Hallo zusammen,
mein PK300 und ich sind inzwischen schon dicke Freunde geworden bei vielen diversen Vergrillungen, die ich teilweise hier online gestellt habe.
Nun sollte der PK seine Long Job-Fähigkeiten erstmals unter Beweis stellen, schießlich wirbt die Firma Portable Kitchen damit, ein Sportgerät anzubieten, "Grill and Smoker" zugleich sein soll.
Also versuche ich mich am Teil 1 der Holy Trinity, den Spareribs. Ich habe mich für die 3-2-1 Methode entschieden. Da es ein Test ist, habe ich nur eine Leiter nach "Deutschem Cut" (also aus Sicht eines deutschen Metzgers eher "Reste" vom Schwein
) verwendet.
Der Grill ist vorbreitet. Ich verwende hier ausschließlich Holzkohle, keine Briketts, weil ich testen möchte, wie weit ich damit komme. Der AZK ist ein kleiner Weber. Die Kohlen rechts waren Reserve, die ich nicht gebraucht habe.
Die Ribs werden vorbereitet und aufgelegt:
Links oben und rechts unten Ventile offen, rechts oben und links unten die Ventile zu und schon läuft "s`Zügle" auf Hochtouren wie ein (Mini-)Smoker.
Nach 3 Stunden:
Nach weiteren 2 Stunden:
Nach einer weiteren Stunde:
Passt. Schöner Rauchring!
Zum Kohlenmanagement: Ich habe nicht nachgelegt, sondern nur ein bisschen neu sortiert/zusammen geschoben.
War noch richtig viel übrig (im großen Weber AZK). Pulled Pork nur mit Holzkohle sollte möglich sein.....
Wie sieht es im Grill aus?
Wie man sieht hat sich die Asche auf der Abeckung für die Ventile bis auf Rosthöhe angesammelt. War kein Problem, ich hatte nie ein Thema damit, dass die Temperatur deshalb im Grill abgefallen ist. Trotzdem.... bei einem Pulled Pork würe ich auch die Abdeckung des Ventils eher verzichten und die Asche einfach durchfallen lassen. Lässt sich locker mit einer Ascheschale auf dem AZK auffangen. Auch aus folgendem Grund neige ich dazu die Abdeckung zu entfernen:
Wie man sieht, sind die seitlichen Lüftungsschlitze der Ventilabdeckung grade noch so frei. Die Frage ist, ob die durch den stetigen Luftzug auch mit mehr Asche klarkommen würden. Nicht auszuschießen, aber wie gesagt, würde ich bei längeren Jobs mit mehr Asche die Abdeckung eher weglassen. Mal sehen, vielleicht teste ich das noch.
@Herr Vatska: Du hattest Recht damit, dass es eng werden könnte mit der Asche. Nach diesem ersten Test bin ich jedoch zum einen positiv überrascht, und zum anderen liegt ja eine gute Löung vor, falls es doch knapp werden sollte.
Jedenfalls geiler Grill, egal, was ich an Grillherausforderungen angepackt habe, es hat alles auf anhieb geklappt und das in einer Qualität, die ich vorher nicht kannte.
Unkompliziert, zuverlässig, sparsam und top Ergebnisse - so soll es sein!
In diesem Sinne, danke fürs Lesen und euch immer die die besten Vergrillungen!
Grüße
ChiliBalkonier
mein PK300 und ich sind inzwischen schon dicke Freunde geworden bei vielen diversen Vergrillungen, die ich teilweise hier online gestellt habe.
Nun sollte der PK seine Long Job-Fähigkeiten erstmals unter Beweis stellen, schießlich wirbt die Firma Portable Kitchen damit, ein Sportgerät anzubieten, "Grill and Smoker" zugleich sein soll.
Also versuche ich mich am Teil 1 der Holy Trinity, den Spareribs. Ich habe mich für die 3-2-1 Methode entschieden. Da es ein Test ist, habe ich nur eine Leiter nach "Deutschem Cut" (also aus Sicht eines deutschen Metzgers eher "Reste" vom Schwein
Der Grill ist vorbreitet. Ich verwende hier ausschließlich Holzkohle, keine Briketts, weil ich testen möchte, wie weit ich damit komme. Der AZK ist ein kleiner Weber. Die Kohlen rechts waren Reserve, die ich nicht gebraucht habe.
Die Ribs werden vorbereitet und aufgelegt:
Links oben und rechts unten Ventile offen, rechts oben und links unten die Ventile zu und schon läuft "s`Zügle" auf Hochtouren wie ein (Mini-)Smoker.
Nach 3 Stunden:
Nach weiteren 2 Stunden:
Nach einer weiteren Stunde:
Passt. Schöner Rauchring!
Zum Kohlenmanagement: Ich habe nicht nachgelegt, sondern nur ein bisschen neu sortiert/zusammen geschoben.
War noch richtig viel übrig (im großen Weber AZK). Pulled Pork nur mit Holzkohle sollte möglich sein.....
Wie sieht es im Grill aus?
Wie man sieht hat sich die Asche auf der Abeckung für die Ventile bis auf Rosthöhe angesammelt. War kein Problem, ich hatte nie ein Thema damit, dass die Temperatur deshalb im Grill abgefallen ist. Trotzdem.... bei einem Pulled Pork würe ich auch die Abdeckung des Ventils eher verzichten und die Asche einfach durchfallen lassen. Lässt sich locker mit einer Ascheschale auf dem AZK auffangen. Auch aus folgendem Grund neige ich dazu die Abdeckung zu entfernen:
Wie man sieht, sind die seitlichen Lüftungsschlitze der Ventilabdeckung grade noch so frei. Die Frage ist, ob die durch den stetigen Luftzug auch mit mehr Asche klarkommen würden. Nicht auszuschießen, aber wie gesagt, würde ich bei längeren Jobs mit mehr Asche die Abdeckung eher weglassen. Mal sehen, vielleicht teste ich das noch.
@Herr Vatska: Du hattest Recht damit, dass es eng werden könnte mit der Asche. Nach diesem ersten Test bin ich jedoch zum einen positiv überrascht, und zum anderen liegt ja eine gute Löung vor, falls es doch knapp werden sollte.

Jedenfalls geiler Grill, egal, was ich an Grillherausforderungen angepackt habe, es hat alles auf anhieb geklappt und das in einer Qualität, die ich vorher nicht kannte.
Unkompliziert, zuverlässig, sparsam und top Ergebnisse - so soll es sein!

In diesem Sinne, danke fürs Lesen und euch immer die die besten Vergrillungen!
Grüße
ChiliBalkonier
