Nachdem ich gestern von @Pelletbbq meinen WeGrill bekommen habe, musste dieser sofort eingeweiht werden. Vorsorglich hab ich im Vorfeld bereits einen kleinen Fleischvorrat angelegt.
Heute also der Erstversuch mit dem DA Rib-Eye, aber seht selber...
Also Fazit: Material und Verarbeitung sind gut. Einzig der massive Rost hat an einigen Stellen leicht scharfe Ecken. Die Materialstärke war hier wohl an der Grenze der Leistung des Schneidlasers.
Das Ding wird sauheiß! Und auch wenn es sehr luftig gebaut ist, beeinträchtigt Wind die Funktion kaum.
Der Umgang mit dem WeGrill braucht wohl etwas Übung. Der Infrarotbrenner ist deutlich kleiner als der Grill selbst und für ein optimales Ergebnis muss man das Fleisch gleichmäßig in der Infrarothitze halten, sonst gibt es keine gleichmäßige Kruste, wie man oben schön sehen kann.
Der oberste Einschub für den Rost ist für dicke Steaks eigentlich schon zu hoch, da man dann vorne an der Blende hängen bleibt. Mit etwas gefummel ging es bei meinem Steak noch. Beim nächsten Test werd ich mal schauen ob mir etwas einfällt, den Rost zwischen dem ersten und zweiten Einschub zu platzieren.
Das Fertiggaren im BO war keine gute Idee, der Großteil der Kruste hat sich im BO verflüchtigt, wirklich erklären kann ich es mir nicht. Der nächste Versuch wird vielleicht rückwärts oder doch einfach neben an im großen Grill ziehen lassen.
Lecker wars trotzdem, was auch mal wieder an dem tollen Fleisch lag. Weitere Tests werden folgen, falls das Wetter irgendwann mal besser wird.
Heute also der Erstversuch mit dem DA Rib-Eye, aber seht selber...
Also Fazit: Material und Verarbeitung sind gut. Einzig der massive Rost hat an einigen Stellen leicht scharfe Ecken. Die Materialstärke war hier wohl an der Grenze der Leistung des Schneidlasers.
Das Ding wird sauheiß! Und auch wenn es sehr luftig gebaut ist, beeinträchtigt Wind die Funktion kaum.
Der Umgang mit dem WeGrill braucht wohl etwas Übung. Der Infrarotbrenner ist deutlich kleiner als der Grill selbst und für ein optimales Ergebnis muss man das Fleisch gleichmäßig in der Infrarothitze halten, sonst gibt es keine gleichmäßige Kruste, wie man oben schön sehen kann.
Der oberste Einschub für den Rost ist für dicke Steaks eigentlich schon zu hoch, da man dann vorne an der Blende hängen bleibt. Mit etwas gefummel ging es bei meinem Steak noch. Beim nächsten Test werd ich mal schauen ob mir etwas einfällt, den Rost zwischen dem ersten und zweiten Einschub zu platzieren.
Das Fertiggaren im BO war keine gute Idee, der Großteil der Kruste hat sich im BO verflüchtigt, wirklich erklären kann ich es mir nicht. Der nächste Versuch wird vielleicht rückwärts oder doch einfach neben an im großen Grill ziehen lassen.
Lecker wars trotzdem, was auch mal wieder an dem tollen Fleisch lag. Weitere Tests werden folgen, falls das Wetter irgendwann mal besser wird.
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