Ich hatte das für meine Planung eigentlich schon einfach so übernommen, weil das hier ja fast alle so machen (mit kleineren Abweichungen) - Porenbeton auf die Betonplatte, ersten 2 Lagen der Seitenwände dadrauf mauern und dann den Backboden auf Quarzsand und mit Dehungsfuge schwimmend einlegen. Aber was spricht eigentlich gegen - Porenbeton auf die Betonplatte, größeren Backboden aus Schamotte draufkleben (oder legen?) und dann auf den Backboden die Seitenwände drauf?
Klar, dass mit der Ausdehnung bei Wärme ist ein Faktor, aber die Decke sollte sich ja fast genau so stark ausdehnen wie der Boden, womit dann eigentlich weniger Spannungen entstehen sollten, als wenn sich nur die Decke ausdehnt während der Mauerfuss fest an seinem Platz bleibt, weil er auf dem "kalten" Porenbeton bzw. Beton steht.
Klar, dass mit der Ausdehnung bei Wärme ist ein Faktor, aber die Decke sollte sich ja fast genau so stark ausdehnen wie der Boden, womit dann eigentlich weniger Spannungen entstehen sollten, als wenn sich nur die Decke ausdehnt während der Mauerfuss fest an seinem Platz bleibt, weil er auf dem "kalten" Porenbeton bzw. Beton steht.
(Ich sagte bewusst: den GANZEN Boden!
)