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Weber Searwood

Hat nichts mit Scammern zu tun. Der Grill ist in seiner Qualität ein Baumarkt Pelletgrill. Mehr nicht! Er ist für mich deutlich schlechter verarbeitet als der Smokefire. Betrachtet man alleine und isoliert sein Gewicht, man schnell erkennt das er eine billige Blechkiste ist. Habe ihn letztes Jahr in den Staaten gesehen und war entsetzt. Weber hat sich endgültig vom Oberklassesegment verabschiedet. Spart euch das Geld und holt euch lieber einen Traeger Ironwood. Wer billig kauft, kauft zweimal! Ich habe den Smokefire EPX4 und würde diesen gegen den Searwood nicht eintauschen wollen. Mein nächster wird ein Traeger!
Alles was ich an Reviews dazu gesehen habe aus dem amerikanischen Raum, deckt sich 0 mit deinen Erfahrungen. Dort schneidet der Searwood ziemlich positiv in allen Reviews ab egal ob kleiner Channel oder groß. Dazu finde ich die direct sear Möglichkeit sehr geil, so dass er sich mit dem Traeger nicht wirklich vergleichen lässt. Wenn man nur einen reinen Smoker sucht, würde ich bestimmt auch einen Traeger nehmen. Wer aber etwas vielseitigeres sucht, ist mit dem Searwood am besten bedient (und ich habe monatelang letztes Jahr dazu recherchiert). Das einzige was mich stört ist sie immer die Preisanpassung in Deutschland, da der XL mit 1.500€ schon sehr teuer ist meiner Meinung nach in Vergleich zum Dollar. Ich werde also hier auf ein Angebot warten bevor ich zuschlage.
 
Alles was ich an Reviews dazu gesehen habe aus dem amerikanischen Raum, deckt sich 0 mit deinen Erfahrungen. Dort schneidet der Searwood ziemlich positiv in allen Reviews ab egal ob kleiner Channel oder groß. Dazu finde ich die direct sear Möglichkeit sehr geil, so dass er sich mit dem Traeger nicht wirklich vergleichen lässt. Wenn man nur einen reinen Smoker sucht, würde ich bestimmt auch einen Traeger nehmen. Wer aber etwas vielseitigeres sucht, ist mit dem Searwood am besten bedient (und ich habe monatelang letztes Jahr dazu recherchiert). Das einzige was mich stört ist sie immer die Preisanpassung in Deutschland, da der XL mit 1.500€ schon sehr teuer ist meiner Meinung nach in Vergleich zum Dollar. Ich werde also hier auf ein Angebot warten bevor ich zuschlage.
Dem kann ich nur zustimmen, alles was ich aus den USA lese oder schaue ist durchweg positiv. Sogar Nominierungen als Grill des Jahres waren dabei.
Und allein die Möglichkeit einen Drehspieß zu nutzen spricht für mich für den Searwood, den vermisse ich seit dem Smokefire schon sehr.
Was die Vielseitigkeit angeht, ist der Weber einfach die bessere Wahl. Wenn man einen reinen Smoker will, würde ich auch zum Traeger greifen wenn das Geld keine Rolle spielt. 1500€ sind halt immer noch günstiger als ein Ironwood XL für 2600. Auch das muss man bedenken.
 
Hat den Weber schon jemand anfassen können?

Ist der als Konkurrenz zum Ironwood oder zu den Pros zu sehen?
 
BBQBear hat ihn sich geholt. Auf Youtube gibt es ein Video.Finde auch das er keine neuen Features hat.
 
Allein die Möglichkeit über den manuellen Modus "direkt" zu grillen würde ich schon als neues Feature bezeichnen. Bin aber auch gespannt, ob es hält was es verspricht.
 
