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Was gegen Spam tun?

Siggi

Forums-Sonnenschein
15+ Jahre im GSV
Servus,

immer öfters bekomme ich so einen Scheiß.

Der eine will Viagra verkaufen, der andere Aktien, der andere mit irgendwelchen Weibern.

Mittlerweilen ist es täglich das mich auch ein "D aniel" welcher ein Casino entdeckt hat,zumüllt.

Da dieses auf meinen Fa. Computer kommt ist es für mich schwer die Adresse zu ändern.

Kann man dagegen was machen?

Es :puke: mich langsam an!


mit freundlichen Gruß

Siggi
 
Welchen Email-Client verwendest du?
Ich weiß das man bei Lotus Notes bestimmte
Mails von Absendern blocken kann die dann
direkt in den Papierkorb wandern... :)
 
Hallo,

ein Spamfilter deines E-Mail Programmes oder ein zentraler auf dem Firmenserver ist das
einzige was da hilft.
Die Mails kommen zwar weiterhin, allerdings zentral in einen Ordner Deiner Wahl.
Firmen scheuen sich Mails von vornherein auszusieben da darunter auch mal eine
wichtige Mail rutschen kann.
Da gab es mal unangenehme Klagen ...
Also selber den Spamfilter, wie z.B. bei Thunderbird, füttern und versuchen damit zu leben ...


Gruß


N8shift
 
Kannste bei Deinem Anbieter einstellen. Hab ich kürzlich auch gemacht. Jetzt ist erstmal Ruhe.

spam-c07.jpg
 
:thumb1: :thumb1: :thumb1:

Und wer sich fragt woher der Begriff SPAM stammt ...


Aus Wikipedia ...


Spam ist ursprünglich ein Markenname für Dosenfleisch, bereits 1936 entstanden aus SPiced hAM, fälschlich auch Spiced Pork And Meat/hAM. Im Oktober 2006 hat der Lebensmittelhersteller Hormel Foods einen Streit vor dem europäischen Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt um die Marke SPAM verloren.

Der SPAM, als Begriff in Verbindung zu bringen mit unnötig häufiger Verwendung, entstammt dem Spam-Sketch der englischen Comedyserie Monty Python's Flying Circus: In einem Café besteht die Speisekarte ausschließlich aus Gerichten mit SPAM, die „SPAM“ teilweise mehrfach hintereinander im Namen enthalten.

Die Gaststättenbesucherin Mrs. Bun, die von ihrem Mann begleitet wird, verlangt nach einem Gericht ohne SPAM, die Kellnerin empfiehlt ein Gericht mit „wenig“ SPAM. Als sich der Gast daraufhin aufregt, fällt ein Chor aus Wikingern, die die beiden anderen Tische besetzen, mit einem Loblied auf SPAM ein, bis der Sketch im Chaos versinkt. Mrs. Bun schreit schließlich: „I don’t like spam!“ Im anschließenden Abspann wurden die Namen der Mitwirkenden ebenfalls um „Spam“ ergänzt. Im Sketch wird das Wort „SPAM“ insgesamt knapp 100 mal erwähnt.

Die Nutzung des Begriffs Spam im Zusammenhang mit Kommunikation hat ihren Ursprung wahrscheinlich in den Multi User Dungeons. Dort bezeichnete Spam zunächst nicht Werbung, sondern das von manchen Nutzern praktizierte massenhafte Überschwemmen des Text-Interfaces mit eigenen Botschaften (vgl. Flood). In den Zusammenhang mit Werbung wurde das Phänomen Spam zum ersten Mal im Usenet gebracht. Dort bezeichnet man damit mehrfach wiederholte Artikel in den Newsgroups, die substanziell gleich sind oder für dieselbe Dienstleistung werben.

Ganz allgemein existiert im amerikanischen Englisch die Floskel "...ist so unnötig wie Büchsenfleisch (SPAM)". Da amerikanische Soldaten - ob angeblich oder wirklich - ungern Fleisch der Marke SPAM gegessen haben, soll diese Redensart entstanden sein.

Während der Rationierung im Krieg war eine Dose SPAM eines der wenigen Nahrungsmittel, das in Amerika praktisch überall und unbeschränkt erhältlich war. Aufgrund seiner Zusammensetzung ist es darüber hinaus sehr lange haltbar. Die Omnipräsenz dieses Fleisches, ähnlich wie die unerwünschter Botschaften (z. Bsp. als Emails), förderte die Entwicklung des Begriffs, die, wie oben erwähnt, auch durch Monty Python's Flying Circus geprägt wurde.

Hier das Video: YouTube - Broadcast Yourself.

Gruß

N8shift
 
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