thommy285
Militanter Veganer
Hallo an alle Freunde des guten Geschmacks,
ich benötige Eure Hilfe zum Thema "Eisbombe"...
Erstmal das technische vorab: Ich grille auf einem Weber Spirit E320 Classic mit "serienmäßigen" Rosten.
Vor Kurzem habe ich im Internet die Anleitung für eine gegrillte Eisbombe gesehen und wollte diese unbedingt nachgrillen. Die Eisbombe besteht aus einem Tortelett (mini Tortenboden) als Unterkonstruktion. Darauf habe ich frische Fruchtscheiben von Pfirsichen platziert, und eine Kugel leckeres Pfirsich-Maracuja Eis gesetzt. Das Ganze wird dann mit extrem steif geschlagenen Eischnee dick ummantelt und für ca. 2 Minuten auf den bis 300 Grad vorgeheitzten Grill indirekt gegrillt. Dadurch das der Eischnee in Sekundenschnelle aushärtet, konserviert er quasi die Kugel Eis, sodass diese noch schön gefroren ist.
Beim ersten Mal, habe ich den Grill wie beschrieben hochgefahren, dann den mittleren der drei Brenner ausgeschaltet und die Bomben direkt auf das Rost gelegt. Nach zwei Minuten war der Eischnee leicht bräunlich und ich habe die Torteletts versucht mit einem Pfannenwender vom Rost zu lösen. Die unterste Schicht klebte aber komplett am Rost fest. Klang für mich auch logisch, da ich ja bis kurz vorher den Grill mit allen drei Brennern eingeheizt habe. Ohne die 3 Brenner aber voll zu nutzen, würde ich aber ja nicht auf 300 Grad kommen. Bei meinem zweiten Versuch habe ich die Eisbomben auf Alufolie (4 Lagen gefaltet) gesetzt und das Verfahren erneut versucht. Aber auch hier ließen sich die Torteletts nach zwei Minuten nicht mehr von der Folie entfernen.
Das Geschmacksergebnis ist trotz allem Weltklasse und mein absolutes Lieblingsdessert. Da ich aber eher zu der Kategorie "100%-ter" gehöre, stört mich dieses Anbrennen gewaltig.
Hat von Euch einer eine Idee, wie ich das besser hinbekommen kann?
Vielen Danke für Eure Antworten.
Thommy
ich benötige Eure Hilfe zum Thema "Eisbombe"...
Erstmal das technische vorab: Ich grille auf einem Weber Spirit E320 Classic mit "serienmäßigen" Rosten.
Vor Kurzem habe ich im Internet die Anleitung für eine gegrillte Eisbombe gesehen und wollte diese unbedingt nachgrillen. Die Eisbombe besteht aus einem Tortelett (mini Tortenboden) als Unterkonstruktion. Darauf habe ich frische Fruchtscheiben von Pfirsichen platziert, und eine Kugel leckeres Pfirsich-Maracuja Eis gesetzt. Das Ganze wird dann mit extrem steif geschlagenen Eischnee dick ummantelt und für ca. 2 Minuten auf den bis 300 Grad vorgeheitzten Grill indirekt gegrillt. Dadurch das der Eischnee in Sekundenschnelle aushärtet, konserviert er quasi die Kugel Eis, sodass diese noch schön gefroren ist.
Beim ersten Mal, habe ich den Grill wie beschrieben hochgefahren, dann den mittleren der drei Brenner ausgeschaltet und die Bomben direkt auf das Rost gelegt. Nach zwei Minuten war der Eischnee leicht bräunlich und ich habe die Torteletts versucht mit einem Pfannenwender vom Rost zu lösen. Die unterste Schicht klebte aber komplett am Rost fest. Klang für mich auch logisch, da ich ja bis kurz vorher den Grill mit allen drei Brennern eingeheizt habe. Ohne die 3 Brenner aber voll zu nutzen, würde ich aber ja nicht auf 300 Grad kommen. Bei meinem zweiten Versuch habe ich die Eisbomben auf Alufolie (4 Lagen gefaltet) gesetzt und das Verfahren erneut versucht. Aber auch hier ließen sich die Torteletts nach zwei Minuten nicht mehr von der Folie entfernen.
Das Geschmacksergebnis ist trotz allem Weltklasse und mein absolutes Lieblingsdessert. Da ich aber eher zu der Kategorie "100%-ter" gehöre, stört mich dieses Anbrennen gewaltig.
Hat von Euch einer eine Idee, wie ich das besser hinbekommen kann?
Vielen Danke für Eure Antworten.
Thommy