Habe ihn jetzt getestet ausgiebig.
Man muss sagen gegenüber dem Smokefire hat er schon einige neue Features .Er ist sehr leise.
Gehäuse ist keine Blechtrommel mehr so wie beim Smokefire.
Definitiv nicht schlechter verarbeitetes der Smokefire denn das Unterteil ist Aludruckguss.
Eine Verbesserung gegenüber dem Smokefire.
Dann alleine die neue Pelletförderung (alt bewährt) wir sprechen jetzt im Vergleich zum Smokefire ist schon besser .Funktioniert super.
Ascheflug ist sehr gering.
Dann keine Kerze mehr die getauscht werden muss .Reinigung geht leicht von der Hand.

Alles Kleinigkeiten stimmt nicht mehr nicht weniger !

Aber der Manuelle Modus macht richtig Spaß und Funktioniert mega.
Drehspieß kann man machen aber braucht man nicht wirklich es sei denn man möchte ihn als Stand Alone nutzen .
Plancha ist bestellt da bin ich sehr gespannt wie es damit läuft. PID reagiert schnell .
Alles in allem ein Solides Gerät was Spaß macht, die Bark beim räuchern ist Spitze das habe ich beim Smokefire schon gefeiert.Demnach Weber hat gelernt gegenüber dem Smokefire . Aber natürlich den Pelletmarkt jetzt nicht revolutioniert.
Front und Seitenablage ist Zubehör aber das ist bei allen anderen Herstellern auch so. Lassen sie sich halt bezahlen .
Musste ich beim Timberline XL auch .
Ein Fail ist allerdings das nur der XL einen Pelletsensor hat, der 600er nicht das soll einer verstehen .
Was doof ist das er keine 4 Rollen hat sondern nur 2 Rollen .
Wenn man ihn bewegen muss ist das lästig.
Werde wenn die Sonne etwas höher steht mal ein Vergleichsvideo machen Smokefire / Searwood .
Und auch mal mit dem Timberline XL vergleichen .
Preis ist für das was man geboten bekommt OK .
Günstiger als der Smokefire .
Dennoch viel Teurer als in den USA warum kein Plan Zoll etc. vielleicht.
Aber gut ist nicht zu ändern.
Die Smoque Geräte die noch kommen sollen ……naja man kann gespannt sein .
Bei Fragen fragt .
Achja falls die Frage aufkommt der ist von mir bezahlt der Grill NIX WEBER hat ….
 
Hallo, ich hatte auch mal einen Smokefire. Was mich aber richtig gestört hatte, war das pulsierende turbinenartige Lüftergeräusch beim Runterfahren. Und das auch noch 15min. lang. Da wir den Grill direkt auf der Terrasse neben dem Tisch stehen hatten, war während des Runterfahrens eine ungestörte Unterhaltung fast nicht möglich.
Daher meine Frage, ist das beim Searwood genauso. Die 15min. Dauer konnte man schon im Weber Anleitungsvideo sehen und das sich diese auch unterbrechen lassen um weiter zu grillen. Aber wie ist das mit der Geräuschkulisse? Ist das auch so pulsierend laut oder ein homogenes gleichmäßiges Geräusch?
 
Habe ihn jetzt getestet ausgiebig.
Man muss sagen gegenüber dem Smokefire hat er schon einige neue Features .Er ist sehr leise.
Gehäuse ist keine Blechtrommel mehr so wie beim Smokefire.
Definitiv nicht schlechter verarbeitetes der Smokefire denn das Unterteil ist Aludruckguss.
Eine Verbesserung gegenüber dem Smokefire.
Dann alleine die neue Pelletförderung (alt bewährt) wir sprechen jetzt im Vergleich zum Smokefire ist schon besser .Funktioniert super.
Ascheflug ist sehr gering.
Dann keine Kerze mehr die getauscht werden muss .Reinigung geht leicht von der Hand.

Alles Kleinigkeiten stimmt nicht mehr nicht weniger !

