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Welche Pellets in Traeger?

Sparkydog74

Militanter Veganer
5+ Jahre im GSV
Hallo zusammen,
Ich habe eine Frage die wahrscheinlich schon mal hier gestellt wurde, worüber ich aber keine aktuellen Antworten finden kann.
Welche Pellets verwendet ihr so in euren Traeger Smoker?
Und vor allem welche funktionieren ohne Probleme oder Störungen?

Gruß
 
Ich habe die Originalen benutzt, Back to Smoke war eine deutlich günstigere Top-Variante von Haupert. Hab da sehr gerne Buche genommen und als Gsv-Forist bekommst du noch 10% auf den Preis.

BBQ Toro hatte ich auch mal, waren auch ok, bis auf Pflaume. Die haben Dreck gemacht wie Teufel.
 
Hallo zusammen,
Ich habe eine Frage die wahrscheinlich schon mal hier gestellt wurde, worüber ich aber keine aktuellen Antworten finden kann.
Welche Pellets verwendet ihr so in euren Traeger Smoker?
Und vor allem welche funktionieren ohne Probleme oder Störungen?

Gruß
Diese Frage wollte ich heute auch noch stellen. Ich hab die von Pelletsmoker.rocks bestellt. Hat jemand damit schon Erfahrungen gemacht. LG Stefan
 
Hallo,

auch wenn ich mich wiederhole:

Es macht wohl keinen wirklichen Unterschied welche Pellets in einem Somker
verbrannt werden, sofern es sich auch um Pellets für Smoker handelt und keine
für die Heizung Zuhause.

Klar sollte schon etwas auf die Dicke der Pellets geachtet werden, aber bis jetzt
habe nur welche in 6 bzw. 8mm (und diese selten) gefunden.

Denn seit Euch gewiß keiner derer die solche Maschinen bauen lassen, macht die
Pellets selbst. Also von welcher Presse Träger, Pitt Boss und Co gepreßt werden,
diese müssen gewisse Vorgaben einhalten und diese werden auch von den
“Fremdherstellern“ eingehalten, wobei ich auch hier bezweifele das jeder der
mit seinem Namen auf der Packung steht, auch wirklich der ist, der die Presse
dazu besitzt.

Also einfach schauen, wo es Pellets zu einem guten preis zu kaufen gibt, von
Namen die hier im Forum schon in Mengen genannt wurden wie zB. Haupert,
oder Grill-Stefan usw.

Bei reißerischen Angeboten aus dem Netz zu unglaublichen Preisen würde ich
etwas gesunde Vorsicht walten lassen und schon sollte es mit dem Ofen hinhauen.

Gruß

Tommy
 
Sorry, aber da muss ich doch etwas widersprechen. Die Qualität der unterschiedlichen Marken schwanken teils stark. Ich hatte Billigprodukte gekauft mit denen ich nur Ärger hatte. Die Reste landeten in der Tonne, die Namen habe ich mir nicht gemerkt. Auch gibt es starke Unterschiede im Ascheverhalten, Brennwert etc.

Ich kaufe nur noch Markenware, da gibt es durchaus auch preiswerte Alternativen.
 
Hallo,

auch wenn ich mich wiederhole:

Es macht wohl keinen wirklichen Unterschied welche Pellets in einem Somker
verbrannt werden, sofern es sich auch um Pellets für Smoker handelt und keine
für die Heizung Zuhause.

Klar sollte schon etwas auf die Dicke der Pellets geachtet werden, aber bis jetzt
habe nur welche in 6 bzw. 8mm (und diese selten) gefunden.

Denn seit Euch gewiß keiner derer die solche Maschinen bauen lassen, macht die
Pellets selbst. Also von welcher Presse Träger, Pitt Boss und Co gepreßt werden,
diese müssen gewisse Vorgaben einhalten und diese werden auch von den
“Fremdherstellern“ eingehalten, wobei ich auch hier bezweifele das jeder der
mit seinem Namen auf der Packung steht, auch wirklich der ist, der die Presse
dazu besitzt.

Also einfach schauen, wo es Pellets zu einem guten preis zu kaufen gibt, von
Namen die hier im Forum schon in Mengen genannt wurden wie zB. Haupert,
oder Grill-Stefan usw.

Bei reißerischen Angeboten aus dem Netz zu unglaublichen Preisen würde ich
etwas gesunde Vorsicht walten lassen und schon sollte es mit dem Ofen hinhauen.

Gruß

Tommy
Vielen Dank für die ausführliche Antwort. Jetzt kann ich das mal ohne Bedenken ausprobieren. Aber preislich waren die von Pelletsmoker.rocks echt unschlagbar für 15kg.
 
Sorry, aber da muss ich doch etwas widersprechen. Die Qualität der unterschiedlichen Marken schwanken teils stark. Ich hatte Billigprodukte gekauft mit denen ich nur Ärger hatte. Die Reste landeten in der Tonne, die Namen habe ich mir nicht gemerkt. Auch gibt es starke Unterschiede im Ascheverhalten, Brennwert etc.

Ich kaufe nur noch Markenware, da gibt es durchaus auch preiswerte Alternativen.
Hallo,

habe doch geschrieben das es schon KEINE Billigprodukte sein sollen, sondern
die welche hier als brauchbar genannt wurden.

Auch das Ascheverhalten kann selbst innerhalb der Chargen eines „Herstellers“
schwanken.

Denn noch ist das Ausgangsprodukt ein Naturprodukt mit entsprechenden
natürlichen Schwankungen.

Denn nicht jeder Baum ist gleich dem anderen gewachsen und habe ich mehr
altes Stammholz, oder mehr vom Rand, oder gar Rinde, ist es ein Unterschied.

Habe seit Jahren einen Pelletofen im Haus zum heizen und von daher kann ich
sagen, selbst bei dem gleichen Hersteller und ich kaufe direkt beim Hersteller,
gibt es Schwankungen im Brandverhalten, Asche und zurußen der Sichtscheibe.
Auch bzgl. des Staubes in den Säcken sind in einer Palette Unterschiede da.
Da es davon abhängt wie weit oben der Sack liegt, oder unten ist und schon
einiges an „Bewegung“ mitbekommen hat beim Stapeln, Transport und
anschließenden abladen.

Ach ja, dann ist es auch noch die Frage wie wurden die Pellets gelagert und
wie steht es mit der Feuchtigkeit, die der Ofen abbekommt, wenn die Pellets
im Tank sind und vieles mehr.

Gruß

Tommy
 
Meine Aussage war auf deinen ersten Absatz bezogen, ich war nur zu faul das Zitat zu definieren. Daher wollte ich das noch ergänzen, denn ich hatte auch bei Markenprodukten (Toro Pflaume) schon Ärger.

Mehr nicht. :)
 
Grundsätzlich ist in pellets kein Dreck, am besten sind din en plus zertifizierte pellets, jedoch sind diese meist aus Nadelholz, daher ungeeignet. Die pellet pressen sind fast alle gleich das Endprodukt auch, nur Durchmesser und Länge sind relevant (6mm und nicht zu lange) pellets werden wie Nudeln hergestellt daher sind die immer unterschiedlich lang (ist blöd). Günstiger sind zb gmg oder pini pellets, funktioniert einwandfrei.
 
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