Hallo. Es ist zwar schon fast eine Woche her, aber ich finde die Bilder lustig. Deshalb dreh ich mal die Zeit zurück. Angefangen hat alles am Montag davor im Feuerwehrhaus mit einer Leberkäsdiskussion: 'Was könnte man alles machen?' Heraus kamen spaßige Vorschläge wie Rouladen, Muffins und ...häufchen. Klar hab' ich mich anfixen lassen und deshalb letzten Samstag mal kurz die Maschinen angeworfen.
Zur Verwurstung kamen 1500 gr. Schulter und 160 gr. Bauchspeck, sowie 40 Gramm Flomen. In üblicher Art erst durch den Wolf, gewürzt, dann mit Eis portionsweise in den Thermomix. Das Brät habe ich zum Teil in die Form gegeben, zum anderen mit einem Gefriertüte-Spritzbeutel zu Häufchen verarbeitet.
Nach dem Backen kam ein toller Leberkäs heraus. Die Form erinnert etwas an Hundehäufchen. Sinn war es, den Krustenanteil zu erhöhen, ohne eine flache Wurst zu machen. Stilecht gab es Klopapier vom Küchenkrepp passend geschnitten.
Das wird für dieses Jahr der Halloweenschreck für die sammelnden Kinder. Mittlerweile wissen sie ja, dass man die Sachen bei mir essen kann, auch wenn sie pfui aussehen. Wir hatten schon Augen (Eier mit Oliven) und abgehackte Finger (Wiener mit Mandelblättchen und Ketchup) als kleine Stärkung für die Strolche.

Diesmal trat noch ein Problem auf, welches ich noch nicht hatte. Der schöne Leberkäs ging super auf, bis ca 2 cm über den Rand der Form. Kaum hatte er aber die Backröhre verlassen begann er wieder zu schrumpfen. Am Ende hatte er die Größe, wie vor dem Ofengang. Das Fleisch war vor der Verarbeitung kalt (ca. 4 Grad) und ich habe Eis verwendet, wie immer. Woran könnte es gelegen haben? Die Masse hatte beim umfüllen ca. 10 Grad.
Tolle Farbe und super Geschmack - nur traurige Optik.
Zur Verwurstung kamen 1500 gr. Schulter und 160 gr. Bauchspeck, sowie 40 Gramm Flomen. In üblicher Art erst durch den Wolf, gewürzt, dann mit Eis portionsweise in den Thermomix. Das Brät habe ich zum Teil in die Form gegeben, zum anderen mit einem Gefriertüte-Spritzbeutel zu Häufchen verarbeitet.
Nach dem Backen kam ein toller Leberkäs heraus. Die Form erinnert etwas an Hundehäufchen. Sinn war es, den Krustenanteil zu erhöhen, ohne eine flache Wurst zu machen. Stilecht gab es Klopapier vom Küchenkrepp passend geschnitten.
Das wird für dieses Jahr der Halloweenschreck für die sammelnden Kinder. Mittlerweile wissen sie ja, dass man die Sachen bei mir essen kann, auch wenn sie pfui aussehen. Wir hatten schon Augen (Eier mit Oliven) und abgehackte Finger (Wiener mit Mandelblättchen und Ketchup) als kleine Stärkung für die Strolche.

Diesmal trat noch ein Problem auf, welches ich noch nicht hatte. Der schöne Leberkäs ging super auf, bis ca 2 cm über den Rand der Form. Kaum hatte er aber die Backröhre verlassen begann er wieder zu schrumpfen. Am Ende hatte er die Größe, wie vor dem Ofengang. Das Fleisch war vor der Verarbeitung kalt (ca. 4 Grad) und ich habe Eis verwendet, wie immer. Woran könnte es gelegen haben? Die Masse hatte beim umfüllen ca. 10 Grad.
Tolle Farbe und super Geschmack - nur traurige Optik.