Aber der Manuelle Modus macht richtig Spaß und Funktioniert mega.
Drehspieß kann man machen aber braucht man nicht wirklich es sei denn man möchte ihn als Stand Alone nutzen .
Plancha ist bestellt da bin ich sehr gespannt wie es damit läuft. PID reagiert schnell .
Alles in allem ein Solides Gerät was Spaß macht, die Bark beim räuchern ist Spitze das habe ich beim Smokefire schon gefeiert.Demnach Weber hat gelernt gegenüber dem Smokefire . Aber natürlich den Pelletmarkt jetzt nicht revolutioniert.
Front und Seitenablage ist Zubehör aber das ist bei allen anderen Herstellern auch so. Lassen sie sich halt bezahlen .
Musste ich beim Timberline XL auch .
Ein Fail ist allerdings das nur der XL einen Pelletsensor hat, der 600er nicht das soll einer verstehen .
Was doof ist das er keine 4 Rollen hat sondern nur 2 Rollen .
Wenn man ihn bewegen muss ist das lästig.
Werde wenn die Sonne etwas höher steht mal ein Vergleichsvideo machen Smokefire / Searwood .
Und auch mal mit dem Timberline XL vergleichen .
Preis ist für das was man geboten bekommt OK .
Günstiger als der Smokefire .
Dennoch viel Teurer als in den USA warum kein Plan Zoll etc. vielleicht.
Aber gut ist nicht zu ändern.
Die Smoque Geräte die noch kommen sollen ……naja man kann gespannt sein .
Bei Fragen fragt .
Achja falls die Frage aufkommt der ist von mir bezahlt der Grill NIX WEBER hat ….

HI.
Natürlich muss auch mal die Glühkerze getauscht werden .




Auch zum direkten Grillen soll er nicht so toll sein,dort gibt es schon erfahrungen : https://www.weberforum.com/threads/overselling-searwood-xl-grilling-ability.1978/
Beim Smokefire kann ich mir auch eine Tropfschale auf den Boden des Grills reinstellen,das hält genauso sauber. Der Controller beim Searwood sieht schicker mit dem Farbdisplay aus, da achte ich nicht drauf da ich alles über die app steuer. Was nutz mir ne Roti , wenn die Kiste nur backen kann
LG.. akki
 
Habe meinen heute auch bekommen und den auch direkt eingebrannt.
Die Verarbeitung gefällt mir sehr gut, das Unterteil ist Aludruckguss, der Deckel durch ein eingesetztes Blech doppelwandig.
Der Aufbau war auch alleine zu bewältigen, das Softwareupdate lief gut durch.
Am Wochenende wird das erste Grillgut aufgelegt.
Was mir richtig gut gefällt ist dass ich einen Drehspieß benutzen kann. Der hat mir beim Smokefire einfach gefehlt.
Wie er sich sonst so schlägt werde ich sehen wenn ich ihn so richtig benutze, aber bisher macht er einen wirklich soliden Eindruck.
 

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Kurzes Zwischenfazit, dass er nur zwei Räder hat ist wirklich nervig, das war am Smokefire schöner. Wenn man ihn bewegen will, muss man ihn an der Seite anheben, das hätte man wirklich besser lösen können
 
Kurzes Zwischenfazit, dass er nur zwei Räder hat ist wirklich nervig, das war am Smokefire schöner. Wenn man ihn bewegen will, muss man ihn an der Seite anheben, das hätte man wirklich besser lösen können
Gerade das finde ich gut. Besonders wenn man Pflastersteine hat. Die Rollen des Smokefire sind einfach nur brechreizerregend! Habe sie durch neue ersetzt. Da hat Weber endlich gut reagiert. Auch wenn man ihn auf eine Wiesenfläche bewegen will, sind zwei große Rollen nur von Vorteil!
 
