Ja guuuuut ich hatte aber auch schon bei eB* böse Erfahrungen gemacht.
Ware bei offiziellen Händler, ansässig in D und seriös, bestellt.
Die Zahlung geleistet und dann auf die Versandbenachrichtigung gewartet, kam nix, also dort angerufen.
Stellt sich heraus, dass sie kein Geld erhalten haben. Jemand hat ihr eB* Profil gehacked und die Zahlungsarten auf ihr Deutsches Comm*bank Konto geändert.
Also hat der Händler Anzeige erstattet gegen unbekannt und ich habe meinen Anwalt kontaktiert.
Mir als Kunde darf in dem fall eigentlich gar kein Problem entstehen. Ich habe etwas gekauft, wie beschrieben gezahlt und nicht erhalten, also wird der Kaufvertrag vom Händler nicht eingehalten.
Tja so denkt man, mein Anwalt hat mich eines besseren belehrt. Das Geld ist futsch, wenn ich es nicht zurücküberweisen kann.
Das habe ich schon versucht, die Bank antwortete mir „selbst bei offensichtlichen Betrug müssen wir die Gegenseite fragen, ob sie das Geld zurückgeben wollen“ äh? Warum sollte ein Krimineller hier ja sagen… das Konto war mittlerweile dann auch gelöscht worden.
Mein Anwalt informierte mich nochmal, dass eB** in höchsten Gerichten Urteile erwirkt hat die ihn sprachlos machen. Er bestellt da jetzt selbst nichts mehr. Artikelbeschreibung sowie Zahlungsinformationen müssen vom Kunden überprüft werden und müssen somit nicht fehlerfrei sein. Hä wie soll ich bitte prüfen ob der ein iPhone 10 oder iPhone 12 verkauft, wenn da iPhone 12 steht. Wie soll ich überprüfen ob die IBAN korrekt ist? Alles unlogisch, der Anwalt sieht geringe Chancen gegen die Anwaltarmee der Gegenseite.
Habe mich mit dem Händler geeinigt, seine Strafanzeige wurde natürlich nicht weiter verfolgt…