Hallo liebe Grillsportler und Freunde des guten Geschmacks,
Ich wende mich hier an euch um eine endgültige Entscheidung zu treffen, und ggf. weiteres Vorgehen gemeinsam zu besprechen.
Es geht um folgendes:
Mein Vater hat in unserem Garten einen gemauerten Holzbackofen gebaut, diesen aber leider nie zu Ende geführt...
Nun Steht das Stück schon gute 20 Jahre unvollendet in der hinteren Ecke unseres Gartens und hat bis jetzt keine Beachtung geschenkt bekommen.
Geplant war, das ganze Teil mit dem Stemmhammer klein zu machen und zu entsorgen.
Da ich mich jetzt seit einiger Zeit mit dem Grillen, Smoken, Kochen und Backen beschäftige und auch mit wachsendem Alter immer mehr Zeit in unserem Garten verbringe,
steht natürlich der Gedanke im Raum das Werk zu Ende zu bringen und den Holzofen in vollem Umfang regelmäßig zu nutzen.
Ich meine so einen Ofen hat nicht jeder - schon gar nicht ein Einzelstück von seinem Vater.
In dem Bezug stellen sich mir so einige Fragen:
-Ist das ganze in seiner Bauform und Ausführung zu gebrauchen?
-Sind die Schamottsteine überhaupt noch tauglich?
-Welche Schritte/Teile sind noch von Nöten?
Oder soll ich den ursprünglichen Plan verfolgen und die Steine als Steine als Beetumrandung verwenden - oder (was mir wirklich lieber wäre) meine Austattung um einen richtigen Holzofen erweitern?
Hier ein Paar Bilder des Werkes und eine deletante Bemaßung der vorderen Öffnung (Bitte beachtet den ganzen Mist drumherum nicht - wie gesagt ist es in der (hoffentlich noch) nicht genutzen Hinteren Ecke des Gartens)
Auf der Linken Seite sind ein paar 10mm Kupferröhrchen bis nach draußen geführt (Nebenlüftung?)
Die Schamottsteine, welche vorne noch nicht eingeklebt sind, sind dünner als jene, die im Garraum verwendet wurden. Hat mein Vater sich dort evt. ein Aschefang gedacht?
Die Steine scheinen durch die grüne Farbe nass geworden zu sein, sind die noch zu verwenden?
Laut meiner Mutter scheiterte mein Vater damals daran eine geeignete Klappe zu finden.
Falls Ihr mir helfen könnt, würde ich dieses Projekt bald mit eurer Unterstützung zu Ende bringen, und meinem Vater noch einen Tribut zollen....
Da ich mich noch nie wirklich mit Holzöfen auseinander gesetzt habe, ist mir das ganze Vorgehen eher ein Rätsel.
Nach meiner Auffassung würde sich das ganze auf folgende Schritte beschränken:
-Abgasklappe einbauen und Abgasführung errichten
-Schamottsteine vorne ggf. erneuern und einkleben
-Eine geeignete Tür für vorne finden (Wie wird eine solche montiert und befestigt? )
-?das Schätzchen anfeuern und leckere Pizzen sowie Brote darin backen?
Ich hoffe auf eure Hilfe und bin schon gespannt auf eure Antworten, da mir die hiesigen Ofen-/Kaminbauer nicht helfen können oder auch wollen...
Ich wende mich hier an euch um eine endgültige Entscheidung zu treffen, und ggf. weiteres Vorgehen gemeinsam zu besprechen.
Es geht um folgendes:
Mein Vater hat in unserem Garten einen gemauerten Holzbackofen gebaut, diesen aber leider nie zu Ende geführt...
Nun Steht das Stück schon gute 20 Jahre unvollendet in der hinteren Ecke unseres Gartens und hat bis jetzt keine Beachtung geschenkt bekommen.
Geplant war, das ganze Teil mit dem Stemmhammer klein zu machen und zu entsorgen.
Da ich mich jetzt seit einiger Zeit mit dem Grillen, Smoken, Kochen und Backen beschäftige und auch mit wachsendem Alter immer mehr Zeit in unserem Garten verbringe,
steht natürlich der Gedanke im Raum das Werk zu Ende zu bringen und den Holzofen in vollem Umfang regelmäßig zu nutzen.
Ich meine so einen Ofen hat nicht jeder - schon gar nicht ein Einzelstück von seinem Vater.
In dem Bezug stellen sich mir so einige Fragen:
-Ist das ganze in seiner Bauform und Ausführung zu gebrauchen?
-Sind die Schamottsteine überhaupt noch tauglich?
-Welche Schritte/Teile sind noch von Nöten?
Oder soll ich den ursprünglichen Plan verfolgen und die Steine als Steine als Beetumrandung verwenden - oder (was mir wirklich lieber wäre) meine Austattung um einen richtigen Holzofen erweitern?
Hier ein Paar Bilder des Werkes und eine deletante Bemaßung der vorderen Öffnung (Bitte beachtet den ganzen Mist drumherum nicht - wie gesagt ist es in der (hoffentlich noch) nicht genutzen Hinteren Ecke des Gartens)
Auf der Linken Seite sind ein paar 10mm Kupferröhrchen bis nach draußen geführt (Nebenlüftung?)
Die Schamottsteine, welche vorne noch nicht eingeklebt sind, sind dünner als jene, die im Garraum verwendet wurden. Hat mein Vater sich dort evt. ein Aschefang gedacht?
Die Steine scheinen durch die grüne Farbe nass geworden zu sein, sind die noch zu verwenden?
Laut meiner Mutter scheiterte mein Vater damals daran eine geeignete Klappe zu finden.
Falls Ihr mir helfen könnt, würde ich dieses Projekt bald mit eurer Unterstützung zu Ende bringen, und meinem Vater noch einen Tribut zollen....
Da ich mich noch nie wirklich mit Holzöfen auseinander gesetzt habe, ist mir das ganze Vorgehen eher ein Rätsel.
Nach meiner Auffassung würde sich das ganze auf folgende Schritte beschränken:
-Abgasklappe einbauen und Abgasführung errichten
-Schamottsteine vorne ggf. erneuern und einkleben
-Eine geeignete Tür für vorne finden (Wie wird eine solche montiert und befestigt? )
-?das Schätzchen anfeuern und leckere Pizzen sowie Brote darin backen?
Ich hoffe auf eure Hilfe und bin schon gespannt auf eure Antworten, da mir die hiesigen Ofen-/Kaminbauer nicht helfen können oder auch wollen...
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