Habe meinen heute auch bekommen und den auch direkt eingebrannt.
Die Verarbeitung gefällt mir sehr gut, das Unterteil ist Aludruckguss, der Deckel durch ein eingesetztes Blech doppelwandig.
Der Aufbau war auch alleine zu bewältigen, das Softwareupdate lief gut durch.
Am Wochenende wird das erste Grillgut aufgelegt.
Was mir richtig gut gefällt ist dass ich einen Drehspieß benutzen kann. Der hat mir beim Smokefire einfach gefehlt.
Wie er sich sonst so schlägt werde ich sehen wenn ich ihn so richtig benutze, aber bisher macht er einen wirklich soliden Eindruck.
Einen eingesetzten Hitzedeflektor im Deckel dann das Prädikat Doppelwandig zu verpassen ist schon cool. Da hat Weber wieder nichts gelernt. Schaut man sich die Konkurrenz an, bei den meisten der Trend zur echten Doppelwandigkeit und Isolation hingeht. Schlagwort Temperaturstabilität und Pelletverbrauch. Der dürfte wie beim Smokefire groß sein. Besonders im manuellen Modus. Ansonsten muss ich mit meiner vernichtenden Meinung zum Searwood ein wenig zurückrudern. Habe ihn bei einem Freund mal in Aktion erleben dürfen. Er ist leicht zu reinigen und die Bedienung ist wie beim Smokefire kinderleicht. Allerdings muss die Connect App meiner Meinung nach dringend überarbeitet werden. Besonders wenn man manuell eine Kerntemperatur eingibt und die einem nicht die verbleibende Garzeit angibt. Dies geschieht nur wenn man nach Rezept grillt. Hat aber nichts mit dem Grillgerät zu tun. Vergleiche ich den Searwood allerdings mit dem neuen Ironwood von Traeger, in Sachen Wertigkeit der Traeger deutlich vorne liegt. Allerdings dann auch in der Preisklasse. Insofern ist der Searwood ein gutes Mittelding, welcher es einem ermöglicht eine Standalone Lösung für schmales Geld zu bekommen. Denn Preislich liegt der Smokefire deutlich über den Searwood. Bin auf deine Erfahrungen gespannt. Mich hat es somit doch nochmal ins Grübeln gebracht wenn es um einen Wechsel von Smokefire auf ein anderes Modell geht.
 
Einen eingesetzten Hitzedeflektor im Deckel dann das Prädikat Doppelwandig zu verpassen ist schon cool. Da hat Weber wieder nichts gelernt. Schaut man sich die Konkurrenz an, bei den meisten der Trend zur echten Doppelwandigkeit und Isolation hingeht. Schlagwort Temperaturstabilität und Pelletverbrauch. Der dürfte wie beim Smokefire groß sein. Besonders im manuellen Modus. Ansonsten muss ich mit meiner vernichtenden Meinung zum Searwood ein wenig zurückrudern. Habe ihn bei einem Freund mal in Aktion erleben dürfen. Er ist leicht zu reinigen und die Bedienung ist wie beim Smokefire kinderleicht. Allerdings muss die Connect App meiner Meinung nach dringend überarbeitet werden. Besonders wenn man manuell eine Kerntemperatur eingibt und die einem nicht die verbleibende Garzeit angibt. Dies geschieht nur wenn man nach Rezept grillt. Hat aber nichts mit dem Grillgerät zu tun. Vergleiche ich den Searwood allerdings mit dem neuen Ironwood von Traeger, in Sachen Wertigkeit der Traeger deutlich vorne liegt. Allerdings dann auch in der Preisklasse. Insofern ist der Searwood ein gutes Mittelding, welcher es einem ermöglicht eine Standalone Lösung für schmales Geld zu bekommen. Denn Preislich liegt der Smokefire deutlich über den Searwood. Bin auf deine Erfahrungen gespannt. Mich hat es somit doch nochmal ins Grübeln gebracht wenn es um einen Wechsel von Smokefire auf ein anderes Modell geht.
Einen eingesetzten Hitzedeflektor finde ich schon einen Fortschritt zur Blechbüchse Smokefire. Auch den Aludruckguss finde ich einen Fortschritt. Ich war mit dem Smokefire tatsächlich sehr zufrieden, sehe also den Searwood schon als Weiterentwicklung an.
Worauf ich aber gespannt bin ist ob der doch recht lange Förderweg der Pellets im Winter so gut sein wird. Ich habe Angst dass die Pellets da drin Feuchtigkeit ziehen und dann Verstopfungen verursachen. Das wird man sehen. Habe keine Lust jedes mal bei nassem Wetter die Förderschnecke auszubauen um die Pellets da rauszuholen.
Bezüglich des Verbrauchs kann ich nur das sagen was man aus den Videos aus den USA so entnimmt und da waren sie eigentlich alle recht zufrieden. Morgen kommt der erste Grillvorgang, ich werde berichten.
Beim geöffneten Deckel im manuellen Modus wird er sicher recht hungrig sein. Aber ganz ehrlich, das hat natürlich seinen Preis die Temperatur bei geöffnetem Deckel halten zu können, aber die Möglichkeit das zu tun ist schon sehr nice, gerade wenn man mal nur kurz etwas Kurzgebratenes oder bis hin zur Plancha nutzen möchte. Hat meines Erachtens kein anderer Pelletgrill.
Und daher hinkt für mich auch der Vergleich zu Traeger etwas, da der Searwood dann doch kein reiner Pelletsmoker wie der Traeger ist. Klar kann man Verarbeitung vergleichen, aber die Funktionalität ist beim Weber für mich höher. Auch wenn der Versuch von Weber die eierlegende Wollmilchsau zu schaffen wohl nicht ganz geklappt hat.
Ich freue mich über den Searwood und freue mich noch mehr auf morgen wenn ich endlich angrille bei feinstem Frühlingswetter.
 
