sodele, ich habs getan.
das gedöns mit dem bräunen von sous-vide zubereiteten fleischstücken ging mir irgendwie aufn zeiger. das abflammen mitm gasbrenner in der küche brachte meine tochter jedesmal um den verstand, weil sie fürchtete, ich zünds haus an, und jedesmal den webergrill abdecken, anheizen, putzen, und wieder zudecken wegen 2 min nutzung ging dann letztendlich mir auf den sack.
somit hab ich mich mal mit der materie beefer & Co befasst. letztendlich ist es der wegrill junior3 geworden. er ist nicht nur ein hauseck günstiger als der beefer, sondern ist breiter und er hat 3 brenner, womit man dann auch mehr stücke beflammen kann. das modell 2015 hatte noch den gasanschluss mit steckschlauch, und einen windigen drahtrost, und weniger verstellmöglichkeiten. dieser hat den schlauchanschluss nun mit anständigem schraubgewinde. beim rost habens meines erachtens etwas übertrieben, jetzt wurde es ein 3,6 kg schwerer gussrost. mal schaun, wie ich damit zurechtkomme. wenn da noch n kilo fleisch draufliegt, ist das schon ne leichte herausforderung mit 1 griff. die verstellmöglichkeiten mit 4 einschüben sind ok, denk ich, die oberste ist nur minimal von der flamme entfernt, je nach dicke des fleischstückes, wird sich im lauf der zeit schon rausstellen, wies optimal ist.
die verpackung war verbesserungswürdig, die 4 styroporecken waren dem gewicht der inhalts nicht gewachsen. war aber nix verkratzt oder verbeult, kein wunder, bei der menge plastik und luftpolsterfolie, die die teile umgeben hat. gut 1/2 std hab ich an der schutzfolie rumgezupft, bis da alles runter war. war sehr vorsichtig beim abpulen, immer in erwartung eines scharfen grates, aber die edelstahlteile waren sauber entgratet. das zusammensetzen war kein problem, ich hätt mir zum lesen der mikroskopisch kleinen schrift der aufbauanleitung eh eine brille holen müssen. war alles selbsterklärend und logisch. das ganze kann dann wieder in die mitgelieferte tragetasche verstaut werden, wenn mans will. ich lass das ding zusammengebaut, es lässt sich ohne rost recht angenehm tragen. nur man muss es unten anpacken, sonst hat man deckel und seitenteile allein in der hand.
lediglich bei 1 teil weiss ich nicht, wozu es gut ist, am boden kann man einen bügel nach vorne rausziehn.
der erste testlauf auf der terasse ergab bereits nach 2 min eine temperatur ausserhalb der messanzeige meines infrarotthermometers, das steigt bei 420 °C aus.
fürs erste bin ich schon mal recht zufrieden mit dem ding.
jetzt hab ich grad ein flanksteak vom oberpfalzbeef baden geschickt, morgen abend wird dann gebrutzelt.
fortsetzung folgt
das gedöns mit dem bräunen von sous-vide zubereiteten fleischstücken ging mir irgendwie aufn zeiger. das abflammen mitm gasbrenner in der küche brachte meine tochter jedesmal um den verstand, weil sie fürchtete, ich zünds haus an, und jedesmal den webergrill abdecken, anheizen, putzen, und wieder zudecken wegen 2 min nutzung ging dann letztendlich mir auf den sack.
somit hab ich mich mal mit der materie beefer & Co befasst. letztendlich ist es der wegrill junior3 geworden. er ist nicht nur ein hauseck günstiger als der beefer, sondern ist breiter und er hat 3 brenner, womit man dann auch mehr stücke beflammen kann. das modell 2015 hatte noch den gasanschluss mit steckschlauch, und einen windigen drahtrost, und weniger verstellmöglichkeiten. dieser hat den schlauchanschluss nun mit anständigem schraubgewinde. beim rost habens meines erachtens etwas übertrieben, jetzt wurde es ein 3,6 kg schwerer gussrost. mal schaun, wie ich damit zurechtkomme. wenn da noch n kilo fleisch draufliegt, ist das schon ne leichte herausforderung mit 1 griff. die verstellmöglichkeiten mit 4 einschüben sind ok, denk ich, die oberste ist nur minimal von der flamme entfernt, je nach dicke des fleischstückes, wird sich im lauf der zeit schon rausstellen, wies optimal ist.
die verpackung war verbesserungswürdig, die 4 styroporecken waren dem gewicht der inhalts nicht gewachsen. war aber nix verkratzt oder verbeult, kein wunder, bei der menge plastik und luftpolsterfolie, die die teile umgeben hat. gut 1/2 std hab ich an der schutzfolie rumgezupft, bis da alles runter war. war sehr vorsichtig beim abpulen, immer in erwartung eines scharfen grates, aber die edelstahlteile waren sauber entgratet. das zusammensetzen war kein problem, ich hätt mir zum lesen der mikroskopisch kleinen schrift der aufbauanleitung eh eine brille holen müssen. war alles selbsterklärend und logisch. das ganze kann dann wieder in die mitgelieferte tragetasche verstaut werden, wenn mans will. ich lass das ding zusammengebaut, es lässt sich ohne rost recht angenehm tragen. nur man muss es unten anpacken, sonst hat man deckel und seitenteile allein in der hand.
lediglich bei 1 teil weiss ich nicht, wozu es gut ist, am boden kann man einen bügel nach vorne rausziehn.
der erste testlauf auf der terasse ergab bereits nach 2 min eine temperatur ausserhalb der messanzeige meines infrarotthermometers, das steigt bei 420 °C aus.
fürs erste bin ich schon mal recht zufrieden mit dem ding.
jetzt hab ich grad ein flanksteak vom oberpfalzbeef baden geschickt, morgen abend wird dann gebrutzelt.
fortsetzung folgt

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Ich hab den Folding und da gibts nur 2 Brenner