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Urlaubsgrill

Also ich kann sagen dass der Cobb nie probleme macht wenn auf Campingplätzen keine Kohle erlaubt ist.

Die Kohle ist ja von aussen unsichtbar im Bauch des Grills und brennt in einem geschlossen Käfig.

Damit gibts nie probleme.

Aber wenn es wirklich Gas sein soll, nimm den O-Grill, der ist gut, hab ich auch, geht aber leider nur direkt, deshalb ist er aus dem Wohnwagen verbannt worden.
 
Hallo Silberkorn,

was hältste von diesem Teil?

City Gas (Gaskugel vom Outdoorchef)
Der kompakteste Gaskugelgrill (Ø 42 cm) der Welt, ausgestattet mit der einzigartigen Trichtertechnologie von OUTDOORCHEF.
Mit wenigen Handgriffen wird der kugelige Alleskönner zur Kochstelle im Freien, egal ob auf dem (Stadt-)Balkon, im Garten, im Park, am Seeufer, fürs Wohnmobil oder auf dem Campingplatz....


Guckst Du hier:
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Gruß

Thomas
 
Meine Meinung zu den kleinen Gaskugeln von ODC ist geteilt. Ich hab den etwas größeren Bruder, den ODC Porto 480 und finde den für indirektes Grillen ganz gut, jedoch ist die Grillfläche für direktes Grillen einfach zu klein. Das ist beim City Gas noch dramatischer.

Wäre für mich persönlich als Urlaubsgrill keine Option.
 
Moin Silberkorn,

vielen Dank für die abermals nette und informative Antwort.
Du hast Recht.
Es wird dann doch wohl der 0-3000!!!
Obwohl ich den Cubb auch noch nicht ganz vergessen habe....

Gruß

Thomas
 
Der O-Grill 3000 (den ich ja auch habe) ist quasi der Gegenentwurf zum ODC City Gas. Der kann nur direkt.

Aber wenn Du mit Steaks und Burger im Urlaub glücklich wirst, dann schlag zu. Qualitativ machste mit dem Grill nix falsch.
 
Klar, mit der Aufrollmethode bekommst Du 4 Leiterchen drauf.

Hier ohne Aufrollen:

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ribs aufrollen halt:

3730_dscn6040_2.jpg


:-)
 
Im Cobb die Ribs rollen geht gut! Es gibt ja inzwischen auch die Deckelerhöhungen (dann geht auch BBC); nicht Orginalzubehör das Klasse ist: Rotisserie, Lüftungsregelung...

Wenn ich mit dem Cobb direkt grillen will, lege ich ein Stück vom CIG drauf und pack unten Holzkohle rein. Dann geht auch mit Umbau ein richtig dickes Steak: Direkt searen -> Umbau mit Bratenkorb, etwas Kohle raus und garziehen.

Was Vielseitigkeit angeht ist der Cobb als mobiler Grill kaum zu schlagen.

Edit sagt noch: Den Cobb kannst du auch noch mit Flüssigkeit füllen, somit hast du für indirekt noch feuchte Hitze. Wasserschale ist schon eingebaut (da passen auch prima Kartoffelspalten oder sonstige in Jehova gepackte Beilagen rein).

Die Cobb Stones nutze ich fast nie: die stinken mir zu sehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
wir haben den Cobb seit ein paar Jahren im Wohnmobil dabei und lernen immer wieder neue Sachen, die wir damit machen können. Es wurde schon so ziemlich alles gesagt, wir nutzen den Cobb noch für Pizza, Tortillas und z.B. auch für panierte Champingnonköpfe, die es tiefgefroren gibt. Zum direkten Grillen ist er für mich nur 2. Wahl, da habe ich den Dreh für Schweinebauch & Bratwürstl wohl noch nicht raus. Habe eben für die kommende Saison aufgerüstet und mir bei Amazon einen SoH geschossen.

Bisher hatten wir mit dem Cobb noch auf keinem Campingplatz Probleme, dafür umso mehr Neider :roll:

Gruß
Frank
 
Den Cobb hatten wir uns auch mal angeschaut. Im Grunde nicht schlecht, jedoch die Kokos-Pellets sind auf Dauer recht kostspielig und auch im Süden eher schlecht zu besorgen.
Da wir auch auf Campingplätzen mit "Feuerverbot" unterwegs sind, haben wir uns vor Jahren den Cadac Safari Chef angeschafft. Der Grillrost zum direkt grillen taugt nix.
Die Griddle wie auch die Plancha ist brauchbar und mit Deckel klappen auch so semi indirekte Sachen.
Ich muss im Urlaub auch keine Ribs oder ein PP machen.
Für die Regionen die offenes Feuer erlauben, haben wir so ein 9 € Landmann Teil. Ich dachte wenn so ein Teil eine Saison hält, hat er sein Geld verdient.
Hatte mal als "Schnäppchen" gleich 5 Stück zu je 5€ gekauft. Dumm nur das der erste schon seit 3 Jahren ohne Ermüdung seinen Dienst tut.
 
Die Kokos-Pellets gibts immer wieder in der No-Name-Variante bei Sonderpostenmärkten, da kosten die nur einen Bruchteil und tuns mindestens genauso wie die Cobblestones.

Gruß
Frank
 
Den Cobb hatten wir uns auch mal angeschaut. Im Grunde nicht schlecht, jedoch die Kokos-Pellets sind auf Dauer recht kostspielig und auch im Süden eher schlecht zu besorgen.

Naja, was heisst in dem Falle kostspielig?
Und ausserdem muss man ja nicht die originalen verwenden, es gibts preiswerte Nachbauten und man kann auch normale Brekkies verwenden. Man muss nicht die gepressten runden Blöcke verwenden.

Da wir auch auf Campingplätzen mit "Feuerverbot" unterwegs sind, haben wir uns vor Jahren den Cadac Safari Chef angeschafft. Der Grillrost zum direkt grillen taugt nix.

Der Cobb wird nicht wirklich als Kohlegrill wahrgenommen, damit gibts eigentlich nie probleme.
Ein Freund von mir ist mal von einem CP Besitzer angesprochen worden ob es sich um einen Kohlegrill handelt da grillen mit Kohle verboten sei. Er hat ihm dann den brennenden Cobb in die Hand gedrückt und da war er zufrieden.....

Ich muss im Urlaub auch keine Ribs oder ein PP machen.

Grad im Urlaub hat man doch Zeit und Musse mal was gescheites zu Grillen. Ich wollte in keinem Fall in 2 oder 3 Wochen Sommerurlaub immer nur Flachgrillen. Das wird ja langweilig.

Für die Regionen die offenes Feuer erlauben, haben wir so ein 9 € Landmann Teil. Ich dachte wenn so ein Teil eine Saison hält, hat er sein Geld verdient.
Hatte mal als "Schnäppchen" gleich 5 Stück zu je 5€ gekauft. Dumm nur das der erste schon seit 3 Jahren ohne Ermüdung seinen Dienst tut.

Bei uns im Wohnwagen ist jeder Platz kostbar, deshalb wäre es nic für mich zwei Grills mitzunehmen. Und mal im Ernst, so ein 5 Euro Landmann Teil ist doch volle Kanne unsexy.
Aber das muss jeder für sich entscheiden.
 
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