Guten Morgen, kann mir jemand sagen, wie Groß die reine Grillfläche (Rost Maße) beim Searwood 600 sind ?

VG
Marcel
4180 cm2 und damit etwas kleiner als beim Smokefire ex 4 mit 4270 cm2. 2710cm2 das untere Primärgrillrost und 1470cm2 das Warmhalterost oben. Also im Prinzip fast gleich zum Smokefire EX4
 
Also ca. 60x40 cm. Vielen Dank. Da sollte man doch bestimmt 2-3 Nacken gleichzeitig unterbekommen, oder ?
Ja, ohne Probleme. Ich habe schon 6 Nacken gleichzeitig mit dem Smokefire EPX 4 gemacht. Das war kein Problem. Also sollte es beim kleinen Searwood auch klappen
 
Kleine Info für die Allgemeinheit weil die Frage aufkam. Ich habe gerade mit Weber telefoniert und mir eine ausgiebige Produktberatung zu den Searwoodmodellen geben lassen. Entgegen der Behauptung das der kleine Searwood keinen Pelletsensor hat, wurde mir versichert das beide Searwoods von der Bauweise identisch sind und beide Modelle über den selben Pelletsensor verfügen. Auch habe ich zur vermeintlichen Doppelwandigkeit am Deckel nachgehakt. Es handelt sich hier ausschließlich um einen Deflektor, mit welchem nur sekundär eine Art Doppelwandigkeit hergestellt werden musste, um dann eine bessere Wärmeverteilung zu erhalten die bei diesem Grill/Smoker zwingend erforderlich ist. Man sagte mir das der Searwood im Prinzip ihrer Gasgrillserie entsprang und dieser halt nur mit Pellets versorgt wird. Die Wanne inkl. Seitenwände und Deckel/Deflektor entstammen der Spirit/Genesis Gasgrillserie. Dies ist auch der Grund warum Weber diesen Grill so günstig im Vergleich zu anderen anbieten kann, weil hier eine Produktionsgleichheit hergestellt werden konnte. War eine tolle Beratungud diese haben meine Zweifel ein wenig ausgeräumt. Insgesamt soll der Searwood 10% weniger Pellets verbrauchen als der Smokefire.
 
Danke für die Informationen. Sollten dem ein oder anderen Interessenten helfen, die richtige Entscheidung zu treffen.
Denke ich auch. Weber könnte sich allerdings derartige Gespräche sparen, wenn sie gleich besser über dieses Produkt aufklären würden. Das war beim Smokefire besser. Vergleicht man den Werbeauftritt vom Smokefire mit dem Searwood, man schnell erkennt das hier Geld in der PR diesmal gespart wurde. Ist aber eigentlich jammern auf hohem Niveau. Ich habe meine Meinung zu dem Grill jedenfalls geändert. Für das Geld ein guter Allrounder. Ich würde ihn allerdings nur zum smoken nutzen
 
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