicht das lange abhängen.
Danach wird das Fleisch nach Wunsch zerlegt. Ich plane i.d.R. in halben Tieren, was meist ergibt:
1 × Schulterbraten
1 × Hinterkeule
2 × Läufe / Haxen
Lammkoteletts in Schmetterlingsform
Nackenbraten
Filet (oder mehr Kotteletts)
Rippchen
Hackfleisch
So macht mir der Metzger das Fleisch fertig und ich kann es abholen. Das Fleisch ist dann zart, mit dem richtigen geringen Fettabteil und auch mild im Geschmack. Nicht zu vergleichen, was der eine oder andere als "stinkiges" Schaffleisch oder so kennt.
Zu Hause muss dann nurnoch ein wenig "Kleinkram" entfernt werden, mal ein Hauch von Fett o.ä., wo es stört und es kann vakuumiert werden und eingefroren werden.
Tja, soweit erstmal das aktuelle von den Schafen.
Wer Lust und Interesse hat, kann gerne auch mal vorbei kommen, die Tiere anschauen oder live erleben, wie das Fleisch bis zur Tiefkühltruhe verarbeitet wird. Einfach melden (wir sind in der Nähe von Mönchengladbach).
Eine gute Truppe.
Mama und Tochter
Die "Wollis"
"Weitblick"
Saftiges Frühlingsgras
Im Grunde erfordert jede Tierrasse Spezialwissen und individuelle Gerätschaften, wenn man den kompletten Kreilauf von der Geburt bis zur Tiefkühltruhe nahezu selber abbilden möchte.
Nun also zu unseren Schafen.
Wir haben Schwarzkopfschafe, 2 Muttertiere und die letzte Jahre einen Suffolk-Bock von einem anderen Schafhalter der für die Produktion des Nachwuchses sorgt.
Jetzt geht es auf die Winter zu, d.h. es steht neben der Beschaffung (oder mindestens Klärung) der Futterversorgung für den Winter auch das Thema Schlachtung der Lämmer vom Frühjahr an.
Bei Schafen ist das natürlich eine andere Hausnummer als bei Hühnern etc.
Also werden die jungen Tiere früh morgens zum nächsten Metzger, nur ein paar km weiter) gebracht, der sIe dann nach Absprache schonend schlachtet.
Nach dem Schlachten ist das Fleisch aber noch nicht fertig, sondern muss erst noch einige Tage im Kühlhaus abhängen. Bei uns sind das 5-7Tage, ich muss da immer mit dem Metzger diskutieren, dass es so lange dort bleiben kann, aber die Fleischqualität bestätigt aus meiner Sicht das lange abhängen.
Danach wird das Fleisch nach Wunsch zerlegt. Ich plane i.d.R. in halben Tieren, was meist ergibt:
1 × Schulterbraten
1 × Hinterkeule
2 × Läufe / Haxen
Lammkoteletts in Schmetterlingsform
Nackenbraten
Filet (oder mehr Kotteletts)
Rippchen
Hackfleisch
So macht mir der Metzger das Fleisch fertig und ich kann es abholen. Das Fleisch ist dann zart, mit dem richtigen geringen Fettabteil und auch mild im Geschmack. Nicht zu vergleichen, was der eine oder andere als "stinkiges" Schaffleisch oder so kennt.
Zu Hause muss dann nurnoch ein wenig "Kleinkram" entfernt werden, mal ein Hauch von Fett o.ä., wo es stört und es kann vakuumiert werden und eingefroren werden.
Tja, soweit erstmal das aktuelle von den Schafen.
Wer Lust und Interesse hat, kann gerne auch mal vorbei kommen, die Tiere anschauen oder live erleben, wie das Fleisch bis zur Tiefkühltruhe verarbeitet wird. Einfach melden (wir sind in der Nähe von Mönchengladbach).
Eine gute Truppe.
Mama und Tochter
Die "Wollis"
"Weitblick"
Saftiges Frühlingsgras
nicht sagen (Prügelstrafe!), daher finden wir's köstlich oder g'schmackig. 

