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Welcher Gasgrill? Weber oder Napoleon oder Alternativen

Hennack

Militanter Veganer
Hallo @all,

zuerst zu meiner Person: ich heiße Mario, 46 Jahre alt und bis jetzt eingefleischter Hardcore Fleischgriller auf Holzkohle :kugel: In der Regel Steaks, Nacken, :wurst: usw.. :-D:-D.
Meine beiden Damen (Frau und Tochter) sind mit dieser Art des Grillens nicht einverstanden und oh Wunder es gibt ein Budget von ca. 600 ,- Euronen für einen neuen Gasgrill unter der Bedingung, dass auch in Zukunft Gemüse, Fisch usw. gegrillt werden. Ich denke dass gerade das indirekte Grillen soll / wird in der Zukunft eine große Rolle spielen (bisher gar nicht). Wir haben uns bereits einige Maschinen angeschaut (und natürlich auch in diesem fantastischen Forum informiert) und sind vom Weber Q220 über Q320 beim Spirit E320 und dem Napoleon SE495 gelandet. Bei Weber gefällt mir, dass der Grill aus Gruss hergestellt ist und die hohe Garantieleistung, negativ die quer verlaufenden Brennelemente. Bei dem Napoleon gefallen mir die längs verlaufenden Brennelemente und gleich 4 Stück davon :-D. (Ich denke für das indirekte Grillen ein Vorteil).

Als Alternative haben wir uns den ODC Auckland angeschaut (ok deutlich über dem Budget aber er hat bereits ein Gusseisengrillrost und einen Infrarotbrenner mit an Bord).

Ich stehe zwischen den Stühlen und weiß nun nicht weiter frei nach dem Motto wer die Wahl hat hat die Qual. :motz:

Wir ist Eure Meinung oder habt Ihr noch eine Alternative parat und kennt Ihr Adressen wo ich evtl. noch ein paar Euronen sparen könnte ;-). Ich würde dies gerne in Zubehör inverstieren :):):)

Danke und Gruss
Mario
 
Den Napoleon kann ich dir bedenkenlos empfehlen.
Verrichtet bei mir im Garten saisonlos seinen Dienst!

:prost:
 
Hallo,

wirf mal einen Blick auf die Grills von Cadac...

Schöne Grüße

Carsten
 
Ich habe den von dir angesprochenen Auckland und bin von der Vielseitigkeit des Geraets begeistert, v.a. weil schon viel dabei ist, was man anderswo erst teuer dazukaufen muss.

Viel Erfolg bei der Entscheidung!

blackbeauty
 
Hallo blackbeauty,

wie erfolgt die Reinigung? Ist diese aufwendig oder einfach nur den Grill hochfahren und dann mit der Bürste rüber?Ich gehöre diesbezüglich zu den bequemen Leuten ;-).

Gruss
Mario
 
Hallo blackbeauty,

wie erfolgt die Reinigung? Ist diese aufwendig oder einfach nur den Grill hochfahren und dann mit der Bürste rüber?Ich gehöre diesbezüglich zu den bequemen Leuten ;-).

Im taeglichen Betrieb einfach richtig aufheizen, kurz warten bis alles Asche ist und mit einer Messingdrahtbuerste ueber die heissen Gussroste. Das geht noch besser und schneller (und gassparender), seit ich (wie viele hier) das Scheunentor hinten verkleinert habe: click hier. Dadurch erreicht der Grill mit den drei Stabbrennern auf Vollgas sehr schnell 350-380 Grad am Deckelthermometer und das Fett raucht durch die Ritzen ab.

Alle paar Monate kann man die Roste mal rausnehmen und mit einem Papiertuch ueber die Leisten wischen, auf denen die Roste vorne und hinten aufliegen, da verbrennt das Fett nicht vollstaendig, das ist aber normal. Groessere Mengen heruntertropfendes Fett laufen in den Fettauffangbehaelter, den man bei jedem Grill je nach Grillgut hin und wieder ausleeren muss.

Fazit: Nicht mehr oder schwieriger zu reinigen als jeder andere Gasgrill auch.

Gruss

blackbeauty
 
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